Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT 2022

Effizientere Intralogistik dank mobiler Robotik- jetzt auch mit 5G

ODENSE, Dänemark, 5. April 2022 – Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet die LogiMAT in diesem Jahr wieder wie gewohnt vor Ort in Stuttgart statt: Vom 31. Mai bis 02. Juni können Messebesucher an Stand EO70 (Eingang Ost) die neuesten autonomen mobilen Roboter von Mobile Industrial Robots (MiR) live in Aktion erleben und sich über aktuelle Trends der Branche informieren. Unter dem Motto „Maximieren Sie die Effizienz Ihrer Logistikabläufe“ gibt der dänische Robotik-Pionier einen Ausblick darauf, wie sich der innerbetriebliche Materialfluss dank mobiler Roboter und 5G effizienter, einfacher und flexibler gestalten lässt.

„Wir freuen uns, auf der LogiMAT 2022 wieder persönlich mit Partnern, Kunden und interessierten Messebesuchern in Kontakt zu treten und ihnen zu zeigen, wie sie mittels autonomer mobiler Roboter die Effizienz ihrer Logistikabläufe signifikant steigern können“, erklärt Jörg Faber, Sales Director DACH und Benelux bei MiR. „Besonders stolz sind wir darauf, dass unsere Roboter ab sofort auch mit der neuen Mobilfunktechnologie 5G laufen.“

Am Messestand (Eingang Ost, Stand EO70) stellt Mobile Industrial Robots folgende Robotik-Lösungen aus:

– MiR1350 mit EU Pallet Lift: Der MiR1350 ist der leistungsstärkste Roboter im Portfolio des dänischen Herstellers. Dank seiner Zertifizierung mit Schutzart IP52 eignet sich der Roboter auch für den Einsatz in rauen Umgebungen. Ausgestattet mit dem Topmodul EU Pallet Lift lassen sich Palettentransporte von bis zu 1.350 kg problemlos automatisieren.

– MiR250 Hook: Der MiR250 Hook ermöglicht das automatisierte aufnehmen und ziehen von Transportwägen von bis zu 500 kg. Über QR-Codes oder AprilTags erkennt der MiR250 Hook gängige Transportwägen und befördert diese mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2 m/s autonom und sicher durch Lager- und Produktionshallen.

– MiR250 mit Shelf Carrier: Über das Aufsatzmodul MiR Shelf Carrier kann der MiR250 Ablagen, Wagen und andere Vorrichtungen selbstständig aufnehmen und absetzen.

Zukunftssicher dank 5G

Die autonomen mobilen Roboter von Mobile Industrial Robots sind bestens auf die Fabrik der Zukunft ausgelegt. Alle auf der LogiMAT 2022 gezeigten Modelle laufen auch mit dem neuesten Mobilfunkstandard der fünften Generation 5G. Die daraus resultierende Datenübertragung in Echtzeit ist ein wichtiger Baustein für die Umsetzung von Industrie 4.0. „5G ist nicht nur ein Trend, es wird ein wichtiger Kommunikationsstandard für eine produktive und automatisierte Fabrik werden. Das Netz bietet uns stabile, schnelle und verlässliche Verbindungen, die gerade für den Aufbau von größeren AMR-Flotten nützlich sind“, erklärt Jörg Faber. Das Hochgeschwindigkeitsnetzwerk ermöglicht den Robotern, innerbetriebliche Materialflüsse flexibler, autonomer, effizienter und performanter zu gestalten.

Mobile Industrial Robots (MiR) entwickelt und vertreibt die fortschrittlichste Produktlinie kollaborierender und sicherer autonomer mobiler Roboter (AMR). Schnell, einfach und kosteneffizient automatisieren die MiR-Roboter interne Logistik-Prozesse. Damit entlasten sie Personal zugunsten stärker wertschöpfender Aktivitäten. Unternehmen, die in verschiedensten Branchen tätig sind, Logistik- und Gesundheitszentren sowie Krankenhäuser auf der ganzen Welt haben die AMR von MiR bereits installiert. MiR ist weltweiter Marktführer mit einem Vertriebsnetz in über 60 Ländern sowie Niederlassungen in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokyo und Shanghai. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 verzeichnet MiR ein starkes Wachstum: Der Umsatz stieg allein zwischen 2015 und 2020 um 1246%. Gegründet und geführt von erfahrenen Köpfen der dänischen Robotik-Industrie, hat MiR seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark. 2018 wurde das Unternehmen von Teradyne, dem führenden Anbieter automatischer Testsysteme, übernommen. Weitere Informationen finden sich unter www.mobile-industrial-robots.com/de/

