Supply Chain: Eine unruhige Welt erfordert neue Prinzipien

Diversifizierung der Lieferketten setzt sich fort – Cloud-basierte B2B-Marktplätze als neues Beschaffungsmodell

Die Zeiten, in denen Unterbrechungen der Lieferkette kurz und eher selten vorkamen, sind längst vorbei. Unternehmen, die an längere Perioden relativer Stabilität gewöhnt sind, erleben nun, wie Krisen ineinander übergehen. Laut Christian Lanng, CEO von Tradeshift, werden sich Cloud-basierte B2B-Marktplätze als neues Beschaffungsmodell mehr und mehr durchsetzen:

In den letzten fünf Jahren haben die kumulativen Auswirkungen der ständig steigenden Kosten in Asien, der geopolitischen Spannungen und Handelszölle, die Turbulenzen in der weltweiten Schifffahrt durch die Pandemie und jetzt der militärische Konflikt in Europa die tiefgreifenden Abhängigkeiten und die inhärenten Schwachstellen schlanker, globalisierter Lieferketten deutlich gezeigt.

Führungskräfte in Unternehmen und Wirtschaftsexperten nehmen zunehmend eine langfristige Perspektive ein. Sie erkennen, dass die jüngste Krise höchstwahrscheinlich die Bedeutung der strukturellen Veränderungen in den globalen Lieferketten, die sich nach der COVID-19-Pandemie bereits beschleunigt haben, noch stärker beschleunigt. Unternehmen erkennen die neue Realität: Rückstände und Ausfälle sind die neue Normalität. Konnektivität, Transparenz und Agilität sind zu grundlegenden Unternehmensprinzipien geworden und nicht zu vagen Zielen.

Untersuchungen von Goldman Sachs legen nahe, dass die US-Unternehmen ihre Bemühungen um eine Diversifizierung der Lieferketten fortsetzen und sich dabei insbesondere auf die Verlagerung von Produktionsimporten aus China konzentrieren. Aus den Protokollen von Gewinnmitteilungen geht hervor, dass die Zahl der Unternehmen, die eine dauerhafte Erhöhung der Lagerbestände zum Schutz vor Produktionsunterbrechungen planen, sprunghaft angestiegen ist. Eine solche Verlagerung erfordert eine viel tiefere und kooperativere Beziehung zwischen Einkäufern und Lieferanten.

Widerstandsfähige Unternehmen werden proaktiv ihre Kosten senken und gleichzeitig genau darauf achten, welche Auswirkungen ihr Handeln auf die allgemeine Gesundheit ihrer Lieferkette hat. In dem Maße, in dem Einkäufer sich von einzelnen Beschaffungsmodellen verabschieden wollen, werden auch die Argumente für ein dynamisch vernetztes Ökosystem aus Einkäufern und Lieferanten immer unbestreitbarer.

Cloud-basierte B2B-Marktplätze waren bereits vor der Pandemie auf dem Vormarsch. Das Analystenunternehmen IDC ist der Ansicht, dass dieses Modell, das mehrere Einkäufer mit mehreren Lieferanten verbindet, eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Unternehmen spielt. Es ermöglicht einen einfacheren Zugang zu Lieferanten und eine weitaus größere Transparenz in der gesamten Lieferkette bis hin zur Quelle. Die Nachfrage steigt und dieser Trend dürfte sich in absehbarer Zukunft noch verstärken.

Quellennachweis:
https://www.goldmansachs.com/insights/pages/are-us-companies-actually-reshoring-their-supply-chains.html
https://blog-idceurope.com/how-b2b-market-places-can-make-supply-chain-operations-more-resilient/

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SWAN feiert gelungenes Messe-Comeback auf der LogiMAT

Projekthaus für SAP-Logistik blickt zufrieden auf eine erfolgreiche LogiMAT 2022 zurück

Augsburg, 13. Juni 2022. Die SWAN GmbH zieht nach drei intensiven Tagen auf der LogiMAT 2022 eine positive Bilanz. Im Zentrum des Messeauftritts der SWAN stand das hauseigene SAP EWM Add-on „SWAN 3D-Logistics Cockpit“. Die „Digital-Twin“-Lösung für SAP EWM ermöglicht eine intuitive Interaktion mit Lagerbeständen und Bewegungsdaten in der Logistik. Daneben weckten auch die SWAN SAP S/4HANA Migrationsprojekte mit SAP EWM Anteil sowie SAP EWM Projekte mit automatisiertem Materialfluss das Interesse der Besucher:innen.

