Nachhaltig unternehmen: Wiederverwendung und Vermietung von Logistikbedarf bei Kruizinga

 

Kreislaufwirtschaft in der Intralogistik
Bei dem aus den Niederlanden stammenden Intralogistik-Unternehmen Kruizinga wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. Dies betrifft nicht nur interne Prozesse, sondern auch den An- und Verkauf von gebrauchten Lagermitteln. Das Ziel ist hierbei die längstmögliche, sichere Nutzung von Logistikbedarf. Dies wird ermöglicht, indem Produkte und Materialien repariert, vermietet oder für Zwecke außerhalb der Logistikbranche eingesetzt werden.

Laut dem neuen Klimaschutzgesetz muss Deutschland bis 2045 vollständig klimaneutral werden. Bedingung dafür ist eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Dabei muss auch die Fertigungsindustrie eine wichtige Rolle spielen. Der Kreislaufwirtschaft werden jedoch nach wie vor regelmäßig Rohstoffe entzogen, indem noch funktionelle Materialien ausrangiert oder irgendwo zwischengelagert werden.

Die Wiederverwendung von Betriebsmitteln sowie die Priorisierung von zirkulärem Einkauf können wesentlich dazu beitragen.
Außerdem ist die Anschaffung von neuem Logistikbedarf häufig mit hohen Kosten verbunden, während die Wiederverwendung solcher Produkte nachhaltig und bis zu 70% günstiger ist. Als einer der wenigsten europäischen Logistikanbieter verfügt Kruizinga über ein umfangreiches Sortiment an gebrauchten Lagermitteln. Alle von (inter)nationalen Unternehmen angekauften Restbestände an Lagerinventar werden ausgiebig kontrolliert und geprüft, und haben daher höchstens ästhetische Mängel, die die Funktionsweise der Materialien nicht beeinflussen.

Kurzfristig für zusätzliche Kapazitäten sorgen
Nicht erst seit Corona haben Unternehmen mit schwankender Nachfrage zu tun. Um darauf flexibel einspielen zu können und Lagermöglichkeiten kurzfristig zu erweitern, ohne große Investitionen tätigen zu müssen, ist es bei Kruizinga auch möglich, viele Produkte wie Rollbehälter, Gitterboxen, Stapelboxen oder Verladerampen zu mieten. Diese eignen sich nicht nur für die temporäre Erhöhung der Lagerkapazität, sondern können auch für Events, Transporte oder Umzüge eingesetzt werden. Die Produkte sind schnell verfügbar und direkt einsatzbereit. Außerdem ist das Mieten von Lagereinrichtung um einiges günstiger als die Anschaffung. Dadurch müssen Unternehmen, bei denen die Nachfrage schwankt, keine unsicheren Investitionen tätigen.

Lager nachhaltiger gestalten
Nicht nur die Nutzung von gebrauchten Lagermitteln, sondern auch ein bewusster Umgang mit Ressourcen im Lager für intralogistische Transportwege sowie die Einrichtung des Lagers mit energiesparenden Maßnahmen können einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

Mithilfe moderner Beleuchtungstechnik und der Installation von LED-Lampen kann das Lager so aufgeteilt werden, dass weniger genutzte Bereiche nebeneinander liegen und nur per Bewegungsmelder beleuchtet werden. Dies spart Energie und damit auch Lagerkosten. Dächer von Logistikzentren und großen Lagerhallen eignen sich außerdem aufgrund der großen Fläche hervorragend für die Ausstattung mit Solarmodulen.

Häufig ist es notwendig, Güter auch auf Transportwegen innerhalb des Lagers zu schützen. Solche Verpackungen sollten auf ein Minimum reduziert werden. Statt dem Einsatz von Plastikfolien ist es nachhaltiger, auf entsprechende Stapelboxen aus Kunststoff oder größere Rollbehälter zurückzugreifen, die stets wiederverwendet werden können. Wenn die Nutzung von Einweg-Verpackungsmaterial unumgänglich ist, sollte jedoch darauf geachtet werden, dass dieses nach Gebrauch den jeweiligen Recycling – bzw. Abfallströmen zugeführt wird.