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Optimierte Intralogistik bei IKEA

FM Logistic investiert in autonome mobile Roboter

Odense, Dänemark, 11. Januar 2022 – Der firmenexterne Logistikdienstleister, FM Logistic, automatisiert seine Lagerprozesse: Gemeinsam mit seinem Kunden, dem Einrichtungskonzern IKEA, setzt das Unternehmen fortan auf die Unterstützung eines autonomen mobilen Roboters (AMR) von Mobile Industrial Robots. Der MiR500 soll die Intralogistik im Warenlager in Jarosty, Polen, nachhaltig optimieren. Dank seiner innovativen und flexiblen Technologie kann der Transportroboter einfach konfiguriert und problemlos im täglichen Lagerbetrieb eingesetzt werden.
Ein MiR500 wird künftig eng mit den Lagerarbeitern zusammenarbeiten und diese merklich entlasten. Der AMR kann dabei Paletten und andere Güter von bis zu 500 kg bewegen und übernimmt die monotonen und anstrengenden Transporttätigkeiten – gleichzeitig arbeitet er sicher und verringert die Lagerkosten. „Um dem Unternehmen und unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, investieren wir in innovative Lösungen, die flexibel, einfach zu bedienen und kostengünstig sind“, erklärt Alexander Damie, Innovations- und Prozessmanager bei FM Logistic Central Europe. „Die Technologie der AMR ist zudem deutlich rentabler als die der AGV-Stapler – in diesem speziellen Fall sparen wir uns etwa die Hälfte der Kosten“.

Der eingesetzte MiR500 weicht Hindernissen mühelos aus, ist reaktionsschnell und erfordert keine langwierigen Konfigurationen. Dadurch ist er besonders intuitiv zu bedienen. Dank der integrierten Software und einer Umgebungskarte, die der Roboter selbst erstellt, navigiert der AMR zudem dynamisch und umfährt Hindernisse – ganz ohne menschliche Hilfe.

Auch im IKEA Vertriebszentrum in Jarosty wird der AMR autonom arbeiten. Um einen reibungslosen Einsatz sicherzustellen, werden die Mitarbeiter des Standorts derzeit für den Umgang mit dem MiR500 geschult. Anschließend kann der AMR in nur wenigen Wochen vollautomatisch rund um die Uhr eingesetzt werden.

„Die Anwendung unseres Kunden erfordert den Transport unzähliger leerer Palettentürme, die in den Lagerhäusern verwendet werden“, erläutert Edyta Śmiechowicz, Plattform Direktor bei FM Logistic in Jarosty. „Dieser Prozess eignet sich ideal für die Automatisierung. Während der Tests legte der Roboter über 60 km zurück, absolvierte erfolgreich 180 Einsätze und transportierte über 1.500 leere Paletten. Auf diese Weise konnten die Abläufe sicher und rentabel optimiert werden“.

„Der Einsatz des MiR-Roboters im IKEA Distributionszentrum in Jarosty ist ein weiterer Schritt zur Prozessoptimierung sowie zur Implementierung innovativer Lösungen für unsere Lagerabläufe“, erklärt Sebastian Kaczmarski, Central Fulfilment Operations Manager PL bei IKEA und fügt hinzu: „Das ist ein gutes Beispiel für die Nutzung der Synergien zwischen unseren Unternehmen, um Lagerprozesse zu verbessern und an die neue Realität anzupassen: einer Kombination aus manuellen und automatischen Prozessen.“

