SWAN feiert gelungenes Messe-Comeback auf der LogiMAT

Projekthaus für SAP-Logistik blickt zufrieden auf eine erfolgreiche LogiMAT 2022 zurück

Augsburg, 13. Juni 2022. Die SWAN GmbH zieht nach drei intensiven Tagen auf der LogiMAT 2022 eine positive Bilanz. Im Zentrum des Messeauftritts der SWAN stand das hauseigene SAP EWM Add-on „SWAN 3D-Logistics Cockpit“. Die „Digital-Twin“-Lösung für SAP EWM ermöglicht eine intuitive Interaktion mit Lagerbeständen und Bewegungsdaten in der Logistik. Daneben weckten auch die SWAN SAP S/4HANA Migrationsprojekte mit SAP EWM Anteil sowie SAP EWM Projekte mit automatisiertem Materialfluss das Interesse der Besucher:innen.

Nach über zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause freut sich der Logistik-Experte SWAN über eine erfolgreiche LogiMAT. Vom 31. Mai bis 1. Juni lud die Fachmesse für Intralogistik und Prozessmanagement rund 50.000 Besucher:innen in ihre Hallen. Die SWAN zeigt sich durchwegs zufrieden – sowohl in Bezug auf die Besucheranzahl als auch die individuellen Kontakte: Neben Bestandskundschaft konnte SWAN auch viele neue Interessierte, Logistik-planer:innen und SAP-Partnerunternehmen am Stand begrüßen. Eine große Nachfrage herrschte vor allem bei den Geschäftsfeldern SAP TM und EWM. Hier verbuchte das Projekthaus für SAP-Logistik viele Neukontakte und Anfragen, die spannende Projekte und Koopera-tionen in Aussicht stellen. Ebenfalls auf reges Interesse stießen die SAP S/4HANA Migrationsprojekte mit SAP EWM Anteil der SWAN sowie ihre SAP-EWM-Projekte mit automatisiertem Materialfluss.

SWAN 3D-Logistics Cockpit

Klares Highlight des SWAN-Messeauftritts: ihr hauseigenes und stetig weiterentwickeltes SWAN 3D-Logistics Cockpit. Es erzeugt mit den vorhandenen Daten aus SAP EWM ein virtuelles 3D-Lagerabbild. Dieser „Digital-Twin“ bietet eine realitätsgleiche Darstellung von Beständen und Lagerhallenstrukturen in Echtzeit. Das erleichtert Nutzer:innen anfallende Tätigkeiten im Leitstand enorm und minimiert komplexe, fehleranfällige Lagerprozesse. Die Steuerung erfolgt dank realitätsgleicher 3D-Oberfläche auf SAPUI5-Basis völlig intuitiv. Nutzer:innen können Lageraufgaben einfach per Drag-and-Drop erstellen. Zusammenhänge sind dank der Verbindung von baulichen Lagerstrukturen, Regalen sowie aktuellen Bestands- und Lagerplatzdaten in einem dreidimensional dargestellten Raum leicht zu erkennen. Die Erfassung von Prozessabweichungen erfolgt somit sehr schnell. Unterschiedliche Lokations- und Ortungslösungen lassen sich ebenfalls zum Asset- und Ressourcen-Tracking in die virtuelle Realität einbinden. Das SWAN 3D-Logistics Cockpit ist als Fiori-Anwendung in jedes SAP-EWM-System integrierbar und problemlos in bestehenden Installationen nachrüstbar.

