Intralogistik neu erfinden

Acht führende Unternehmen aus der Logistik und Robotik stellen vollautomatische Kommissionierlösung vor

Automatisierung umfassend gedacht setzt Vernetzung voraus – nicht nur zwischen den einzelnen Komponenten. Denn damit etwas wirklich Bahnbrechendes ensteht, muss bereits die Entwicklung aufeinander abgestimmt sein. Zu diesem Zweck haben sich die Firmen Ecosphere Automation, EFFIMAT, Mobile Industrial Robots (MiR), Piab, robominds, ROEQ, Sick und Universal Robots (UR) zusammengeschlossen, um ein umfassendes Konzept für die Produktionsbestückung zu entwickeln – SINA.
SINA steht für Smarte Kommissionierlösung für die INtralogistik Automatisierung – eine Lösung, die die Intralogistik und das Materialhandling vom Wareneingang bis zum fertig angelieferten Bausatz an den einzelnen Produktionslinien / Arbeitszellen just-in-time (JIT) automatisiert. SINA ist vielseitig einsetzbar – als vollautomatisiertes System vom Lagerlifter bis zur Werkbank.

Dazu wird das zentrale automatisierte Puffersystem EffiMat© mit zwei UR10e-Cobot-Armen für das Kitting ausgestattet, die eine beispiellose Kommissioniergeschwindigkeit gewährleisten und es ermöglichen, jede Produktionstaktzeit einzuhalten. Der Piab Mini Cobot Gripper (MCG) mit MX-Saugnapf sorgt in Kombination mit dem KI-basierten robobrain.vision-System für branchenführende Pick- und Trefferquoten sowie Betriebszeit. Die fertigen Kits können mit EffiMat© gepuffert werden, bis sie an den Produktionslinien benötigt werden. Bei Bedarf wird die fertig bestückte Kiste automatisch abgerufen, während gleichzeitig mit der Kommissionierung der nächsten Kits durch den UR10e begonnen wird. Die Entnahme auf der Rückseite der EffiMat© zu den Autonomous Mobile Robots (AMR) von MiR – bei der SINA Lösung handelt es sich um den Modeltyp MiR250 mit einem TR 125 Top Roller von ROEQ – sorgt für branchenführende Liefergeschwindigkeit ohne manuelles Arbeiten.

Dieses Gesamtkonzept bietet den Kunden viele Vorteile. Denn es hat zwar in der Vergangenheit verschiedene Systeme gegeben, die von Systemintegratoren zusammengestellt wurden, die Kooperation der Hersteller in dieser Form ist jedoch einmalig. Auf diese Weise können Schnittstellen verbessert und die Produkte optimal aufeinander abgestimmt werden. Erstmalig wird ein Gesamtkonzept dargestellt und damit aufgezeigt, was in der Intralogistik möglich ist.

Die Vorteile im Überblick:
Alle Komponenten des Systems sind vollständig aufeinander abgestimmt
Vernetzung der Komponenten auf allen Ebenen – von Entwicklung, über Schnittstellenoptimierung bis hin zur reibungslosen Zusammenarbeit
Durch den Einsatz der vertikalen Lagerlifter können bis zu 75 % an Platzbedarf eingespart werden und bis zu 250 Kisten pro Stunde ausgegeben werden
Die Fehlerquote wird praktisch auf null reduziert
Bestückung kann rund um die Uhr erfolgen
Gesicherte manuelle Packstation
Vollautomatisiertes Handling und Kommissionieren durch UR10e Cobots
Dreimal höhere Kommissionierleistung als bei herkömmlichen vertikalen Lageraufzügen
Automatisierter Wareneingang und -ausgang
Hohe Flexibilität bei den eingelagerten Produkten durch KI-basiertes Picken – kein vorheriges Einlernen der Teile nötig
Für die acht Hersteller bedeutet diese enge Zusammenarbeit den Beginn einer neuen Partnerschaft und den Aufbau eines Systems, das Kunden reibungslose Prozesse ermöglicht. Die entstehenden Synergien sorgen für eine hohe Effizienz und Effektivität der Lösung und die optimale Abstimmung der branchenbesten Produkte aufeinander. Dadurch kann der Kunde sicher sein, dass die Produkte auf bestmögliche Weise miteinander funktionieren und Weiterentwicklungen auch in diesem System berücksichtigt werden und zum Tragen kommen.
Mehr Informationen:

Piab
Andrea Bodenhagen, Communication and Content Manager
+49 (0) 6033 7960 0, andrea.bodenhagen@piab.com, www.piab.com

Ecosphere
Danny Denk, CEO
+49 (0) 170 247 2303, danny.denk@ecosphere-automation.de, www.ecosphere-automation.de

Effimat
Alexander Andersen, Regional Manager, Europe
+45 20 21 6113, ana@effimat.com, www.effimat.com

MIR
Roberto Giannetti, Area Sales Manager
+49 151 50434243, rgi@mir-robots.com, www.mir-robots.com

robominds
Vivien Weiser, Marketing Manager
+49-89-200 657 99-3, vw@robominds.de, www.robominds.de

ROEQ
Daniela Dlauhy, Maisberger GmbH – Strategische Unternehmenskommunikation
+49 (0)89 / 41 95 99-25, daniela.dlauhy@maisberqer.com, www.roeo.dk

Sick
Melanie Jendro, PR Manager
+49 7681 202-4183, melanie.jendro@sick.de, www.sick.com

Universal Robots
Jennifer Appel / Vera Berger, Maisberger GmbH – Strategische Unternehmenskommunikation
+49 (0)89 / 41 95 99 -77 oder -15, universalrobots@maisberger.com, www.universal-robots.com

Zusätzliches Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/t-kyFt12WhLx

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Universal Robots erzielte 2019 einen Umsatz von rund 248 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Mobile Industrial Robots auf der Fachpack 2021

Premiere für den neuen MiR1350 als effiziente Erweiterung der vollintegrierten Palettierlösung von CSi Industries

Odense, Dänemark, 7. September 2021 – Auch in diesem Jahr öffnet die FachPack 2021 ihre Tore für Besucher vor Ort in Nürnberg: Vom 28. bis 30. September können sich Interessenten drei Tage lang über die aktuellen Trends und Innovationen der Verpackungsbranche informieren. Gemeinsam mit CSi Industries B.V. präsentiert Mobile Industrial Robots (MiR) in Halle 3C am Stand 3C-532 eine End-of-Line-Anwendung mit dem neuen MiR1350 Roboter. Der kürzliche gelaunchte Transportroboter ist der leistungsstärkste im Portfolio des dänischen Marktführers und verfügt als erster seiner Art über die IP52-Klassifizierung.

„Wir freuen uns, unser neues leistungsstarkes Modell MiR1350 zum ersten Mal als Erweiterung der vollintegrierten Palettierlösung von CSI Industries auf der diesjährigen FachPack vorzustellen. Unser neuer Transportroboter erfüllt noch höhere Sicherheits- und Qualitätsstandards und lässt sich so problemlos in anspruchsvolle Umgebungen integrieren“, erklärt Jörg Faber, Sales Director DACH & Benelux bei MiR. „Unsere autonomen mobilen Roboter ermöglichen es Unternehmen, ihre internen Transportprozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und Mitarbeiter für höherwertige Aufgaben einzusetzen.“

Am Messestand von CSI Industries (Halle 3C, Standnummer 3C-532) können die Besucher der Fachpack 2021 die End-of-Line-Anwendung, bestehend aus dem neuen MiR1350 von Mobile Industrial Robots, dem passenden Aufsatzmodul TR1000 von ROEQ und dem Palettierturm Taros von CSi Industries B.v, live und in Aktion erleben.

Robust und sicher – der neue MiR1350 mit Schutzart IP52
Der erst kürzlich im August gelaunchte MiR1350 verfügt über eine Traglast von bis zu 1.350 kg und ist damit der stärkste Roboter des dänischen Herstellers. Darüber hinaus ist der MiR1350 als erster autonomer mobiler Roboter (AMR) auf dem Markt mit der Schutzart IP52 zertifiziert. Der robuste, staub- und tropfwassergeschützte Transportroboter eignet sich dadurch besonders für die effiziente Beförderung schwerer Lasten und Paletten in anspruchsvollen Produktions- und Logistiklagerumgebungen.