Das ist bereits die zweite Implementierung, ASTOR und ABZ Automatyka bei FM Logistic umgesetzt haben. Im Vorjahr wurde dort ein MiR200 im Logistikzentrum in Mszczonow in Betrieb genommen, der im Bereich Co-Packing zum Einsatz kommt. Er transportiert Produktionsabfälle wie Folien und Kartonagen zur Sortieranlage und legt pro Tag durchschnittlich eine Strecke von 18,5 km zurück – sehr zur Freude der Mitarbeiter, die diese Distanzen zuvor selbst bewältigen mussten. Nach diesen beiden erfolgreichen Implementierungen erwägt FM Logistic weitere Einsatzmöglichkeiten von autonomen mobilen Robotern in anderen Bereichen.

Mobile Industrial Robots (MiR) entwickelt und vertreibt die fortschrittlichste Produktlinie kollaborierender und sicherer autonomer mobiler Roboter (AMR). Schnell, einfach und kosteneffizient automatisieren die MiR-Roboter interne Logistik-Prozesse. Damit entlasten sie Personal zugunsten stärker wertschöpfender Aktivitäten. Unternehmen, die in verschiedensten Branchen tätig sind, Logistik- und Gesundheitszentren sowie Krankenhäuser auf der ganzen Welt haben die AMR von MiR bereits installiert. MiR ist weltweiter Marktführer mit einem Vertriebsnetz in über 60 Ländern sowie Niederlassungen in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokyo und Shanghai. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 verzeichnet MiR ein starkes Wachstum: Der Umsatz stieg allein zwischen 2015 und 2020 um 1246%. Gegründet und geführt von erfahrenen Köpfen der dänischen Robotik-Industrie, hat MiR seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark. 2018 wurde das Unternehmen von Teradyne, dem führenden Anbieter automatischer Testsysteme, übernommen. Weitere Informationen finden sich unter www.mobile-industrial-robots.com/de/

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Mobile Industrial Robots und CSi palletising verkünden Partnerschaft

Voll automatisierter Materialfluss für Fast Moving Consumer Goods

Odense, Dänemark – 13. Oktober 2021: Mobile Industrial Robots (MiR) und CSi palletising arbeiten zusammen, um den internen Materialfluss für Unternehmen aus dem Bereich Fast Moving Consumer Goods/Consumer Packaged Goods (FMCG/CPG) zu erleichtern. Die erste gemeinsame Lösung umfasst den Palettierer Taros von CSi palletising mit Rollenförderer, der mit dem neuen autonomen mobilen Roboter (AMR) MiR1350 von Mobile Industrial Robots integriert ist. Der MiR1350 ist mit einem Topmodul mit Rollenförderer für die Plattenaufnahme ausgerüstet. Damit lässt sich der Transport von schweren Paletten in FMCG/CPG-Anlagen vollständig automatisieren. CSi palletising stellte die Lösung letzte Woche bereits erfolgreich auf der Fachpack 2021 vor.

CSi palletising aus den Niederlanden bietet komplette End-of-Line-Palettierlösungen für einige der weltweit größten Unternehmen im Bereich FMCG/CPG an. Bisher hat das Unternehmen seinen Palettierer Taros mit Rollenförderern integriert, um fertiggestellte Produkte direkt zu einem Stretcher oder ins Lager zu transportieren. Bei Lösungen ohne eine direkte Rollenbahnanbindung wurde der Weitertransport beim Kunden oftmals manuell erledigt. Ab sofort integriert CSi palletising die AMR von MiR, um Paletten für die Lagerung zu einem einzelnen Förderband oder zum Zulauf eines Palettenwicklers zu transportieren. Die komplette Lösung arbeitet dabei nahtlos mit den Automatisierungssystemen (ERP/WMS) des Kunden zusammen.