Nach über zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause freut sich der Logistik-Experte SWAN über eine erfolgreiche LogiMAT. Vom 31. Mai bis 1. Juni lud die Fachmesse für Intralogistik und Prozessmanagement rund 50.000 Besucher:innen in ihre Hallen. Die SWAN zeigt sich durchwegs zufrieden – sowohl in Bezug auf die Besucheranzahl als auch die individuellen Kontakte: Neben Bestandskundschaft konnte SWAN auch viele neue Interessierte, Logistik-planer:innen und SAP-Partnerunternehmen am Stand begrüßen. Eine große Nachfrage herrschte vor allem bei den Geschäftsfeldern SAP TM und EWM. Hier verbuchte das Projekthaus für SAP-Logistik viele Neukontakte und Anfragen, die spannende Projekte und Koopera-tionen in Aussicht stellen. Ebenfalls auf reges Interesse stießen die SAP S/4HANA Migrationsprojekte mit SAP EWM Anteil der SWAN sowie ihre SAP-EWM-Projekte mit automatisiertem Materialfluss.

SWAN 3D-Logistics Cockpit

Klares Highlight des SWAN-Messeauftritts: ihr hauseigenes und stetig weiterentwickeltes SWAN 3D-Logistics Cockpit. Es erzeugt mit den vorhandenen Daten aus SAP EWM ein virtuelles 3D-Lagerabbild. Dieser „Digital-Twin“ bietet eine realitätsgleiche Darstellung von Beständen und Lagerhallenstrukturen in Echtzeit. Das erleichtert Nutzer:innen anfallende Tätigkeiten im Leitstand enorm und minimiert komplexe, fehleranfällige Lagerprozesse. Die Steuerung erfolgt dank realitätsgleicher 3D-Oberfläche auf SAPUI5-Basis völlig intuitiv. Nutzer:innen können Lageraufgaben einfach per Drag-and-Drop erstellen. Zusammenhänge sind dank der Verbindung von baulichen Lagerstrukturen, Regalen sowie aktuellen Bestands- und Lagerplatzdaten in einem dreidimensional dargestellten Raum leicht zu erkennen. Die Erfassung von Prozessabweichungen erfolgt somit sehr schnell. Unterschiedliche Lokations- und Ortungslösungen lassen sich ebenfalls zum Asset- und Ressourcen-Tracking in die virtuelle Realität einbinden. Das SWAN 3D-Logistics Cockpit ist als Fiori-Anwendung in jedes SAP-EWM-System integrierbar und problemlos in bestehenden Installationen nachrüstbar.

SAP-Logistik für automatisierte Lager

SWAN bietet außerdem ein umfangreiches Leistungsportfolio an SAP-Logistik-Anwendungen, um die Digitalisierung und Automatisierung von Lagerprozessen zu optimieren. Insbesondere dank des Zusammenschlusses mit SSI Schäfer – aber auch mit einem breiten Partnernetzwerk anderer Anbieter für Lagerautomatisierung und Robotik – kann SWAN stets die beste Option aus unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten anbieten.
Auf der LogiMAT 2022 fiel besonders die hohe Nachfrage an integrativen SAP-Lösungen wie der Palettenplanung und dem SWAN 3D-Kommissionierarbeitsplatz für Kartons sowie am SAPUI5 Lösungsportfolio diverser Arbeitsplatz-Szenarien auf.
Insgesamt zeichnet sich zudem ein erkennbarer Trend hin zu neuen Logistik-Anlagen mit Automatisierung in Europa ab. Schwierigkeiten mit globalen Lieferketten, wie in jüngster Vergangenheit bei der Blockade des Panama-Kanals oder beim Lockdown in Shanghai, treiben diese Entwicklung voran.
Auch im Zusammenspiel mit Asset-Tracking-Lösungen ihrer Partner schafft SWAN einen Mehrwert bei der Verbindung von manuellen Logistiktätigkeiten mit Automatik-Anlagen. Eine mögliche Lösung hat SWAN auf der LogiMAT veranschaulicht und erlebbar gemacht – durch Live-Ortung des Messepersonals am Stand.