Viele Maßnahmen zum Umweltschutz tragen gleichzeitig zu Kosteneinsparungen bei und amortisieren sich demnach schnell.

Über Kruizinga.de
Kruizinga ist ein Anbieter von Lager- und Transportmitteln. Das Unternehmen entwickelt und produziert ein umfangreiches Sortiment an intralogistischen Standardlösungen und Maßanfertigungen für alle industriellen Zwecke rund um die Lagereinrichtung. Dank der umfangreichen Lagerbestände ist nahezu alles sofort lieferbar. Die Produkte sind im Onlineshop erhältlich und können wahlweise neu oder gebraucht gekauft oder gemietet werden. Kruizinga kauft zudem auch Produkte von internationalen Händlern, sodass überschüssigen Materialien und Restbestände minimiert werden. Das Team von Kruizinga.de steht Ihnen immer mit persönlicher Beratung zur Seite, um spezifische Logistikfragen, bei denen es um Lagerung und Transportmittel geht, gut und nachhaltig zu lösen.

Mehr zu Kruizinga:
Kruizinga Website
Kruizinga Firmenprofil

Über Kruizinga:
Kruizinga ist ein Anbieter von Lager- und Transportmitteln. Das Unternehmen entwickelt und produziert ein umfangreiches Sortiment an intralogistischen Standardlösungen und Maßanfertigungen für alle industriellen Zwecke rund um die Lagereinrichtung. Dank der umfangreichen Lagerbestände ist nahezu alles sofort lieferbar. Die Produkte sind im Onlineshop erhältlich und können wahlweise neu oder gebraucht gekauft oder gemietet werden. Das Team von Kruizinga.de steht Ihnen immer mit persönlicher Beratung zur Seite, um spezifische Logistikfragen, bei denen es um Lagerung und Transportmittel geht, gut und nachhaltig zu lösen.

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Sichere Intralogistik mit Hilfe von Simulationstechnologien

Merkle & Partner: FEM-Berechnungen für Fahrzeuge, Roboter und Anlagen in Hochregallagern

Große Logistik- und Handelsunternehmen verfügen über breit angelegte Hochregallager, die über bemannte Gabelstapler oder sogar automatisiert mit Hilfe von Robotern, bestückt und bedient werden. Die Simulation mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) unterstützt auch hier immer mehr die Auslegung und den Bau sicherer Anlagen.

Moderne Hochregallager werden über Roboter, Flurförderzeuge, Gabelstapler und Hubarbeitsbühnen bedient. Beim Aufheben und Beschleunigen von Traglasten, Schwellenüberfahrten, Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahrten, bis hin zu Kippszenarien und Crashverhalten, bietet die FEM-Simulation immer mehr und äußerst zuverlässige Möglichkeiten der Berechnung von Stabilität, Verhalten und Festigkeiten. Mittels der ingenieurstechnischen Simulation lässt sich digital feststellen, ob alle Bauteile bei regulärem Gebrauch, aber auch bei vorhersehbarem Missbrauch, ausreichend dimensioniert sind.

Da beispielsweise auch bei Hubarbeitsbühnen das Thema Gewichtseinsparung und Leichtbau immer wichtiger wird, kommen hier FEM-Berechnungen vermehrt zum Tragen. Für die hohe Stabilität sollte der Schwerpunkt möglichst tief gesetzt werden. Gleichzeitig darf der Korb mit dem Mitarbeiter nicht zu sehr schwanken, was eine Frage der Steifigkeit ist. Zur idealen Auslegung kommen FEM-Berechnungen zum Einsatz.

