AEB und SHIPSTA liefern digitales Procure-to-Pay-Frachtmanagement

 

– AEB und SHIPSTA kooperieren und integrieren ihre Best-of-Breed-Lösungen für Frachteinkauf und Frachtkostenmanagement

– Unternehmen können über eine Cloud-Software ihr Frachtkostenmanagement Procure-to-Pay durchgängig digitalisieren

– Digitale und automatisierte Datennutzung ohne Medienbrüche sorgt für Transparenz

Die beiden IT-Unternehmen AEB SE und SHIPSTA S.à r.l verbinden ihre Software und bieten verladenden Unternehmen eine durchgängige Unterstützung im Frachtkostenmanagement. Diese können damit ihre Prozesse von Transport-Ausschreibung und -Einkauf über die Frachtkostenberechnung für operative Sendungen bis zu Kontrolle, Freigabe und Kontierung der eingehenden Frachtrechnungen schnell und einfach digitalisieren.

Das umfassende Procure-to-Pay-Angebot von AEB und SHIPSTA vereint die Produkte zweier renommierter Cloud-Software-Unternehmen: SHIPSTA hat sich schnell als die Plattform der Wahl für die digitale Frachtbeschaffung etabliert. Zu den Kunden des 2019 gegründeten Unternehmens zählen bereits einige der weltweit größten Chemie-, Pharma- und Automobilunternehmen. AEB Software unterstützt die globalen Handels- und Logistikprozesse von inzwischen mehr als 5.500 Unternehmen in 80 Ländern.

Einfach Frachtkosten berechnen

Die Software der AEB SE automatisiert die Berechnung der Frachtkosten, die Kontrolle der Frachtrechnungen und die Zuordnung der Ausgaben auf Kostenstellen. Basis sind die Sendungsdaten aus Versand- oder ERP-System sowie die mit Speditionen und KEP-Diensten vereinbarten Raten. Für die reibungslose Datengrundlage hinsichtlich dieser vereinbarten Tarife und geschlossenen Spot-Kontrakte sorgt die Integration der AEB-Software mit SHIPSTAs digitaler Sourcing- und Procurement-Plattform.

Die AEB Software ermittelt die Kosten für die Abwicklung konkreter Sendungen, um diese zum Beispiel an Kunden zu verrechnen. Zudem stehen die Daten nach Warenausgang in unterschiedlichen Auswertungen zur Verfügung – ebenso wie Kosten aus Spot-Einkäufen. Unternehmen haben damit jederzeit die Transparenz über ihre tatsächlichen Frachtausgaben. Auf diese Weise lassen sich etwa Kostentreiber identifizieren und Gegenmaßnahmen ergreifen.

Rechnungskontrolle voll automatisiert

Auf Basis der berechneten Frachtkosten für eine Sendung bzw. für vereinbarte Spot-Kontrakte automatisiert die AEB-Software auch die Kontrolle der eingehenden Frachtrechnungen und gleicht eventuelle Differenzen aus. Die einzelnen Positionen der Abrechnung lassen sich zudem automatisiert und vorhandenen Geschäftsregeln folgend der richtigen Kostenstelle zuordnen. Damit können die Daten direkt an die Finanzbuchhaltung weitergeleitet werden.

Massive Zeitersparnis bei Procurement und Tendermanagement

Die leistungsstarke Frachtbeschaffungsplattform von SHIPSTA automatisiert den gesamten Ausschreibungsprozess. Die Erstellung von Angebotsanfragen, der Vergleich von Angeboten und die Entscheidung lassen sich mit wenigen Klicks erledigt. Der anpassbare SHIPSTA Algorithmus analysiert sofort die Angebote von Hunderten von Spediteuren, um den optimalen Anbieter oder eine Kombination von Anbietern zu ermitteln, die den spezifischen Anforderungen jedes Verladers entsprechen.

SHIPSTA unterstützt auch den Frachteinkauf am Spotmarkt: Die Kosten für Transporte können schnell und einfach verglichen und der Auftrag direkt an den Transportdienstleister der Wahl vergeben werden.