SAP-Logistik für automatisierte Lager

SWAN bietet außerdem ein umfangreiches Leistungsportfolio an SAP-Logistik-Anwendungen, um die Digitalisierung und Automatisierung von Lagerprozessen zu optimieren. Insbesondere dank des Zusammenschlusses mit SSI Schäfer – aber auch mit einem breiten Partnernetzwerk anderer Anbieter für Lagerautomatisierung und Robotik – kann SWAN stets die beste Option aus unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten anbieten.
Auf der LogiMAT 2022 fiel besonders die hohe Nachfrage an integrativen SAP-Lösungen wie der Palettenplanung und dem SWAN 3D-Kommissionierarbeitsplatz für Kartons sowie am SAPUI5 Lösungsportfolio diverser Arbeitsplatz-Szenarien auf.
Insgesamt zeichnet sich zudem ein erkennbarer Trend hin zu neuen Logistik-Anlagen mit Automatisierung in Europa ab. Schwierigkeiten mit globalen Lieferketten, wie in jüngster Vergangenheit bei der Blockade des Panama-Kanals oder beim Lockdown in Shanghai, treiben diese Entwicklung voran.
Auch im Zusammenspiel mit Asset-Tracking-Lösungen ihrer Partner schafft SWAN einen Mehrwert bei der Verbindung von manuellen Logistiktätigkeiten mit Automatik-Anlagen. Eine mögliche Lösung hat SWAN auf der LogiMAT veranschaulicht und erlebbar gemacht – durch Live-Ortung des Messepersonals am Stand.

„Für uns war es nicht nur von großer Bedeutung, unsere SAP-Lösungen auf der Messe vorzustellen. Es war vor allem auch schön nach so langer Zeit endlich wieder Kontakte zu pflegen und in persönlichen Face-to-Face Gesprächen zu versinken“, resümiert Alexander Bernhard, Geschäftsführer der SWAN: „Ich bedanke mich für all die die inspirierenden Impulse aus der Logistik-Community, den offenen Austausch und das tolle Engagement unseres Messe-Teams vor Ort.“

Über SWAN GmbH
Als modernes Unternehmen steht die SWAN GmbH für den digitalen Wandel in der SAP-Logistik. An ihren Standorten Augsburg, Altenstadt an der Waldnaab, Dortmund, Giebelstadt, Graz, Nürnberg und Walldorf implementieren die SWAN-Experten manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP-Module SAP EWM und SAP TM. Der Fokus liegt auf innovativen SAP-Logistik-Lösungen, Steuerung von Automatik-Anlagen, technischen Schnittstellen sowie Service und Support. Zusätzlich bietet die SWAN viele Add-ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung und IoT-Anbindung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Usability an allen Arbeitsplätzen. Zum Kundenkreis zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne.
Erfolgreich umgesetzte Projekte aus den Bereichen Food & Beverage, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von hochautomatisierten Distributionslagern als auch bei der Produktionsintegration und der Transport-Disposition.
Unkompliziert und flexibel ermöglicht die vor 10 Jahren gegründete SWAN ihren über 130 Mitarbeiter:innen ein optimales Arbeitsumfeld für Experten und fördert selbstverantwortliches Arbeiten nach dem agilen „New-Way-of-Working“-Prinzip. Sie lebt Offenheit, zeichnet sich durch flache Hierarchien aus, steht für Teamgeist und Zusammenhalt und Innovationsfreude. Kurze Entscheidungswege, flexible Arbeitsgestaltung und ein ausgewogenes Maß an Eigenverantwortung, gepaart mit offener Kommunikation und einem kreativen Miteinander – das sind wichtige Zutaten für das Erfolgsrezept der SWAN GmbH.
Weitere Informationen: www.swan.de

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Logistik-Unternehmen: Durch gezielte PR-Aktivitäten den Geschäftserfolg steigern

 