„Tragende Bauteile als auch die Verbindungselemente, wie Schrauben und Schweißnähte, werden analysiert. Konstruktionsmängel werden bereits vor dem Testen sichtbar. Der unschlagbare Vorteil: der digitale Crash einer Anlage ist weitaus weniger kostenintensiv und die Auslegung kann digital einfacher geändert und gleichzeitig getestet werden“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner GbR. Dabei dient die FEM-Simulation nicht nur für neue Anlagen. Über eingehende Schadensanalysen lassen sich schnell bestehende Fehler auffinden und beheben.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner GbR in Heidenheim wurde 1989 von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Wolfsburg, Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtueller Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

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Andreas Brand ist neuer Prokurist bei SWAN

Projekthaus für SAP-Logistik erweitert Führungsteam um ausgewiesenen SAP-Experten

Augsburg, 1. August 2022. Die SWAN GmbH ernennt einen weiteren Prokuristen. Das wachsende Unternehmen erweitert den bisherigen Führungskreis um Andreas Brand, Director SAP Realization. Neben Geschäftsführer Alexander Bernhard und den bisherigen Prokurist:innen Yvonne Oehme und Kai Starke verfügt Andreas Brand ab sofort über eine Gesamtprokura für das Unternehmen. Damit ist er befugt, die SWAN GmbH nach außen rechtswirksam zu vertreten. Mit der Berufung von Andreas Brand in die Führungsriege führt der SAP-Logistikexperte seine Wachstumsstrategie fort und baut seine standortübergreifende Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit weiter aus.

Die SWAN GmbH verstärkt ihre Geschäftsleitung und erteilt Andreas Brand, Director SAP Realization, Prokura. Mit der Ernennung eines dritten Prokuristen geht die SWAN einen weiteren, wichtigen Schritt in ihrer Unternehmensentwicklung. Der SAP-Logistikexperte stärkt insbesondere die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit in Giebelstadt, einem der drei großen Unternehmensstandorte. „Wir sind froh, mit Andreas Brand einen erfahren Teamplayer im Kreis der Geschäftsleitung begrüßen zu dürfen. Wir profitieren vor allem von seiner Erfahrung in der Abwicklung anspruchsvoller und komplexer IT-Projekte sowie seinem starken fachlichen SAP-Background“, betont Alexander Bernhard.

Die Zeichen stehen auf Wachstum

Gemeinsam mit Kai Starke hat Andreas Brand die Position „Director SAP Realization“ inne. Als Doppelspitze verantworten beide die Lenkung der kundenseitigen Realisierungsprojekte der SWAN. Als neues Mitglied der Geschäftsleitung liegen die weiteren Tätigkeitsschwerpunkte von Andreas Brand in einer übergreifenden Koordination, dem Ausbau der Unternehmensentwicklung und der Mitgestaltung der zukünftigen Unternehmensstrategie. Zudem forciert er die Stärkung des Geschäftsfeldes SAP EWM, den Ausbau des Geschäftsbereichs SAP TM sowie die zukünftige Internationalisierung.

SWAN agiert in einem stabilen Markt und hat volle Auftragsbücher. Trotz der derzeitigen Krisen wächst die Logistikbranche insbesondere in Zentraleuropa. „Wir bieten ein breites Lösungsportfolio mit branchenunabhängigen SAP-Lösungen“, berichtet Andreas Brand. „So wachsen wir mit boomenden Branchen mit und können unsere Logistik-Kompetenz für unsere Kunden gewinnbringend einsetzen. Unser Ziel ist es dabei auch, neue Geschäftsfelder zu erschließen – gerade im Bereich Transportation Management steckt enormes Potential.“

Das Thema Recruiting hat ebenfalls einen hohen Stellenwert im Aufgabenbereich von Andreas Brand: „Uns ist wichtig, die Motivation stets hoch und somit unsere Mitarbeitenden im Unternehmen zu halten. Natürlich möchten wir auch neue Mitarbeitende für uns begeistern. Unsere SWAN Academy ist ein wichtiger Baustein hierfür.“