„Unflexible Infrastrukturen sind nicht mehr zeitgemäß. Dazu zählen auch Rollenförderer, die sich nur schwer umbauen lassen, wenn sich die Anforderungen an die Anlage ändern. Aus diesem Grund haben wir nach einer autonomeren und flexibleren Möglichkeit gesucht, fertig gestellte Waren zu transportieren“, so Jan de Bruijn, CEO der CSi Group. „Autonome mobile Roboter bieten diese Flexibilität und ermöglichen es, Arbeitsabläufe bei der Palettierung effizient voll zu automatisieren. Mit MiR als unserem Partner bringen wir die nächste Generation der Palettierung für FMCG-Unternehmen weltweit auf den Markt.“

Neue Anwendungsmöglichkeiten für AMR

„Die Systeme von CSi palletising sind bereits direkt in den Fertigungsprozess der Kunden eingebunden. Dadurch erfolgt die Integration unserer AMR im Grunde nahtlos“, sagte Vladimir Vovk, Global Accounts Director für FMCG bei Mobile Industrial Robots. „Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile mobiler Roboter, wie Flexibilität, erhöhte Sicherheit und gesteigerte Produktivität. Gleichzeitig eröffnen sich immer mehr Anwendungsmöglichkeiten. Wir haben festgestellt, dass es nahezu endlose Optionen gibt. Gemeinsam mit CSi können wir Unternehmen aus dem Bereich FMCG/CPG helfen, sie zu entdecken.“

Die ersten AMR mit IP52-Klassifizierung

Der MiR1350 transportiert Lasten bis zu 1.350 kg autonom. Wie auch die anderen AMR-Modelle von MiR, die ebenfalls mit den Lösungen von CSi palletising arbeiten können, navigiert der MiR1350 sicher in dynamischen Umgebungen. Mithilfe von Sensoren, 3D-Kameras, Laserscanning-Technologie und 360-Grad-Sicht weicht er mobilen und statischen Hindernissen problemlos aus. Der MiR1350 ist so konzipiert, dass er die neuesten Sicherheitsstandards der Branche erfüllt, einschließlich ISO 3691-4 und ANSI/RIA R15.08-1-2020. Der MiR 1350 und der MiR600 sind zudem die ersten autonomen mobilen Roboter auf dem Markt, welche die Schutzart Ingress Protection52 (IP52) erfüllen. Damit sind sie staub- und tropfwassergeschützt, besonders robust und langlebig und gewährleisten den zuverlässigen Betrieb am Ende von Produktionslinien und in Lagerhäusern.

Mobile Industrial Robots (MiR) entwickelt und vertreibt die fortschrittlichste Produktlinie kollaborierender und sicherer autonomer mobiler Roboter (AMR). Schnell, einfach und kosteneffizient automatisieren die MiR-Roboter interne Logistik-Prozesse. Damit entlasten sie Mitarbeiter zugunsten stärker wertschöpfender Aktivitäten. Hunderte von mittelgroßen bis großen Herstellern und Logistikzentren auf der ganzen Welt nutzen die Roboter bereits. Auch Krankenhäuser zählen zu den Anwendern. MiR ist weltweiter Marktführer mit einem Vertriebsnetz in über 60 Ländern sowie Niederlassungen in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokyo und Shanghai. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 verzeichnet MiR ein starkes Wachstum: Der Umsatz stieg allein zwischen 2015 und 2020 um 1246%. Gegründet und geführt von erfahrenen Köpfen der dänischen Robotik-Industrie, hat MiR seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark. 2018 wurde das Unternehmen von Teradyne, dem führenden Anbieter automatischer Testsysteme, übernommen. Weitere Informationen finden sich unter www.mobile-industrial-robots.com/de/ .

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ROEQ präsentiert zwei neue Produkte

Gesteigerte Nutzlast und Hebefähigkeiten von autonomen mobilen Robotern

ROEQ, der weltweit führende Anbieter von mobilen Roboterausrüstungen (MRE), hat zwei neue Aufsatzmodule mit dazugehörigem Zubehör auf den Markt gebracht. Diese erhöhen die Nutzlast und die Hebefähigkeiten der autonomen mobilen Roboter (AMR) des Branchenführers Mobile Industrial Robots (MiR) wesentlich. Dank des neuen ROEQ TMS-C1500 kann der AMR MiR1350 erstmals Traglasten von bis zu 1500 kg transportieren.