„Für uns war es nicht nur von großer Bedeutung, unsere SAP-Lösungen auf der Messe vorzustellen. Es war vor allem auch schön nach so langer Zeit endlich wieder Kontakte zu pflegen und in persönlichen Face-to-Face Gesprächen zu versinken“, resümiert Alexander Bernhard, Geschäftsführer der SWAN: „Ich bedanke mich für all die die inspirierenden Impulse aus der Logistik-Community, den offenen Austausch und das tolle Engagement unseres Messe-Teams vor Ort.“

Über SWAN GmbH
Als modernes Unternehmen steht die SWAN GmbH für den digitalen Wandel in der SAP-Logistik. An ihren Standorten Augsburg, Altenstadt an der Waldnaab, Dortmund, Giebelstadt, Graz, Nürnberg und Walldorf implementieren die SWAN-Experten manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP-Module SAP EWM und SAP TM. Der Fokus liegt auf innovativen SAP-Logistik-Lösungen, Steuerung von Automatik-Anlagen, technischen Schnittstellen sowie Service und Support. Zusätzlich bietet die SWAN viele Add-ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung und IoT-Anbindung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Usability an allen Arbeitsplätzen. Zum Kundenkreis zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne.
Erfolgreich umgesetzte Projekte aus den Bereichen Food & Beverage, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von hochautomatisierten Distributionslagern als auch bei der Produktionsintegration und der Transport-Disposition.
Unkompliziert und flexibel ermöglicht die vor 10 Jahren gegründete SWAN ihren über 130 Mitarbeiter:innen ein optimales Arbeitsumfeld für Experten und fördert selbstverantwortliches Arbeiten nach dem agilen „New-Way-of-Working“-Prinzip. Sie lebt Offenheit, zeichnet sich durch flache Hierarchien aus, steht für Teamgeist und Zusammenhalt und Innovationsfreude. Kurze Entscheidungswege, flexible Arbeitsgestaltung und ein ausgewogenes Maß an Eigenverantwortung, gepaart mit offener Kommunikation und einem kreativen Miteinander – das sind wichtige Zutaten für das Erfolgsrezept der SWAN GmbH.
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Lieferketten „Zurück auf Anfang“

Auftragsvolumen bricht ein, Zahlungen verspäten sich: Ukraine Krieg macht Aufschwung zunichte

Russische Aggression gegen die Ukraine schickt globale Lieferketten in den freien Fall und treibt Energieknappheit und Rohstoffpreisvolatilität voran. Die Auftragsvolumina verlieren so stark wie noch nie seit den ersten Lieferverboten. Verspätete Zahlungen an Lieferanten verdoppeln sich im Vergleich zu den sechs Monaten vor der Pandemie. Zulieferer in Mexiko und Kanada verzeichnen einen Anstieg der Aktivitäten, da US-Unternehmen ihre Beschaffung näher an ihr Heimatland verlegen. Mckinsey prognostiziert, dass in den nächsten fünf Jahren bis zu 26 Prozent der weltweiten Produktion durch Reshoring und Nearshoring verlagert werden.

Der Krieg in der Ukraine und die Abriegelungen in China haben das weltweite Auftragsvolumen in den ersten drei Monaten des Jahres 2022 einbrechen lassen, so die neuen Daten von Tradeshift. Der Q1 2022 Index of Global Trade Health von Tradeshift zeigt, dass die Gesamttransaktionen (Rechnungen und Bestellungen) zwischen Einkäufern und Lieferanten auf der Plattform im ersten Quartal 2022 um weitere 7 Punkte unter den prognostizierten Bereich gefallen sind. Die Auftragsvolumina wurden durch eine Mischung aus hoher Inflation, längeren Lieferzeiten und Engpässen bei wichtigen Komponenten besonders stark beeinträchtigt. Die Auftragseingänge fielen im ersten Quartal um 16 Punkte, was den stärksten Schwungverlust seit den ersten Sperrungen im Jahr 2020 darstellt.