Weiterführung der Zusammenarbeit

Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik begann Andreas Brand seine berufliche Lauf-bahn bei SSI Schäfer – zunächst als EWM-Entwickler und -Berater. Zuletzt war er dort als Gruppenleiter EWM tätig. Im Zuge des Zusammenschlusses mit SSI Schäfer und der damit einhergehenden Übernahme des SAP-Geschäftszweiges wechselte er nach rund zehn Jahren zu SWAN. „Mit der Berufung von Andreas Brand in das Führungsteam setzen wir die Integration der SAP-Sparte von SSI Schäfer inklusiver aller Mitarbeitenden und Niederlassungen konsequent fort und festigen die bereits sehr gute Zusammenarbeit“, so Alexander Bernhard. „Abgesehen von seinen fachlichen Kompetenzen, macht ihn die enge Verbindung zu früheren SSI-Schäfer-Projekten und -Mitarbeitenden und sein strategischer Weitblick zu einem wertvollen Mitglied des Führungsteams“, fährt Alexander Bernhard fort.

Über SWAN GmbH
Als modernes Unternehmen steht die SWAN GmbH für den digitalen Wandel in der SAP-Logistik. An ihren Standorten Augsburg, Altenstadt an der Waldnaab, Dortmund, Giebelstadt, Graz, Nürnberg und Walldorf implementieren die SWAN-Experten manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP-Module SAP EWM und SAP TM. Der Fokus liegt auf innovativen SAP-Logistik-Lösungen, Steuerung von Automatik-Anlagen, technischen Schnittstellen sowie Service und Support. Zusätzlich bietet die SWAN viele Add-ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung und IoT-Anbindung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Usability an allen Arbeitsplätzen. Zum Kundenkreis zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne.
Erfolgreich umgesetzte Projekte aus den Bereichen Food & Beverage, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von hochautomatisierten Distributionslagern als auch bei der Produktionsintegration und der Transport-Disposition.
Unkompliziert und flexibel ermöglicht die vor 10 Jahren gegründete SWAN ihren über 130 Mitarbeiter:innen ein optimales Arbeitsumfeld für Experten und fördert selbstverantwortliches Arbeiten nach dem agilen „New-Way-of-Working“-Prinzip. Sie lebt Offenheit, zeichnet sich durch flache Hierarchien aus, steht für Teamgeist und Zusammenhalt und Innovationsfreude. Kurze Entscheidungswege, flexible Arbeitsgestaltung und ein ausgewogenes Maß an Eigenverantwortung, gepaart mit offener Kommunikation und einem kreativen Miteinander – das sind wichtige Zutaten für das Erfolgsrezept der SWAN GmbH.
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montratec gelingt Sprung in die TOP 100 Innovations-Elite

 

Das Hightech-Unternehmen montratec aus Niedereschach (Baden-Württemberg), seit Jahresanfang 2022 Träger des TOP 100-Siegels, setzt mit einem Gesamtrating von „A+“ beim Innovationswettbewerb TOP 100 überdurchschnittliche Maßstäbe im Innovationsmanagement: selbst im internationalen Benchmarking. Ranga Yogeshwar, der bekannte Wissenschaftsjournalist und Mentor der TOP 100-Unternehmen beglückwünschte die montratec GmbH auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Frankfurt am Main zu dieser herausragenden Innovationsleistung insbesondere in der Kategorie „Außenorientierung / Open Innovation“.

Das TOP 100-Siegel wird nur Unternehmen verliehen, die gerade auch in schwierigen Situationen die Fähigkeit besitzen, sich schnell, flexibel und innovativ an sich ändernde Wirtschaftskonstellationen anzupassen.
Als Hightech-Unternehmen bietet montratec mit dem intelligenten Transfersystem montrac® zukunftsorientierte Intralogistik 4.0-Lösungen für alle Industriebranchen, insbesondere für die Elektromobilität und Batterieproduktion.