Volle Fahrt voraus – AMR in der Intralogistik
Die Nachfrage nach autonomen mobilen Robotern ist durch die Corona-Pandemie weiter angestiegen. Das zeigen auch die Ergebnisse des ersten Quartals 2021 von MiR, in dem der dänische Marktführer seinen Umsatz um 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern konnte. Besonders das vielfältige Produktportfolio und die laufende Weiterentwicklung der Modelle trägt zum Wachstum und Erfolg von Mobile Industrial Robots bei. Der Hersteller erschließt mit seinen mobilen Robotern immer neue Anwendungsbereiche in der Intralogistik und bietet Unternehmen so passgenaue Transportlösungen für ihren individuellen Bedarf.

Hinweis für Medienvertreter
Jörg Faber, Sales Director DACH & Benelux bei MiR, wird vor Ort auf der Fachpack für Interviews zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Gespräch wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Bildmaterial können Sie hier herunterladen (© MIR).

Mobile Industrial Robots (MiR) develops and markets the industry“s most advanced line of collaborative and safe autonomous mobile robots (AMRs) that quickly, easily and cost-effectively manage internal logistics, freeing employees for higher-value activities. Hundreds of mid-sized through large multinational manufacturers and logistics centers, along with several hospitals around the world, have installed MiR“s innovative robots. As the global market leader, MiR has a global distribution network in more than 60 countries, with regional offices in New York, San Diego, Singapore, Frankfurt, Barcelona, Tokyo, and Shanghai. MiR has grown quickly since its founding in 2013, with sales rising by 1,246% from 2015 to 2020. Founded by experienced Danish robotics industry professionals, MiR is headquartered in Odense, Denmark, and in 2018, was acquired by Teradyne, the leading supplier of automated test equipment. For more information, visit www.mobile-industrial-robots.com

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MiR bringt MiR250 Hook auf den Markt

Automatisierter Materialtransport mit Anhängern

Odense, Dänemark, 15. Juni 2021 – Transportwagen automatisch aufnehmen und bewegen: Das kann der neue MiR250 Hook von Mobile Industrial Robots (MiR). Mit einem Anhängersystem bewegt der autonome Roboter Lasten bis 500 kg. Damit ergänzt der Weltmarktführer für mobile Transportroboter sein Portfolio um eine leistungsstarke Automatisierungslösung, die auch für dynamische Produktionsumgebungen gewappnet ist. Dies hilft Unternehmen, ihre Intralogistik zu optimieren und Mitarbeitern zeitraubende Transportgänge zu ersparen.

Der MiR250 Hook ist ein Update der Hook-Roboter, die MiR im Jahr 2016 auf den Markt gebracht hat. Mithilfe eines Anhängeraufsatzes mit Haken (Hook) können diese Transportwägen automatisiert befördern. Das neue Modell basiert auf dem MiR250, der vergangenes Jahr sein Debüt feierte: Bei diesem kompakten Roboter hat MiR die Standardkomponenten durch robustere Bauteile ersetzt. Dadurch kombiniert es hohe Traglast (bis 250 kg) und Widerstandskraft mit Flexibilität und Wendigkeit. Zugleich ist der MiR250 das bislang schnellste Modell des Herstellers.

„Interne Transportprozesse effizienter zu gestalten, ist nach wie vor ein Thema – sowohl für Fertigungsbetriebe als auch für Logistik-Zentren und Krankenhäuser“, erklärt Søren E. Nielsen, Präsident von MiR. „Oft werden Wägen und Gebinde noch manuell transportiert. Mit dem MiR250 Hook können Unternehmen diese Aufgabe im Rahmen ihrer bestehenden Infrastruktur einfach automatisieren. Der Roboter kann sich mithilfe von QR Codes oder AprilTags mit nahezu allen Wagentypen verbinden.“

Patentierte Transportlösung für die Industrie

MiR hat die neue Hook-Technologie patentieren lassen und ist damit der weltweit einzige Hersteller mobiler Roboter, der eine Lösung zum automatisierten Ziehen von Wägen anbietet. Der MiR250 Hook nimmt Transportwägen eigenständig auf und bringt sie ohne menschliches Zutun an ihren Bestimmungsort. Seine robuste Bauweise prädestiniert ihn für den Einsatz in Industrieumgebungen. Das bedeutet, er kommt auch mit Unebenheiten im Boden oder kleineren Rampen zurecht. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2 m/s beschleunigt der Roboter den Materialtransport und erledigt seine Aufträge auch auf langen Wegen zügig.