„Wir bei SHIPSTA sind bestrebt, unsere Plattform so leistungsfähig und zugänglich wie möglich für Logistikteams zu machen. Daher freuen wir uns über die Partnerschaft mit AEB, um eine vollständige und voll integrierte Lösung für das digitale Frachtkostenmanagement anbieten zu können“, kommentiert Christian Wilhelm, Gründer von SHIPSTA.

„Verladende Unternehmen erhalten durch die Zusammenarbeit von AEB und SHIPSTA eine durchgängige Lösung ohne Systembrüche, mit der sie ihr Frachtmanagement weitgehend end-to-end digitalisieren können“, bestätigt auch Christel Mittelbach, Produktmanagerin bei AEB.

Weitere Informationen zu AEB: https://www.aeb.com

Weitere Informationen zu SHIPSTA: https://www.shipsta.com

Über AEB:
AEB unterstützt mit ihrer Software die Prozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Logistik und Außenwirtschaft. Mehr als 5.500 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Lagermanagement, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Softwareprodukten aus der Cloud bis hin zur passgenauen, dabei aber hochadaptiven Logistikplattform.

AEB beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart. Weitere deutsche AEB-Standorte gibt es in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien, Singapur, der Schweiz, Schweden, in den Niederlanden, Tschechien und in den USA.

Über SHIPSTA:
SHIPSTA wurde 2015 als CLEAR LOGISTICS von Christian Wilhelm (CEO), Stefan Maratzki (CTO) und Oliver Ritzmann (CCO), gegründet. Das innovative Softwareunternehmen hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und eine Niederlassung im Digital Hub Logistics in Hamburg und gilt als führender Anbieter für eLogistik-Applikationen in Deutschland. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf eProcurement, der elektronischen Transportmarkt-Beschaffung. Die eProcurement-Plattform optimiert Einkaufs- und Ausschreibungsprozesse und vernetzt Verlader und Spediteure digital. Zu den Kunden von SHIPSTA zählen global agierende Unternehmen aus den Bereichen Food, High Tech, Pharma, Automotive etc.

Kontakt
AEB SE
Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
+49 (0) 89 14 90 267 16
jens.verstaen@aeb.com
https://www.aeb.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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DELO digitalisiert seinen Versandprozess mit AEB Software

 

Durch den Einsatz der Versandsoftware des Stuttgarter IT-Anbieters AEB SE sanken die Durchlaufzeiten durchschnittlich um rund 30 %.

Die DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaA hat mit einer Software der AEB SE ihren Versandprozess durchgängig digitalisiert und optimiert. Die AEB Versandsoftware unterstützt den mittelständischen Weltmarktführer DELO bei der Sendungsbildung, beim Verpacken, bei der Gefahrgutabwicklung und beim Verladen aller Warensendungen. Auch die Exportabwicklung und die Kommunikation mit dem Zoll erfolgt darüber.

An die Lösung sind zudem sieben Transportpartner direkt angebunden. Damit ist DELO in der Lage, für diese automatisch korrekte Label, Versanddokumente und EDI-Nachrichten zu erstellen. Für den Versand mit rund 150 weiteren Spediteuren, vor allem bei den Incoterms Ex Works und FCA, erstellt die Software für DELO zudem generische Versandlabel und Speditionsaufträge.

Besonderheit Gefahrgutabwicklung

In der Software sind auch spezielle Kühlmittel-Verpackungsprozesse hinterlegt – etwa für temperaturempfindliche Klebstoffe. Hier kommt die Ware in der Regel zusammen mit einem Temperaturrecorder in eine Styroporbox mit Trockeneis. Die Software erkennt anhand von Artikelnummer und Positionstypen die Anforderungen und führt den Packer Schritt für Schritt durch den Ablauf. Zudem zeigt die Lösung beispielsweise an, ob und welcher Gefahrgutaufkleber anzubringen ist.

Schneller, sicherer, effizienter

Seit März 2021 ist die Software in allen Bereichen im Einsatz und DELO wickelt damit heute jährlich gut 20.000 Sendungen mit rund 35.000 Packstücken ab. Christian Walther, Leiter Produktion und Logistik bei DELO, zieht ein positives Fazit. „Unser Ziel war es, durch konsequente Digitalisierung und eine vollintegrierte Software die Prozesssicherheit, den Automatisierungsgrad und die Effizienz zu steigern. Das haben wir erreicht.“

Das zeigt sich unter anderem in der realisierten Zeitersparnis: Die Durchlaufzeiten für einen Versandauftrag sanken im Schnitt um etwa 30 %. Die größte Zeitersparnis gab es im Versandbüro bei größeren, komplizierten Sendungen, die oftmals mehrere Stunden in Anspruch nahmen. Diese werden heute in weniger als 60 Minuten bearbeitet.