„Diese Auszeichnung ist für uns Ehre und Ansporn zugleich“, so Sven Worm, Vorsitzender der Geschäftsführung der montratec GmbH. „Mit unserem intelligenten, hoch verfügbaren und wartungsarmen Monoschienen- und Shuttle-Transportsystem montrac® , welches einen extrem kleinen CO2-Fußabdruck hinterlässt, bieten wir maßgeschneiderte, jeweils individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Intralogistiklösungen und entwickeln unser Portfolio kundenspezifisch weiter. Kundenorientierte Innovation hat bei montratec stets höchste Priorität.“

Das nach dem Baukastenprinzip aufgebaute Transfersystem montrac®, bestehend aus einem modularen Aluminium-Monoschienensystem und unterschiedlichen, autonom operierenden Transport-Shuttletypen, die eigenständig die optimale Route zum Transportziel auf der Monoschiene finden, zeichnet sich durch eine Vielzahl von Systemvorteilen aus und ermöglicht so einen vollautomatisierten, reibungslosen und hochpräzisen Materialfluss von Losgröße 1 bis zur Hochvolumen-Produktion. Zertifiziert für unterschiedlichste Produktionsumgebungen (u.a. ESD, EMV, Trockenraum, bis Reinraumklasse ISO 5) überzeugt montrac® insbesondere durch Flexibilität im Anlagendesign, maximale Betriebssicherheit, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz. Das Hightech-Unternehmen montratec hat sich mit intelligenten montrac®-Transferlösungen auf innovative, individuelle Lösungen zur Vernetzung und digitalen Prozessautomation von Intralogistikprozessen in der Automobil-, Kunststoff-, Elektronik-, Medizintechnik- und anderen Industrien, vornehmlich in der Produktion von Batterieantrieben und Displays im Bereich Automotive und E-Mobilität, spezialisiert.

„Die Verleihung des TOP 100-Siegels 2022 bestätigt uns, dass wir mit der Fokussierung auf zukunftsorientierte, maßgeschneiderte und energieeffiziente Intralogistik 4.0-Lösungen mit geringem CO2-Fußabdruck den richtigen Weg eingeschlagen haben“, betont Worm. „Um die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens zu steigern, erweitern wir kontinuierlich unser hochmotiviertes Team und suchen für die verschiedensten Bereiche national und international neue Talente (siehe Karriere :: montrac® | montratec).“

Das Hightech-Unternehmen montratec GmbH ist vollständig auf die Kernkompetenzen der industriellen Intralogistik und Prozessverkettung fokussiert. Mit weltweit über 2500 Installationen des innovativen Schienen- und Shuttle-Transportsystem montrac® bietet montratec zukunftsweisende Lösungen für die Vernetzung und Automatisierung innerbetrieblicher Logistikprozesse in allen Industriebranchen sowie im Reinraum an.
Die montratec GmbH beschäftigt rund 140 Mitarbeiter in der Firmenzentrale in Niedereschach. Darüber hinaus unterhält die montratec GmbH direkte Vertriebe in Europa, Nordamerika und Asien sowie weitere internationale Vertretungen durch Fachhändler. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.montratec.de/

Kontakt
montratec GmbH
Petra Schelling-Weidemann
Johann-Liesenberger-Straße 7
78078 Niedereschach
07728 9260 6105
automation@montratec.com
https://www.montratec.de/

Bildquelle: KD Busch / compamedia

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Logistik und Produktinnovation nach Maß

UN-Neuzulassung für rahmenlosen IBC Mehrwegbehälter aus Edelstahl im Grundmaß einer Industriepalette

Neunkirchen, 13. Juni 2022. SCHÄFER Container Systems, Hersteller von Behältersystemen für Getränke sowie von IBC und Sonderbehältern aus Edelstahl, erweitert seine Baureihe rahmenloser Container mit Gefahrgut-Zulassung für Land- und Seetransporte. Eine Besonderheit des 1.000 Liter fassenden stapelbaren IBC Mehrwegbehälters für Flüssigkeiten sind die Grundabmessungen 1.200 x 1.000 mm. Die Industriepaletten-Maße sind Garant für eine effiziente Raumnutzung bei Transport und Lagerung.