Vielseitige Anwendungs-Optionen

„Mit seiner Flexibilität und Geschwindigkeit unterstützt unser robuster MiR250 Hook in zahlreichen Anwendungsszenarien“, erklärt Nielsen. „Stellen Sie sich eine Montagelinie vor, bei der ein Roboter die Produktionsmitarbeiter bei Bedarf mit Nachschub versorgt. Die Fachkräfte können sich ganz auf die Montage konzentrieren. Zugleich steht weniger Material an den Fertigungslinien, denn der Roboter liefert, wenn notwendig, nach dem Just-in-time-Prinzip. Dies ist auch hinsichtlich der Flächennutzung effizient.“

Transportwägen und Gebinde von Robotern befördern zu lassen, spart Unternehmen Zeit und Arbeitskraft – unabhängig ihrer Branche. „Großes Potenzial erkennen wir auch im Gesundheitsbereich“, führt Nielsen aus. „Denken Sie an Krankenhäuser oder Pflegeheime: Wenn dort ein Roboter die Stationen zum Beispiel mit Bettwäsche oder Sterilgut beliefert, hält er dem Personal den Rücken für Aufgaben in der Pflege frei.“

Schnell einsatzbereit

Um den MiR250 Hook zu nutzen, braucht es kaum Vorbereitung: Gängige Transportwägen oder Gebinde sind bereits mit QR Codes oder AprilTags gekennzeichnet, sodass der MiR250 Hook sie erkennen kann. Vor dem ersten Einsatz fährt der Roboter seine Umgebung einmal ab, um eine interne Karte davon aufzuzeichnen. Alternativ können Anwender eine Karte der Einsatzumgebung durch wenige Klicks auf den Roboter herunterladen. Der MiR250 Hook kommuniziert auch mit Aufzügen, Türen oder Toren, sodass er sich auch zwischen verschiedenen Gebäudeteilen frei bewegen kann.

Unternehmen, die bereits einen MiR250 nutzen, können diesen mithilfe eines Aufsatzmoduls zu einem MiR250 Hook umrüsten. Für alle anderen ist die Applikation als Komplettlösung erhältlich.

Mobile Industrial Robots (MiR) entwickelt und vertreibt die fortschrittlichste Produktlinie kollaborierender und sicherer autonomer mobiler Roboter (AMR). Schnell, einfach und kosteneffizient automatisieren die MiR-Roboter interne Logistik-Prozesse. Damit entlasten sie Mitarbeiter zugunsten stärker wertschöpfender Aktivitäten. Hunderte von mittelgroßen bis großen Herstellern und Logistikzentren nutzen die Roboter bereits. Auch Krankenhäuser auf der ganzen Welt zählen zu den Anwendern. MiR ist weltweiter Marktführer mit einem Vertriebsnetz in über 60 Ländern sowie Niederlassungen in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokyo und Shanghai. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 verzeichnet MiR ein starkes Wachstum: Der Umsatz stieg allein zwischen 2015 und 2020 um 1246 %. Gegründet und geführt von erfahrenen Köpfen der dänischen Robotik-Industrie, hat MiR seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark. 2018 wurde das Unternehmen von Teradyne, dem führenden Anbieter automatischer Testsysteme, übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mobile-industrial-robots.com/de/

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Neue Partnerschaft: Koch Industries setzt auf autonome mobile Roboter von Mobile Industrial Robots

Odense, Dänemark – 31.05.2021: Mobile Industrial Robots (MiR), der Weltmarktführer für autonome mobile Roboter (AMR), schließt eine strategische Partnerschaft mit Koch Industries. Das US-amerikanische Unternehmen zählt zu den größten Mischkonzernen weltweit.