Logistik-Unternehmen sind häufig zurückhaltend, wenn es darum geht, das Marketing nicht nur auf direkte Verkaufsstrategien auszurichten, sondern auch eine breiter angelegte Kommunikation zu betreiben. Dabei bietet die Logistikbranche viele spannende Ansätze für die Kommunikation: Sei es, um die Bekanntheit und das Image zu verbessern, um das Team zu verstärken, um die Lieferketten transparent darzustellen oder um Kunden zu gewinnen. Die Fachverlage bieten mit ihren Medien im Vergleich zu früher deutlich mehr Möglichkeiten dank eines breites Spektrum an Kommunikations-Tools. Neben den Fachmedien stehen Tages- und Wirtschaftsmedien sowie soziale Medien zur Verfügung, um sich ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Der kommunikativ naheliegendste Ansatz ist, die eigenen Produkte und Servicedienstleistungen durch Pressearbeit, also redaktionell, konsequent zu kommunizieren. Hierfür bieten sich Fachmedien an – zum einen die Logistik-Medien, zum anderen die Fachmedien der Zielbranchen. Die Fachverlage haben aufgrund des Drucks, der auf den Printauflagen ruht, seit vielen Jahren das digitale Angebot erweitert: Neben der Online-Ausgabe des Magazins bieten sie Newsletter, die gezielt an die Abonnenten verschickt werden. Auch Advertorials, Kombis mit Bannerwerbung oder sogar eigene Webinar-Angebote können gebucht werden. Auch Direkt-Mailing-Aktionen sind mit Hilfe der Verlage möglich.

Employer Branding auch für Logistik-Firmen wichtig

Logistikunternehmen mit Personalbedarf können ebenfalls mit gezielter Kommunikation zum Ziel kommen. Der einfachste Weg ist, auf der eigenen Website auf den konkreten Personalbedarf hinzuweisen. Dies wird häufig schlicht vergessen. Weiterhin bietet es sich an, die beruflichen Social-Media-Plattformen LinkedIn und Xing zu nutzen, um auf das Personalangebot aufmerksam zu machen. Fachmedien berücksichtigen gern Personalmeldungen. Solch eine Nachricht kann verbunden werden mit dem Hinweis, dass noch eine weitere Position vakant ist.

Insbesondere jüngere Arbeitssuchende legen Wert darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich ESG-konform verhält. Da Logistikunternehmen aber naturgemäß allein durch die Fahrzeugflotte viel CO2 erzeugen, muss glaubhaft dargestellt werden, wie an der Reduktion des Ausstoßes gearbeitet wird. Oder wie das Unternehmen sonst versucht, den Energieverbrauch zu senken oder Energie selbst zu erzeugen. Je überzeugender das Gesamtpaket ist und auch kommuniziert wird, je höher sind die Chancen, engagierte jüngere Mitarbeiter zu finden.

Generell müssen sich Logistiker auf Millenials als Entscheider im eigenen Unternehmen und auf der Kundenseite einstellen. Und Millenials sind digital eingestellt. Daher nimmt auch der persönliche Kontakt ab. Wenn man Millenials nicht digital abholt, erreicht man sie einfach nicht.

Transparenz der Lieferketten

Lieferketten sind in doppelter Hinsicht bedeutsam: Unter ethischen Gesichtspunkten muss dargestellt werden, dass die Ketten ESG-konform ausgerichtet sind oder Schritt für Schritt werden. Darüber hinaus geht es bei Lieferketten heutzutage immer um die Transparenz der Liefervorgänge in Echtzeit. Unternehmen, die digital exakt darstellen können, wo sich eine Lieferung befindet und dass die Pünktlichkeit der Lieferung garantiert wird, haben einen Wettbewerbsvorteil. Und hierüber kann das Logistikunternehmen wiederum gut kommunizieren.

Insgesamt bietet die Digitalisierung eines Unternehmens Vorteile für die Kommunikation, da Digitalisierung automatisch auch viele Daten generiert – und Daten sind am Ende immer auch die Grundlage für Content. Dies gilt nicht nur für die Kommunikation nach außen, sondern auch nach innen. In Logistikunternehmen arbeiten häufig Mitarbeiter, die noch nicht zu den Digital Natives zählen. Diese müssen abgeholt, geschult und integriert werden. Sonst droht eine Aufspaltung der Belegschaft in einen digitalen und digital-fernen Teil, was es zu verhindern gilt.