In einen standardmäßigen Lkw-Auflieger passen 26 Behälter auf die Ladefläche. Durch die effiziente Bauweise können bis zu 50 der neuen SCHÄFER Container gestapelt pro Ladung transportiert werden. Für den Seetransport kann ein 40ft High Cube mit 38 der neuen SCHÄFER Behälter beladen werden. Ähnlich effizient können Regallager, welche für Palettenmaße ausgelegt sind, genutzt werden.

„Durch die rahmenlose Konstruktion des Containers ist die Bauhöhe auf 1.270 mm reduziert. Dennoch ist der neue Container stapelbar. In Kombination mit dem Grundformat einer Industriepalette haben wir in Hinblick auf die Raumausnutzung eine der effizientesten Lösungen unter den IBC entwickelt“, erklärt Tobias Fuchs, Technischer Vertrieb IBC, SCHÄFER Container Systems.

Darüber hinaus ermöglicht die totraumarme Auslaufkonstruktion eine optimale Restentleerung des Behälters. Dieser kann gemäß der Verordnung EG Nr. 1935/2004 für Flüssigkeiten und pastöse Stoffe produziert werden und ist nach UN-Gefahrgutrecht (ADR/UN 31 A/Y) bis zu einer Fülldichte von 2,0 Kilogramm pro Liter zertifiziert. Die Zulassung für Füllvolumen von 500 bis 1.000 Liter hat das Bundesamt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin erteilt. Der neue Container in Leichtbaukonstruktion eignet sich für Lagerung und Transport von Gütern wie etwa der Pharma-, Chemie-, Lebensmittel-, Mineralöl-, Farb- sowie Lackindustrie.

„Wir haben immer wieder Anfragen für dieses spezielle Format erhalten – jetzt können wir diese bedienen. Edelstahlbehälter zeichnen sich durch ihre enorme Langlebigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit aus. Außerdem ermöglicht die Grundabmessung von 1.200 x 1.000 mm einen reibungslosen Austausch von Kunststoffbehältern“, sagt Christof Ermert, Vertriebsleiter von SCHÄFER Container Systems, IBC.

Weiteres Bildmaterial unter https://bit.ly/SCS_PM_UN-Neuzulassung-Gefahrgutbehaelter_portal

Über SCHÄFER Container Systems ( www.schaefer-container-systems.de):
SCHÄFER Container Systems, ein innovativer Hersteller von qualitativ hochwertigen, vollständig recycelbaren Behältersystemen für Getränke (KEGs) sowie von IBC und Sonderbehältern aus Edelstahl für flüssige Medien, Feststoffe und Granulate, ist Teil der international erfolgreichen SCHÄFER WERKE.
Die inhabergeführte SCHÄFER WERKE Gruppe mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland ist mit diversifizierten Geschäftsbereichen weltweit tätig: EMW Stahl-Service-Center, Lochbleche, vollständig recycelbare Standard- und Sonderbehälter aus Edelstahl, Einrichtung für Rechenzentrum sowie Werkstatt und Betrieb. Diese Geschäftsbereiche arbeiten auf der gemeinsamen Grundlage hochwertigen Stahlfeinblechs, dessen Verarbeitung zu den traditionellen Kernkompetenzen des Unternehmens gehört.

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Pfannenbergstraße 1
57290 Neunkirchen
02735 787-05
cfuss@schaefer-werke.de
http://www.schaefer-container-systems.de

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