Die Zusammenarbeit zwischen MiR und Guardian Industries, einer Tochtergesellschaft von Koch Industries, begann bereits im Jahr 2020. Damals testete Guardian Industries verschiedene Varianten, um den innerbetrieblichen Transport zu automatisieren, die Produktivität zu steigern und interne Arbeitsabläufe zu optimieren. Unter der Leitung des Manufacturing Transformation Teams wurden in einem Pilotprojekt MiR-Roboter an zwei Standorten in den Vereinigten Staaten erfolgreich implementiert. Daraufhin begann Koch Industries, den Einsatz der MiR-Technologie auch für die weiteren internationalen Standorte zu evaluieren.

„Wir sind diese strategische Vereinbarung mit MiR eingegangen, weil das Unternehmen über die Kapazitäten und das umfangreiche Wissen verfügt, uns bei der Optimierung unserer Logistikabläufe zu unterstützen“, sagt Antonio Blanco, Global Category Manager bei Guardian Industries. „MiR bietet flexible Automatisierungslösungen, die wir auf unsere aktuellen und zukünftigen betrieblichen Anforderungen zuschneiden können. Wir implementieren diese Technologie an mehreren Standorten, denn wir betrachten MiR als langfristigen Partner, der über die Erfahrung und die Fähigkeiten verfügt, uns beim Erreichen unserer Produktivitätsziele zu unterstützen.“

Mit fünf verschiedenen Modellen verfügt MiR über das breiteste Angebot an autonomen mobilen Robotern auf dem Markt. Diese können verschiedene Transportaufgaben übernehmen und sowohl kleinere Teile als auch schwere Lasten bis zu einer Tonne heben und bewegen. Auch Paletten können die AMR problemlos aufnehmen, transportieren und ausliefern.

MiR stellt kollaborative und autonome mobile Roboter her, die so konzipiert sind, dass sie an der Seite ihrer menschlichen Kollegen arbeiten und diese von körperlich anstrengenden Arbeiten entlasten. Dadurch können sich die Mitarbeiter auf die Aufgaben konzentrieren, die ihrer Expertise entsprechen.

„Fast jedes MiR-Pilotprojekt führte bisher dazu, dass der Kunde anschließend weitere autonome mobile Roboter von MiR bestellte. Seitdem das kostengünstige Regal- und Handlingzubehör hinzugefügt wurde, finden Kunden immer wieder neue Anwendungen für die AMR von MiR. Außerdem schätzen sie die einfache Installation der Navigations-, Flotten- und Bedienungssoftware, die auch einen kontinuierlichen ROI bietet“, erklärt Frank Tobe, Analytiker für Robotik und Industrie bei FLT Consulting. „MiR konzentriert sich auf Anwendungen der Horizotralförderung für die sich die AMR Technologie von MiR für fast alle Fertigungs- und Logistikbetriebe weltweit hervorragend eignet. Ich kann verstehen, warum Koch und andere innovative Multikonzerne an MiR interessiert sind: Die Produkte entsprechen genau der Nachfrage.“

Je nach Kundenwunsch lassen sich die Roboter von MiR mit verschiedenen Topmodulen an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Diese Vielseitigkeit ist ein weiterer wichtiger Grund, warum Guardian Industries sich für eine Zusammenarbeit mit MiR entschieden hat und warum auch andere Koch-Unternehmen mögliche Implementierungen evaluieren.
Guardian Industries plant den Einsatz der AMR innerhalb des gesamten Unternehmens: „Wir werden die Roboter in mehreren Werken mit unterschiedlichen Anforderungen und Produkten einsetzen. Daher ist es für uns wichtig, dass die Logistiklösung in jeglichen Umgebungen anwendbar ist und sich mühelos für neue Aufgaben adaptieren lässt; genau das bietet MiR“, fügt Material Handling Engineering Manager Peter Westrick hinzu.