Unternehmen halten Geld zurück, Lieferantenzahlungen weiter stark verspätet

Die großen Unternehmen scheinen sich auf eine schwierige Zeit einzustellen und halten eigenen Bargeldreserven zurück. Das hat Auswirkungen auf die Lieferanten, die dadurch in den kommenden Monaten erneut unter Druck geraten werden. Die aktuellen Daten von Tradeshift zeigen, dass die Zahl der verspäteten Lieferantenzahlungen in den letzten sechs Monaten durchschnittlich 15,9 Prozent des Gesamtvolumens betrug und damit fast doppelt so hoch war wie in den sechs Monaten vor der Pandemie.

„Die Aggression Russlands in der Ukraine und die Abriegelung von Großstädten in ganz China führen zu einer Konvergenz von neuem und bekanntem Druck“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Der Aufbau von Bargeldreserven mag wie ein Akt der Selbsterhaltung seitens der Einkäufer erscheinen. Er kann aber schnell zu einem Akt der Selbstverletzung werden, wenn die Lieferanten zu kämpfen beginnen. Große Unternehmen müssen aufhören, Lieferanten als billige Kreditlinie zu betrachten. Stattdessen sollten sie anfangen, nach Finanzierungsoptionen zu suchen, die sowohl sie selbst als auch ihre Lieferanten in einem hochvolatilen Umfeld zahlungsfähig halten.“

Euro-Raum weiteren Belastungen ausgesetzt

Die Transaktionen fielen um weitere 14 Punkte gegenüber der erwarteten Spanne, wodurch ein Großteil der Erholung der letzten 18 Monate zunichte gemacht wurde. Die Auftragsvolumina fielen um alarmierende 28 Punkte, da die Ukraine-Krise die Rohstoffpreise in die Höhe trieb und weitere Störungen in wichtigen Lieferketten verursachte.

In Deutschland gaben 40 Prozent der Industrieunternehmen an, dass sie Probleme mit Lieferengpässen erwarteten, so der Think Tank IW. Die Automobilhersteller haben aufgrund des Mangels an Kabelbäumen, die in der Ukraine von der deutschen Firma Leoni hergestellt werden, Montagebänder geschlossen.

Das Rechnungsvolumen blieb im ersten Quartal 2022 relativ robust, was darauf hindeutet, dass die Zulieferer immer noch einen Rückstand an bestehenden Aufträgen abarbeiten. Einige Engpässe könnten sich abschwächen, aber die Aussichten deuten darauf hin, dass noch einige schwierige Monate bevorstehen, da neue Störungen auftreten. Nach Angaben von JP Morgan sind die Asien-Europa-Routen am stärksten von Problemen wie akuter Überlastung der Häfen und Unterbrechungen im Frachtverkehr aufgrund der Schließung des russischen Luftraums betroffen. Angesichts der Starrheit bzw. Unflexibilität der meisten Lieferketten dürfte es sich als sehr schwierig erweisen, schnelle und praktikable Lösungen für diese Probleme zu finden.

Einkäufer und Lieferanten sind in USA, China und Großbritannien einem ähnlichem Druck ausgesetzt

USA: Die Dynamik ging um 6 Punkte zurück. Die US-Häfen machten sich auf neue Überlastungen infolge von Sperrungen in Asien gefasst. Die steigenden Energiekosten wirkten sich ebenfalls auf die Aufträge aus.

China: Die Transaktionen gingen im ersten Quartal 2022 um weitere 3 Punkte zurück, was das dritte Quartal in Folge ist, in dem die Aktivität hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Großbritannien: Das Transaktionswachstum insgesamt lag im ersten Quartal um einen Punkt über dem prognostizierten Bereich, aber das Gesamtwachstum seit der Pandemie ist immer noch kaum halb so hoch wie erwartet.

Reshoring und Nearshoring im Kommen?

Kommentatoren wie der CEO von Blackrock, Larry Fink, glauben, dass der Krieg in der Ukraine die Unternehmen veranlassen wird, sich aus ihren globalen Lieferketten zurückzuziehen. Derweil prognostiziert McKinsey, dass in den nächsten fünf Jahren bis zu 26 Prozent der weltweiten Produktion durch Reshoring und Nearshoring verlagert werden. Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass Zulieferer in den an die USA angrenzenden Ländern bereits von den Bemühungen multinationaler Unternehmen profitieren, ihre Lieferketten zu „nearshoren“. Das Rechnungsaufkommen mexikanischer Lieferanten ist im vergangenen Jahr um das 4,1-fache des weltweiten Durchschnitts gestiegen. Die Rechnungen kanadischer Zulieferer waren 3,1-mal so hoch wie der Durchschnitt.