Fachmessen für Logistik-PR nutzen

Logistikunternehmen, die sich auf Fachmessen mit eigenem Stand präsentieren, sollte die Gelegenheit nutzen, mit der Fachpresse in Kontakt zu treten. Dies beginnt im Pressezentrum. Wer auf Fachmessen einen Blick in die Pressezentren wirft, erkennt, dass häufig weniger als 15% aller Aussteller die Chance nutzen, die Pressefächer im Pressezentrum mit Informationen zu belegen. Eine vertane Chance. Hier kann man sich also gut vom Großteil der anderen Aussteller absetzen. Außerdem ist es sehr effektiv, Fachjournalisten an den eigenen Messestand einzuladen, da sie ja auf der Messe anwesend sind und nach spannenden Themen suchen. Erfahrene PR-Agenturen mit Fokus auf Logistik PR wie die Industrie-Contact AG, die jahrzehntelange Messeerfahrung hat, können gute Unterstützung leisten, wie man Fachmedien bewegt, den eigenen Stand zu besuchen.

Wer Fachmessen kommunikativ nutzen möchte, sollte spätestens drei Monate vor Messebeginn Kontakt mit einer Agentur aufnehmen. So ist ausreichend Zeit, die Strategie und die Pressemappe vorzubereiten, das Pressefach im Pressezentrum zu buchen und die Medien an den Stand einzuladen.

Industrie-Contact ist eine etablierte Full Service PR-Agentur in Hamburg mit mehr als 40-jähriger Erfahrung. Namhafte Kunden aus dem In- und Ausland vertrauen unserem Berater-Team anspruchsvolle Kommunikationsaufgaben mit ganz individuellen Ausprägungen an. Neben klassischer Pressearbeit gehören auch Online-PR, Social Media-Kommunikation, Blogger & Influencer Marketing, Live-Kommunikation und Suchmaschinen-Marketing (SEO + SEA) zu den Kernkompetenzen unserer Kommunikationsagentur.

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SWAN implementiert SAP EWM bei BASF Agricultural Solutions

Projekthaus für SAP-Logistik begleitet BASF Agricultural Solutions Deutschland bei der Digitalisierung ihrer Intralogistikprozesse am Standort Ludwigshafen

Augsburg, 1. April 2022 – Die SWAN GmbH realisierte und implementierte erfolgreich eine SAP-EWM-Lösung zur Anbindung der Produktionsversorgung bei der BASF SE am Standort Ludwigshafen. Das Unternehmen setzt im Bereich Agricultural Solutions auf einen SAP-gesteuerten Materialfluss im 24/7-Betrieb entlang der gesamten Intralogistik-Prozesskette. Gewährleistet wird dieser durch fahrerlose Transportsystemen und automatische Palettenförderstrecken: Von der Einlagerung der Rohmaterialien durch fahrerlose Transportsysteme über die automatische Bereitstellung an den Abfüllmaschinen bis hin zum Transport der fertigen Produkte in die Versandlager.

In einem Lager- und Abfüllbetrieb für Pflanzenschutzmittel der BASF wurde die SAP-EWM-Lösung der SWAN in Betrieb genommen. In den Jahren 2017 bis 2021 begleitete das Projekthaus für SAP-Logistik die mehrstufige Einführung von SAP EWM in Verbindung mit dem Einsatz fahrerloser Transportsysteme (FTS) und der umfangreichen Erweiterung von automatischen Palettenförderstrecken.

Die Anbindung der Produktionsversorgung an SAP EWM erfolgte in einem mehrstöckigen und weitläufigen Lagerkomplex am BASF-Standort in Ludwigshafen. Zu Beginn des Intralogistikprozesses steht die vollautomatische Einlagerung der Rohmaterialien im Wareneingang mittels hochautomatisierter Stapler. Anschließend werden die Rohstoffe an den Abfüllmaschinen in der richtigen Prozessauftrags-Reihenfolge bereitgestellt. Die Steuerung der FTS erfolgt über die Materialfluss-Komponente des SAP-EWM-Lagerverwaltungssystems. Eine technische Anbindung der Abfüllmaschinen an SAP EWM sorgt für einen verwechslungssicheren Abfüllprozess.