Vissenbjerg, Dänemark, 5. Oktober 2021: Der fortschreitende Fachkräftemangel und das immense Wachstum im Online-Handel drängen Lager-, Logistik- und Produktionsbetriebe dazu, das Maximum aus ihren bestehenden Automatisierungsinvestitionen herauszuholen. Dabei spielen die neuen Produkte und weiteres Zubehör von ROEQ eine entscheidende Rolle: Die erhöhte Nutzlast und verbesserte Flexibilität bei Hebeanwendungen ermöglichen es dem Anwender, die AMR effizienter einzusetzen, die Produktivitätsziele zu erreichen und somit dem Personalmangel entgegenzuwirken – ohne dabei große zusätzliche Investitionen zu tätigen.

ROEQ TMS-C1500 erhöht die Nutzlast für AMR erheblich

Das neue Aufsatzmodul TMS-C1500 von ROEQ, das eine Gesamtnutzlast von bis zu 1500 kg heben kann, erhöht in Kombination mit dem neuen Regalwagen S-Cart1500W die Nutzlastkapazität der AMR MiR500, MiR600, MiR1000 und MiR1350 maßgeblich. Sowohl der AMR MiR1000 als auch der AMR MiR1350 können dank des neuen Aufsatzmoduls die volle Gesamtnutzlast von 1500 kg bewältigen – solch schwere Nutzlasten waren bislang noch nicht zu stemmen. Die AMR MiR500 und MiR600 können nun eine Nutzlast von bis zu 800 kg transportieren – andere MRE-Systeme schaffen hier lediglich die Hälfte. Auf diese Weise können die autonomen mobilen Roboter von MiR für mehr Anwendungen als je zuvor genutzt werden.

Da keine Docking-Station erforderlich ist, kann das Modul den Regalwagen auch im freien Raum präzise aufnehmen und absetzen. Dadurch wird sichergestellt, dass sich der AMR nie im Leerlauf befindet.

„Die standardisierten MRE-Lösungen von ROEQ sind so konzipiert, dass diese das Potenzial der AMR ganzheitlich ausschöpfen. So können wir die Leistungen von Unternehmen jeglicher Größe maximieren – dafür sind die neuen Ergänzungen unserer Produktfamilie ein klarer Beweis“, erklärt Michael Ejstrup Hansen, Geschäftsführer von ROEQ. „Das TMS-C1500 Modul erhöht die Nutzlastkapazitäten von AMR beachtlich und ermöglicht es den Endnutzern, die autonomen mobilen Roboter für den Transport von größeren und schwereren Gegenständen einzusetzen. Im Vergleich zu alternativen Lösungen entstehen dank der verkürzten Amortisationszeit und den geringeren Gesamtbetriebskosten so immense Kosteneinsparungen. Wir haben bisher keine anderen Standard-MRE-Lösungen für MiR-AMR gesehen, die diese hohen Nutzlastfähigkeiten aufweisen.“

Mit dem TMS-C1500 in Kombination mit dem S-Cart1500W kann der AMR viele verschiedene Größen und Arten von Nutzlasten handhaben. Mit einer Ladefläche, die größer ist als eine GMA-Palette, verfügt der Wagen dank seiner weit auseinanderstehenden Räder über eine erhöhte Kippstabilität, was einen sicheren Einsatz gewährleistet.

Erweiterte automatische Hebeoptionen

„ROEQ weiß, dass Lager- und Logistikeinrichtungen mit weniger Aufwand mehr erreichen müssen – und wir entwickeln die MRE-Lösungen, die dieser Herausforderung gerecht werden. ROEQ-Produkte sind gut für den Umsatz, die Produktivität, den Durchsatz und die Werkssicherheit“, sagt Hansen und weist zudem darauf hin, dass alle neuen Produkte mit der Software ROEQ Assist geliefert werden.

Der neue TMS-C1500 bildet die neueste Ergänzung im ROEQ Portfolio: Zuvor hatte das Unternehmen das TML200 Modul auf den Markt gebracht, das durch vielseitige Anwendungsmöglichkeiten auf sich aufmerksam machte: Es kann nicht nur Kisten heben, transportieren und zu einem definierten Ort bringen, sondern auch Paletten, Regale und sogar Regalwagen von ROEQ befördern. Das weiß auch der dänische Werkzeughersteller Vrktoejsslibning für sich zu nutzen, das seither auf die Unterstützung des TML200 setzt.