„Das Jahr 2022 hat ein neues Kapitel in einem Zeitalter der Unsicherheit für den Welthandel aufgeschlagen“, so Lanng weiter. „In dieser neuen Realität werden Rückstände und Pannen zur neuen Normalität, während Konnektivität, Transparenz und Agilität eher grundlegende Betriebsprinzipien als vage Ambitionen sind. Die Globalisierung mag zwar auf dem Rückzug sein, aber die Widerstandsfähigkeit wird davon abhängen, dass die Lieferketten vernetzter, vielfältiger und kollaborativer werden als je zuvor.“

Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben

Transport & Logistik: Die geopolitischen Spannungen und die erneuten Abriegelungen in China stellen die Logistikunternehmen vor große Herausforderungen. Die Tradeshift Daten zeigen, dass das Transaktionsvolumen in der gesamten Transport- und Logistikbranche weiterhin höher ist als erwartet, was auf einen harten Wettbewerb um begrenzte Kapazitäten hindeutet.

Hersteller: Die Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes sind mit einer schwierigen Kombination aus Lieferkettenengpässen und steigenden Rohstoffpreisen konfrontiert. Die Tradeshift Daten zeigen, dass das Transaktionsvolumen im ersten Quartal 25 Prozent unter dem erwarteten Niveau lag. Ein Großteil dieser Verlangsamung ist auf einen steilen Rückgang der Auftragseingänge zurückzuführen, die das erste Quartal 2022 auf dem niedrigsten Stand seit der ersten COVID-Sperre beendeten.

Einzelhandel: Die Transaktionen in den Lieferketten des Einzelhandels scheinen sich nach einer Phase extremer Volatilität in den letzten zwei Jahren stabilisiert zu haben. Die Aktivität bleibt jedoch leicht hinter den Erwartungen zurück, wobei eine Kombination aus steigenden Kosten und schwindendem Verbrauchervertrauen wahrscheinliche Faktoren sind.

Technologie-Einkäufe: Auch die Einkäufe von Software und Technologie lagen im ersten Quartal unter den Erwartungen. Umfragedaten von Enterprise Technology Research zeigen, dass einige Käufer im ersten Quartal angesichts der makroökonomischen Bedingungen eine abwartende Haltung eingenommen haben.

Der vollständigen Q1 2022 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://tradeshift.com/global-trade-report/

Quellennachweis:
1. https://tradeshift.com/global-trade-report/
2. https://www.nasdaq.com/articles/ukraine-conflict-adds-to-european-supply-chain-snags
3. https://www.just-auto.com/special-focus/ukraine-crisis/ukraine-harness-shortage-hits-vw-report/
4. https://www.reuters.com/markets/europe/ukraine-conflict-adds-european-supply-chain-snags-2022-03-09/
5. https://www.opportimes.com/reshoring-and-nearshoring-will-relocate-up-to-26-of-world-production/
6. https://www.blackrock.com/corporate/investor-relations/larry-fink-ceo-letter
7. https://siliconangle.com/2022/04/01/new-data-c-suite-taps-brakes-tech-spending/

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken.

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Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

Kontakt
Mobility Data Lab GmbH
Valentin Jahn
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
+49 (0) 30 120 86 7 85
info@car2ad.de
https://mobilitydatalab.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Logistikrevolution „iSCALE“: HK.SYSTEMS entwickelt sensorgesteuertes, vollautomatisiertes Kanban-Waagensystem gemeinsam mit Würth und Kellner & Kunz

– Digitales Waagensystem iSCALE optimiert das C-Teile-Management: flexibler, autarker Einsatz | kosteneffiziente, schnelle Abwicklung | verlässliche Materialversorgung | effiziente Flächennutzung

Buchen/Odenwald, 14. Dezember 2021 – Das vollautomatisierte, digitale Waagensystem iSCALE ist eine gemeinschaftliche Entwicklung der HK.SYSTEMS GmbH, Würth Industrie Service GmbH & Co. KG und Kellner & Kunz AG. Als innovative Kanban-Lösung basiert iSCALE auf modernster IoT-Technologie und revolutioniert das komplette C-Teile-Management: Das System digitalisiert alle Prozesse der logistischen Lagerführung, ermöglicht erhebliche Prozesseinsparungen, baut Lagerbestände beim Kunden vor Ort ab, nimmt erheblich weniger Fläche in Anspruch und sorgt für eine maximale Transparenz.