Nach dem Herstellungsprozess werden die fertigen Paletten von SAP wieder an die FTS-Fahrzeugflotte übergeben und in Richtung diverser Versandlager transportiert. Über eine lasergestützte Ortung, sowie eine ausgeklügelte Sicherheitstechnik können sich die hochautomatisierten Fahrzeuge prinzipiell gemeinsam mit Personen und weiteren Flurförderfahrzeugen in den Flächen bewegen. Für den Wechsel zwischen den Gebäude-Ebenen sorgen eine neu eingebrachte Fördertechnik, sowie Palettenlifte mit SAP-EWM-Ansteuerung.

In den FTS-gesteuerten Boden- und Regallagern werden die Paletten einem komplexen Regelwerk entsprechend gestapelt – selbstverständlich unter Berücksichtigung von Zusammenlagerungsverboten und physikalischen Eigenschaften der Produkte und Verpackungen. Im Versand erfolgt eine sequenzierte Bereitstellung zur Verladung. Dieser Prozess geschieht ebenfalls vollautomatisiert im Zusammenspiel der FTS-Fahrzeuge und SAP EWM. Lediglich die Transportstrecke in den LKW-Trailer oder den Übersee-Container übernehmen nach wie vor herkömmliche Flurförderfahrzeuge.

„Mit der engen Verzahnung von Mensch und Maschine in den Lager- und Bereitstellungsflächen ist eine Lösung entstanden, die einen SAP-gesteuerten Materialfluss im 24/7-Betrieb gewährleistet“, sagt Alexander Bernhard, Geschäftsführer der SWAN GmbH. „Im Rahmen unseres Customer-Lifecycle-Programms unterstützen wir den operativen Betrieb auch nach den Projekt-Tätigkeiten und begleiten Optimierungs-Prozesse“, fährt Bernhard fort.

„Wir haben hier in Zusammenarbeit mit der Firma SWAN ein vollständig, vertikal integriertes System geschaffen, welches seitens SAP EWM erfolgreich implementiert wurde. Mit diesem System ist unser Betrieb bestens für die Zukunft gerüstet“, ergänzt Timo Ricker, BASF-Prozessmanager im Abfüllbetrieb für Pflanzenschutzmittel in Ludwigshafen.

Die Bereitstellung der fahrerlosen Transportsysteme und der Regalbau erfolgten durch die Suffel Fördertechnik GmbH & Co. KG, die Installation der Lagertechnik, Förderstrecken und Lifte durch Aberle Körber Solutions.

Über SWAN GmbH
Als modernes Unternehmen steht die SWAN GmbH für den digitalen Wandel in der SAP-Logistik. An ihren Standorten Augsburg, Altenstadt an der Waldnaab, Dortmund, Giebelstadt, Graz, Nürnberg und Walldorf implementieren die SWAN-Experten manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP-Module SAP EWM und SAP TM. Der Fokus liegt auf innovativen SAP-Logistik-Lösungen, Steuerung von Automatik-Anlagen, technischen Schnittstellen sowie Service und Support. Zusätzlich bietet die SWAN viele Add-ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung und IoT-Anbindung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Usability an allen Arbeitsplätzen. Zum Kundenkreis zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne.
Erfolgreich umgesetzte Projekte aus den Bereichen Food & Beverage, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von hochautomatisierten Distributionslagern als auch bei der Produktionsintegration und der Transport-Disposition.
Unkompliziert und flexibel ermöglicht die vor 10 Jahren gegründete SWAN ihren über 130 Mitarbeiter:innen ein optimales Arbeitsumfeld für Experten und fördert selbstverantwortliches Arbeiten nach dem agilen „New-Way-of-Working“-Prinzip. Sie lebt Offenheit, zeichnet sich durch flache Hierarchien aus, steht für Teamgeist und Zusammenhalt und Innovationsfreude. Kurze Entscheidungswege, flexible Arbeitsgestaltung und ein ausgewogenes Maß an Eigenverantwortung, gepaart mit offener Kommunikation und einem kreativen Miteinander – das sind wichtige Zutaten für das Erfolgsrezept der SWAN GmbH.
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UTA Edenred kooperiert mit ChargePoint und integriert innovative Ladelösung für Elektrofahrzeuge in seine Mobilitätsservices