Direkte Schnittstelle mit MiR’s AMR

Die ROEQ Assist Software ist ein entscheidender Bestandteil eines erfolgreichen AMR-Einsatzes: Sie wurde entwickelt, um die Integration zu vereinfachen, eine effizientere Produktion zu ermöglichen und Prozesse zu verschlanken. Dabei übermittelt die Software vorcodierte Missionen an den MiR-Roboter, die dann auf der MiR-Benutzeroberfläche modifiziert werden können. Das führt zu einer schnellen und konsistenten Bereitstellung für robuste AMR-Einrichtungen vor Ort.

ROEQ Assist bietet außerdem vordefinierte Footprints und maßgeschneiderte Sicherheitszonen, um die Einrichtung der AMR weiter zu erleichtern und sicherer zu gestalten. Letztere werden dabei automatisch durch das Aufsatzmodul aktiviert.

Auf Youtube finden Sie ein Kurzvideo zum neuen TMS-C1500.

Über ROEQ
ROEQ entwickelt mobile Roboterausrüstung (MRE) für autonome mobile Roboter (AMR) wie MiR. Die autonomen mobilen Roboter automatisieren innerbetriebliche Transportprozesse und verbinden dadurch Produktion und Lager effizient. ROEQ wurde 2017 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent in dänischem Besitz. Auch die Mehrheit der verbauten Roboter-Komponenten stammt von dänischen Produzenten. Heute entwickelt, fertigt und vertreibt ROEQ seine Produkte in beinahe 40 Ländern durch mehr als 100 Vertriebspartner.

Das Produktportfolio von ROEQ umfasst Wagen-, Regal- und Heber-Module ebenso wie Rollenförderer. Die verschiedenen Module ermöglichen den mobilen MiR-Robotern, Wagen oder Paletten mit Gegenständen, die sich beispielsweise auf einem Förderband befinden, eigenständig aufzunehmen, zu transportieren oder abzulegen. Die Lösungen von ROEQ werden sowohl in Industrie und Logistik als auch im Gesundheitsbereich eingesetzt.

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Intralogistik neu erfinden

Acht führende Unternehmen aus der Logistik und Robotik stellen vollautomatische Kommissionierlösung vor

Automatisierung umfassend gedacht setzt Vernetzung voraus – nicht nur zwischen den einzelnen Komponenten. Denn damit etwas wirklich Bahnbrechendes ensteht, muss bereits die Entwicklung aufeinander abgestimmt sein. Zu diesem Zweck haben sich die Firmen Ecosphere Automation, EFFIMAT, Mobile Industrial Robots (MiR), Piab, robominds, ROEQ, Sick und Universal Robots (UR) zusammengeschlossen, um ein umfassendes Konzept für die Produktionsbestückung zu entwickeln – SINA.
SINA steht für Smarte Kommissionierlösung für die INtralogistik Automatisierung – eine Lösung, die die Intralogistik und das Materialhandling vom Wareneingang bis zum fertig angelieferten Bausatz an den einzelnen Produktionslinien / Arbeitszellen just-in-time (JIT) automatisiert. SINA ist vielseitig einsetzbar – als vollautomatisiertes System vom Lagerlifter bis zur Werkbank.

Dazu wird das zentrale automatisierte Puffersystem EffiMat© mit zwei UR10e-Cobot-Armen für das Kitting ausgestattet, die eine beispiellose Kommissioniergeschwindigkeit gewährleisten und es ermöglichen, jede Produktionstaktzeit einzuhalten. Der Piab Mini Cobot Gripper (MCG) mit MX-Saugnapf sorgt in Kombination mit dem KI-basierten robobrain.vision-System für branchenführende Pick- und Trefferquoten sowie Betriebszeit. Die fertigen Kits können mit EffiMat© gepuffert werden, bis sie an den Produktionslinien benötigt werden. Bei Bedarf wird die fertig bestückte Kiste automatisch abgerufen, während gleichzeitig mit der Kommissionierung der nächsten Kits durch den UR10e begonnen wird. Die Entnahme auf der Rückseite der EffiMat© zu den Autonomous Mobile Robots (AMR) von MiR – bei der SINA Lösung handelt es sich um den Modeltyp MiR250 mit einem TR 125 Top Roller von ROEQ – sorgt für branchenführende Liefergeschwindigkeit ohne manuelles Arbeiten.