Ausgangssituation: Kontinuierliches Wachstum

Ausschlaggebend für die Einführung war der anhaltende Wachstumskurs von DELO in den letzten Jahren. „Mit dem gestiegenen Sendungsaufkommen geriet unser bisheriger Prozess immer mehr an seine Grenzen“, erklärt Christian Walther.

So hatte das Unternehmen bisher unterschiedliche IT-Systeme im Versand im Einsatz und einige Prozessschritte wurden manuell erledigt. Für die Ausfuhranmeldungen setzte das Unternehmen beispielsweise auf eine Zollsoftware eines Drittanbieters, die Versandlabel wurden über Tools der jeweiligen Transportpartner erzeugt und Lieferungsdokumente im ERP-System erstellt.

Die daraus resultierenden Systembrüche sowie belegbasierte Prozessschritte gehören jetzt der Vergangenheit an. Mit der neuen Software profitiert DELO damit neben kürzeren Verarbeitungs- und Durchlaufzeiten auch von einer durchgängigen Datentransparenz.

Weitere Informationen unter https://www.aeb.com

Über DELO:
DELO ist ein führender Hersteller von Hightech-Klebstoffen und anderen multifunktionalen Materialien sowie dazugehörigen Dosier- und Aushärtungsgeräten. Die Produkte des Unternehmens werden v.a. in der Automobil-, Unterhaltungs- und Industrieelektronik eingesetzt. Sie befinden sich in fast jedem Handy und jedem zweiten Auto weltweit, zudem in Kameras, Lautsprechern, Elektromotoren oder Sensoren. DELO hat seinen Hauptsitz in Windach bei München und verfügt über Tochterunternehmen in China, Japan, Malaysia, Singapur und den USA sowie Repräsentanzen und Vertretungen in zahlreichen weiteren Ländern. Mit über 820 Mitarbeitern erwirtschaftete der Mittelständler im Geschäftsjahr 2020/21 einen Umsatz von rund 170 Mio. Euro

Über AEB:
AEB unterstützt mit ihrer Software die Prozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Logistik und Außenwirtschaft. Mehr als 5.500 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Lagermanagement, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Softwareprodukten aus der Cloud bis hin zur passgenauen, dabei aber hochadaptiven Logistikplattform.
AEB beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart. Weitere deutsche AEB-Standorte gibt es in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien, Singapur, der Schweiz, Schweden, in den Niederlanden, Tschechien und in den USA.

Kontakt
AEB SE
Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
+49 (0) 89 14 90 267 16
jens.verstaen@aeb.com
https://www.aeb.com

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Cloudbasierte Transparenz in der Aircargo Supply Chain

Strategische Partnerschaft zwischen SOVEREIGN und logistics.cloud

Der Handling-Spezialist Sovereign und die Logistik-Datenplattform logistics.cloud machen ab sofort mehr Digitalisierung in der Luftfracht möglich: Über eine strategische Partnerschaft bieten beide Player ihren Kunden nicht nur digitalen, cloudbasierten Datenaustausch, sondern auch durchgängige Visibility und Traceability in der Supply Chain – und das in Echtzeit!

Dabei spielt es keine Rolle, welche Systeme verwendet werden: Nach einer einmaligen Anbindung werden die Daten aus den verschiedenen Programmen der Sovereign Kunden in einem Front-End von logistics.cloud zusammengeführt. Abrufbar sind neben den Meilensteinen u.a. auch Dokumente und Entlade-Benachrichtigungen, wiederum erweiterbar durch Telematik-Daten, ETA-Berechnungen und Temperaturüberwachung.
Dabei reduziert die Anbindung an logistics.cloud nicht nur die Komplexität der Kunden-Prozesse, sondern senkt im Vergleich zu manuellen Abläufen auch Kosten und Fehlerquoten.