 

-Über 240.000 Ladepunkte in 32 Ländern Europas in Q2 2022 für UTA-Kunden verfügbar
-Umfassendes Ladenetzwerk als wichtiger Teil von UTA Edenreds Multi-Energy-Ansatz
-„All in-One“-Abwicklungslösung, die das Laden von Elektrofahrzeugen mit UTA Edenreds bewährten Kraftstoff-, Maut- und Plus Services kombiniert

Kleinostheim – UTA Edenred, einer der führenden Mobilitätsdienstleister in Europa und Teil der Edenred-Gruppe, ist eine Kooperation mit ChargePoint Inc. (NYSE: CHPT) eingegangen, einem führenden Ladenetzwerkbetreiber für Elektrofahrzeuge. Im Rahmen der Zusammenarbeit erhalten UTA Edenred-Kunden Zugang zu über 240.000 öffentlichen Ladepunkten in 32 europäischen Ländern. Das ständig wachsende Netz von ChargePoint ermöglicht es Fahrern von Fahrzeugen mit Elektroantrieb, in ganz Europa jederzeit eine geeignete Ladestation auf ihrer Tour zu finden.

Das neue Elektromobilitäts-Angebot steht UTA Edenred-Kunden im Lauf des zweiten Quartals 2022 im Rahmen einer integrierten Multi-Energy-Lösung zur Verfügung, die neben der Abwicklung von Ladevorgängen auch den Bezug konventioneller Kraftstoffe sowie weiterer alternativer Kraftstoffe wie Biodiesel, LNG oder CNG ermöglicht. Für die Suche nach Ladestationen und die Aktivierung von Ladepunkten steht Fahrern eine Smartphone-App zur Verfügung.

„Es ist unser Anspruch, unseren Kunden das optimale Akzeptanznetz und den bestmöglichen Rundum-Service für ihre Mobilität zu bieten, unabhängig davon auf welche Antriebe und Energien sie setzen“, sagt Carsten Bettermann, CEO von UTA Edenred. „Durch die Partnerschaft mit ChargePoint bieten wir unseren Kunden eine komfortable Multi-Energy-Lösung aus einer Hand, mit der wir ihnen helfen, ihre Mobilität spürbar einfacher zu machen.“

Über die Energieversorgung hinaus decken die UTA-Akzeptanzmedien auch die Mautabwicklung in zahlreichen europäischen Ländern ab und bieten mit den UTA Plus Services Zugang zu weiteren Dienstleistungen wie Reparatur- und Pannenservice sowie Fahrzeugreinigung. Damit bietet UTA Edenred ein umfassendes 360°-Angebot an Mobilitätsdienstleistungen.

„Unsere Partnerschaft mit UTA Edenred ist von entscheidender Bedeutung, um Flotten die Ladeinfrastruktur zu bieten, die sie benötigen, um den Umstieg auf Elektromobilität kostengünstig und einfach zu gestalten“, sagt Andre ten Bloemendal, Senior Vice President Europe bei ChargePoint. „Die Zusammenarbeit bietet den Kunden von UTA Edenred eine verbesserte End-to-End-Elektromobilitätslösung, die öffentliches Laden, Laden zu Hause und am Arbeitsplatz ermöglicht, so dass Fahrer und Unternehmen immer dort laden können, wo und wann es nötig ist.“