Dieses Gesamtkonzept bietet den Kunden viele Vorteile. Denn es hat zwar in der Vergangenheit verschiedene Systeme gegeben, die von Systemintegratoren zusammengestellt wurden, die Kooperation der Hersteller in dieser Form ist jedoch einmalig. Auf diese Weise können Schnittstellen verbessert und die Produkte optimal aufeinander abgestimmt werden. Erstmalig wird ein Gesamtkonzept dargestellt und damit aufgezeigt, was in der Intralogistik möglich ist.

Die Vorteile im Überblick:
Alle Komponenten des Systems sind vollständig aufeinander abgestimmt
Vernetzung der Komponenten auf allen Ebenen – von Entwicklung, über Schnittstellenoptimierung bis hin zur reibungslosen Zusammenarbeit
Durch den Einsatz der vertikalen Lagerlifter können bis zu 75 % an Platzbedarf eingespart werden und bis zu 250 Kisten pro Stunde ausgegeben werden
Die Fehlerquote wird praktisch auf null reduziert
Bestückung kann rund um die Uhr erfolgen
Gesicherte manuelle Packstation
Vollautomatisiertes Handling und Kommissionieren durch UR10e Cobots
Dreimal höhere Kommissionierleistung als bei herkömmlichen vertikalen Lageraufzügen
Automatisierter Wareneingang und -ausgang
Hohe Flexibilität bei den eingelagerten Produkten durch KI-basiertes Picken – kein vorheriges Einlernen der Teile nötig
Für die acht Hersteller bedeutet diese enge Zusammenarbeit den Beginn einer neuen Partnerschaft und den Aufbau eines Systems, das Kunden reibungslose Prozesse ermöglicht. Die entstehenden Synergien sorgen für eine hohe Effizienz und Effektivität der Lösung und die optimale Abstimmung der branchenbesten Produkte aufeinander. Dadurch kann der Kunde sicher sein, dass die Produkte auf bestmögliche Weise miteinander funktionieren und Weiterentwicklungen auch in diesem System berücksichtigt werden und zum Tragen kommen.
Mehr Informationen:

Piab
Andrea Bodenhagen, Communication and Content Manager
+49 (0) 6033 7960 0, andrea.bodenhagen@piab.com, www.piab.com

Ecosphere
Danny Denk, CEO
+49 (0) 170 247 2303, danny.denk@ecosphere-automation.de, www.ecosphere-automation.de

Effimat
Alexander Andersen, Regional Manager, Europe
+45 20 21 6113, ana@effimat.com, www.effimat.com

MIR
Roberto Giannetti, Area Sales Manager
+49 151 50434243, rgi@mir-robots.com, www.mir-robots.com

robominds
Vivien Weiser, Marketing Manager
+49-89-200 657 99-3, vw@robominds.de, www.robominds.de

ROEQ
Daniela Dlauhy, Maisberger GmbH – Strategische Unternehmenskommunikation
+49 (0)89 / 41 95 99-25, daniela.dlauhy@maisberqer.com, www.roeo.dk

Sick
Melanie Jendro, PR Manager
+49 7681 202-4183, melanie.jendro@sick.de, www.sick.com

Universal Robots
Jennifer Appel / Vera Berger, Maisberger GmbH – Strategische Unternehmenskommunikation
+49 (0)89 / 41 95 99 -77 oder -15, universalrobots@maisberger.com, www.universal-robots.com

Zusätzliches Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/t-kyFt12WhLx

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Universal Robots erzielte 2019 einen Umsatz von rund 248 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Andrea Alboni
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