„Unser Ziel ist es, die Digitalisierung in der Logistik weiter nach vorne zu bringen und unseren Kunden stets den bestmöglichen Service zu bieten – daher ist logistics.cloud mit seiner cloudbasierten, neutralen Lösung der perfekte strategische Partner“, erklärt Hendrik Bender, Senior Director Business Development & Marketing bei Sovereign.

„Mit unserer Lösung gehört manueller Datenaustausch, eine fragmentierte Software-Landschaft und mangelnde Transparenz der Vergangenheit an. Wir freuen uns, dass Sovereign uns an Bord geholt hat, um die Aircargo Supply Chain seiner Kunden zu digitalisieren und damit die Prozesse für alle Partner zu vereinfachen“, ergänzt Niko Hossain, CEO bei logistics.cloud.

Die ersten Kunden haben das Angebot bereits angenommen – Sovereign und logistics.cloud freuen sich, zukünftig weitere Systeme zu integrieren und die Datenanbindung ihrer Kunden zu flexibilisieren.

ÜBER SOVEREIGN
Die SOVEREIGN Gruppe ist der neutrale und unabhängige Transport- und Handlingspezialist für Kurier-, Transport- und Logistikunternehmen. Vor über 20 Jahren als Express-Carrier mit einer einzigen Linehaul-Linie gestartet, bietet die SOVEREIGN Gruppe heute neben den klassischen Road Solutions auch Aircargo, E-Commerce und maßgeschneiderte Lösungen an und hat sich damit als ONE STOP SHOP Solutions Anbieter etabliert.
Mit der Vision, im B2B-Bereich für Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner gleichermaßen das zuverlässigste und angesehenste Transportunternehmen in Europa zu sein, stellt SOVEREIGN in seinen Geschäftsprozessen stets den Kundennutzen in den Mittelpunkt. Dabei setzt die gesamte Gruppe alles daran, das in sie gesetzte Vertrauen zu erfüllen. Transparenz und gegenseitiger Respekt im Umgang mit den Mitarbeitern sowie Fairplay und gute Arbeitsbedingungen im Transportbereich stehen dabei an erster Stelle. Mit mehr als 800 Mitarbeitern aus über 35 Nationen wickelt das neutrale Logistikunternehmen in sieben Ländern mehr als 1,5 Millionen Aufträge pro Jahr ab und setzt dabei über 500 eigene Fahrzeugeinheiten ein. Zu den Tochtergesellschaften gehören Sovereign Courier, Businesswings und Activ Cars.

ÜBER LOGISTICS.CLOUD
2018 entstand logistics.cloud aus einem gemeinsamen Projekt großer, in Deutschland ansässiger Industriebetriebe und globaler Logistikunternehmen wie Schaeffler, Schenker, Siemens Healthineers und Lufthansa Cargo. Als weltweit tätige, neutrale Logistik-Plattform automatisiert logistics.cloud über nur eine Anbindung den cloudbasierten Datenaustausch zwischen allen Partnern einer Supply-Chain. Mit seiner skalierbaren Lösung durchbricht das Unternehmen die Fragmentierung globaler Lieferketten und sorgt für mehr Planbarkeit und Visibility in multimodalen Transportketten. logistics.cloud bietet seinen Teilnehmern hohe Konnektivität, resiliente und zuverlässige Daten, individuelle Lösungen mit zahlreichen Add-ons und ein kontinuierlich wachsendes Partner-Netzwerk. Die Vision des Unternehmens ist, die zahlreichen fragmentierten IT- und Datenlösungen in der Logistik nahtlos miteinander zu verbinden. logistics.cloud hat seinen Sitz in Pöcking am Starnberger See und beschäftigt über 20 Mitarbeitende auch in Hamburg, Frankfurt und Berlin. Seit ihrer Gründung wurden bereits mehr als 1,5 Millionen Sendungen in weit über 100 Länder über die Plattform transportiert.

Kontakt
Lobster Logistics Cloud GmbH
Nico Hossain
Hindenburgstraße 15
82343 Pöcking
+49 152 218 13028
nico.hossain@logistics.cloud
http://www.logistics.cloud

Bildquelle: @Sovereign

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Magic Parcel digitalisiert Geschäftsprozesse mit GAPTEQ

Mithilfe der Low-Code-Plattform GAPTEQ hat der Logistikexperte Magic Parcel in kurzer Zeit eine individuelle Plattform für zentrale Informations- und Geschäftsprozesse aufgebaut.