„HK.SYSTEMS hat sich um die schnelle, ganzheitliche Entwicklung von Design und Konstruktion, die Sensorik sowie die Implementierung der verwendeten Funktechnologie und der besonders energieeffizienten Firmware gekümmert“, erläutert Sven Ehrmann, Geschäftsführer der HK.SYSTEMS GmbH.

C-Teile beanspruchen bei vielen Unternehmen einen sehr hohen Beschaffungsaufwand, obwohl sie häufig nur einen geringen Anteil des Einkaufsvolumens darstellen. Das Einsparpotenzial liegt vor diesem Hintergrund in der Optimierung der Prozesse. iSCALE ist daher die ideale digitale Lösung für eine automatisierte, beinahe selbstständig agierende logistische Lagerverwaltung für C-Teile. Das sensorgesteuerte Wiegesystem basiert auf modernster IoT-Funktechnologie und funktioniert im Betrieb vollkommen autark ohne lokalen Stromanschluss. Direkt mit dem Kanban-Behälter verbunden, meldet iSCALE die Bedarfe von Produktionsmaterialien und weiteren Kleinteilen vom Einsatzort beim Kunden direkt digital an das ERP-System der Würth Industrie Service und sorgt so für entsprechenden Nachschub.

Für Kunden bietet diese Flexibilität vielfältige Möglichkeiten: iSCALE ist nicht nur in einem herkömmlichen Kanban-Materiallager, sondern auch für die Versorgung an der Linie und direkt an einzelnen Montageplätzen einsetzbar.

Das iSCALE System ist mit einer sensorgesteuerten Waage ausgestattet. Diese ermittelt permanent das Gewicht der C-Teile im Behälter und überträgt es direkt über eine verschlüsselte Schnittstelle an das Warenwirtschaftssystem der Würth Industrie Service. Unterschreitet das Gewicht einen definierten Wert, wird automatisch eine Meldung an die Würth Industrie Service erzeugt sowie eine Bestellung und im Anschluss eine Nachlieferung ausgelöst. Das Waagensystem wird sukzessive für alle nach VDA-Norm angelehnten Behältergrößen der Würth Industrie Service umgesetzt (2115, 4115, 4315).

Die Vorteile dieses vollkommen neuartigen Systems liegen signifikant auf der Hand:

-Eine vollautomatische logistische Lagerführung ersetzt aufwändige Bestandsermittlungen, Nachbestellungen und Zwischenlagerungen.
-Die permanente Bestandsprüfung identifiziert frühzeitig Bedarfsschwankungen und Bedarfsspitzen.
-Im Vergleich zu herkömmlichen Storage-Lösungen benötigt iSCALE nur die Hälfte der bisher eingenommenen Regaltiefe: optimal für eine ideale Flächennutzung.

„iSCALE eignet sich besonders für produzierende Unternehmen, die unregelmäßige Bedarfe von direkten Materialien aufweisen. Das System ermöglicht erhebliche Prozesseinsparungen bei einer Verringerung des gebundenen Kapitals, da hohe Lagerbestände beim Kunden vor Ort abgebaut und somit Flächen für Lagerplätze reduziert werden können.“, betont Heiko Ehrmann, Digital Business Development & Innovations bei Würth Industrie Service. Ergänzend fügt Ehrmann hinzu: „Auf diese Weise wird sich künftig die komplette Supply Chain und der Materialfluss bis an den Verbrauchsort weitgehend selbst steuern und somit entscheidend verbessern.“

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Das innovative Waagensystem iSCALE ist eine sensorgesteuerte Waage, die direkt mit dem Kanban-Behälter verbunden und autark bewegbar ist. Durch modernste, digitale Sensor- und Kommunikationstechnologie ermöglicht es die automatisierte Überwachung von Lagerbeständen und das selbstständige, effiziente Auslösen von Nachbestellungen.

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