Autonome mobile Roboter auf dem Vormarsch

Die neuesten Zahlen von MiR zeigen, dass Guardian Industries und Koch Industries nicht die einzigen Unternehmen sind, die ihren intralogistischen Transport optimieren. Mobile Industrial Robots meldete kürzlich einen 55 prozentigen Anstieg der AMR-Verkäufe im ersten Quartal 2021 und damit das bisher beste Q1 in der Geschichte des Unternehmens.
„Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit und darüber, mit unseren flexiblen, kollaborativen und sicheren mobilen Robotern zum Erfolg von Guardian beizutragen“, sagt Christian Clausen, Sales Director von MiR. „Generell sehen wir branchenübergreifend ein großes Potenzial für die Optimierung intralogistischer Abläufe. Unsere Roboter sind auf den Einsatz in rauen Industrieumgebungen ausgelegt und können sowohl in der Eingangs- und Ausgangs-Logistik als auch für die Materialbeschickung in Fertigungsbetrieben eingesetzt werden.“

„Die heutigen Werksanlagen sind agil und hochdynamisch. Daher können Menschen, Geräte, Paletten und andere Hindernisse in zuvor freien Gängen plötzlich auftauchen“, so Clausen weiter. „Unsere mobilen Roboter passen sehr gut in diese wechselhaften Umgebungen. Dank ihrer kollaborativen und autonomen Navigation wird der automatisierte Materialtransport flexibel und leicht adaptierbar, ohne das zusätzliche Kosten entstehen oder die Prozesse unterbrochen werden.“

Mobile Industrial Robots verfügt über ein globales Vertriebsnetz in 58 Ländern und lokale Büros in Odense, New York, San Diego, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokio und Shanghai.

Über Guardian Industries
Guardian Industries, ein globales Unternehmen mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan/USA, betreibt Niederlassungen in Nord- und Südamerika, Europa, Afrika, dem Nahen Osten sowie Asien. Die Unternehmen der Guardian-Gruppe beschäftigen über 15.000 Mitarbeiter und stellen Hochleistungs-Floatglas, beschichtete und oberflächenveredelte Glasprodukte für Architektur-, Wohn-, Innenraum-, Transport- und technische Glasanwendungen sowie hochwertige verchromte und lackierte Kunststoffteile für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie her. Guardians Vision ist, durch konstante Innovationen und den sparsamen Einsatz von Ressourcen Werte für seine Kunden und die Gesellschaft zu schaffen. Guardian ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Koch Industries Inc.Weitere Informationen finden sich unter guardian.com.

Über Koch Industries
Koch Industries, Inc. mit Sitz in Wichita, Kansas, ist laut Forbes eines der größten Privatunternehmen Amerikas mit einem geschätzten Jahresumsatz von bis zu 115 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen besitzt eine vielfältige Gruppe von Unternehmen, die in den Bereichen Raffinerie, Chemikalien und Biokraftstoffe, Forst- und Konsumgüter, Düngemittel, Polymere und Fasern, Prozess- und Umweltschutzsysteme, Elektronik, Software und Datenanalyse, Mineralien, Glas, Automobilkomponenten, Viehzucht, Rohstoffhandel und Investitionen tätig sind. Seit 2003 haben die Koch-Unternehmen fast 133 Milliarden US-Dollar in Wachstum und Verbesserungen investiert. Mit einer Präsenz in mehr als 70 Ländern beschäftigen die Koch-Unternehmen weltweit 122.000 Mitarbeiter, davon etwa 62.000 in den Vereinigten Staaten. Von Januar 2009 bis heute haben die Koch-Unternehmen mehr als 1.300 Auszeichnungen für Sicherheit, Umweltfreundlichkeit, Verantwortung für die Gemeinschaft, Innovation und Kundenservice erhalten. Weitere Nachrichten und Informationen finden Sie unter http://www.KOCHind.com

Mobile Industrial Robots (MiR) entwickelt und vertreibt die fortschrittlichste Produktlinie kollaborierender und sicherer autonomer mobiler Roboter (AMR). Schnell, einfach und kosteneffizient automatisieren die MiR-Roboter interne Logistik-Prozesse. Damit entlasten sie Mitarbeiter zugunsten stärker wertschöpfender Aktivitäten. Hunderte von mittelgroßen bis großen multinationalen Herstellern und Logistikzentren nutzen die Roboter bereits. Auch Krankenhäuser auf der ganzen Welt zählen zu den Anwendern. MiR hat schnell ein globales Vertriebsnetz in über 60 Ländern etabliert. Dazu gehören regionale Büros in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokyo und Shanghai. 2019 verzeichnete MiR einen Umsatz von 44 Mio. US-Dollar. Gegründet und geführt von erfahrenen Köpfen der dänischen Robotik-Industrie hat MiR seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mobile-industrial-robots.com/de/

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