Magic Parcel, ein innovativer Logistikanbieter für Webshops, hat die Low-Code-Plattform GAPTEQ zur Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse eingeführt. Die Software ermöglicht die einfache Erstellung individueller Webanwendungen auf Basis von SQL-Datenbanken. Alexander Müller, Gründer und Inhaber von Magic Parcel, hat so innerhalb weniger Wochen eine umfassende Weblösung für interne Informationen und Prozesse realisiert. Zentral verfügbare Daten und Workflows sorgen nun für eine effiziente Bearbeitung. Mit neuen Auswertungen in GAPTEQ ermittelt Magic Parcel zudem immer mehr lohnende Performance-Stellschrauben für die Unternehmensprozesse.

Magic Parcel kümmert sich um den gesamten Warenfluss von Webshop-Betreibern, von der Boxenlagerung im vollautomatisierten AutoStore über die Kommissionierung der Bestellungen bis zur Verpackung und dem Versand. Diese Prozesse werden mit modernsten IT-Systemen unterstützt. Für Auswertungen und gemeinsame Datenansichten aus den operativen Systemen fehlte zuvor jedoch eine geeignete IT-Lösung. Nach einer Produktrecherche entschied sich Alexander Müller für GAPTEQ als smarte Weblösung, mit der er selbst Daten aus diversen Quellsystemen zusammenführen, intuitiv Datenansichten erstellen und in SQL-Datenbanken zurückschreiben kann.

Mit dieser Low-Code-Plattform hat der Unternehmer die angestrebte einheitliche Datensicht für Magic Parcel geschaffen. In kurzer Zeit konnte er zudem im Alleingang zentrale Geschäftsprozesse wie die Artikel- und Lagerverwaltung, die Bestellung und Kommissionierung sowie das Reklamationsmanagement in der einheitlichen GAPTEQ-Umgebung abbilden. Zahlreiche Excel-Listen und kleine Spezialsysteme wurden damit abgelöst. Alle wichtigen Vorgänge sind nun im Intranet verfügbar und können überall auch auf dem Tablet bearbeitet werden. Der direkte Zugriff auf Produktivsysteme wie z. B. das Warenwirtschaftssystem ist im Tagesgeschäft kaum noch nötig.

Alexander Müller fasst zusammen: „Vom ersten Tag an kann man mit GAPTEQ einfach Datenquellen zusammenführen, Datenansichten definieren, auf alle SQL-Tabellen zugreifen und Web-Anwendungen entwerfen. In der neuen Intranet-Plattform können unsere Mitarbeitenden jetzt Artikellisten und Bestände, Bestellungen und Reklamationen mit dem Tablet in der Lagerhalle bearbeiten. Auch für den weiteren Ausbau des Intranets gibt es noch viele Ideen, die wir auch künftig in Eigenregie nach Bedarf umsetzen können.“

Über GAPTEQ
GAPTEQ ist eine moderne Low Code Plattform. Sie erlaubt das Erstellen individueller Datenbank Anwendungen und Web Applikationen im direkten Zusammenspiel mit SQL Datenbanken. Intuitiv per Drag & Drop, ohne HTML Know how oder Frontend Programmierung. Unternehmen digitalisieren so ihre Prozesse und Teilprozesse und schließen Applikationslücken in der Datenarbeit. GAPTEQ ist einfach in der Handhabung, clever im Pricing, smart in der Technologie. Das von den Business Spezialisten Hermann Hebben, Christian Stöllinger und Steffen Vierkorn im Jahr 2016 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz mit Entwicklung, Support, Vertrieb und Partner Management im oberbayerischen Brannenburg. GAPTEQ ist On Premise und für die Cloud verfügbar. www.gapteq.com

Firmenkontakt
GAPTEQ GmbH
Monika Düsterhöft
Flintsbacher Straße 12
83098 Brannenburg
+49 8034 95590-30
monika.duesterhoeft@gapteq.com
https://gapteq.com

Pressekontakt
ars publicandi GmbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
+49 6331 554313
MOvermann@ars-pr.de
https://ars-pr.de

Bildquelle: Magic Parcel

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