Einfaches Management von gemischten und rein elektrischen Flotten
Die zunehmende Verbreitung von Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen erlaubt Flottenmanagern, ihre Flotten zu elektrifizieren und die Kosten zu senken. Allerdings bringt der Betrieb gemischter Flotten zusätzlichen Verwaltungsaufwand mit sich. Die neue integrierte Mobilitätslösung von UTA Edenred bietet hier viele Vorteile.
Sie ermöglicht es Fahrern, Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu finden und zu aktivieren sowie Transaktionen zu autorisieren. Fuhrparkmanager erhalten durch detaillierte Berichte einen guten Überblick über die Nutzungsprofile ihrer Elektro-, Hybrid- und konventionell betriebenen Fahrzeuge. Die Analyse dieser Daten ermöglicht den Betreibern gemischter Flotten ein detaillierteres Reporting und hilft ihnen, den CO2-Fußabdruck ihrer Flotte genauer im Auge zu behalten.
Mit der Lösung von UTA Edenred erhalten Kunden eine integrierte Rechnung für ihren Multi-Energie-Verbrauch und haben so alle Ausgaben transparent an einem Ort zur Verfügung, was den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert und Fuhrparkleitern Zeit und Arbeit erspart.

Laden, wo immer es nötig ist: Unterwegs, am Arbeitsplatz und bei den Fahrern zu Hause
Die Elektro-Ladelösung von UTA Edenred und ChargePoint ist darauf ausgelegt, alle Szenarien für das Laden abzudecken. Dadurch stehen Unternehmen die jeweils kostengünstigsten und effektivsten Lademöglichkeiten zur Verfügung: am Arbeitsplatz, über Nacht bei den Fahrern zu Hause oder an den Hunderttausenden von öffentlich zugänglichen Ladestationen. Flottenmanager können ihre Flotten so flexibler und wirtschaftlicher betreiben und haben gleichzeitig einen konsolidierten Überblick über die Transaktionen, um die Kosten und Einsparungen genau zu verfolgen und um mit ihren Fahrern das Laden zu Hause abzurechnen.

UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA Edenred) zählt zu den führenden Mobilitätsdienstleistern in Europa. Mit den UTA-Akzeptanzmedien erhalten gewerbliche Kunden mit Fahrzeugflotten aller Größen Zugang zu mehr als 70.000 Akzeptanzstellen in 40 Ländern. UTA Edenred-Kunden beziehen markenunabhängig und bargeldlos konventionelle und alternative Kraftstoffe, nutzen ein kontinuierlich wachsendes Ladenetz für Elektro- und Hybridfahrzeuge, Mautlösungen für 26 Länder Europas und können Werkstattleistungen, Fahrzeugreinigung, Pannen- und Abschleppdienste sowie die Servicevermittlung eines Dienstleisters zur Erstattung von Mehrwert- und Mineralölsteuer in Anspruch nehmen.
Mit Softwarelösungen für Tankplanung, Flottenmanagement, Telematik und einer Smartphone-App für die mobile Tankabwicklung bietet UTA Edenred seinen Kunden eine digitale Plattform mit einem komfortablen, transparenten und sicheren 360°-Mobilitätsangebot.
UTA Edenred wurde 2021 und 2022 in Umfragen des Magazins Wirtschaftswoche und des Kölner Marktforschungsinstituts ServiceValue zum „Besten Tankkarten-Dienstleister für den Mittelstand“ gewählt. Das Unternehmen, das 1963 von Heinrich Eckstein gegründet wurde, ist heute Teil der Edenred SE.

Kontakt
UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG
Dr. Andreas Runkel
Heinrich-Eckstein-Straße 1
63801 Kleinostheim/Mai
+49 6027 509-258
andreas.runkel@uta.com
http://www.uta.com

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InterLog Management eröffnet Standort in Graz

Regionale Erweiterung des Beratungsgeschäfts in Kooperation mit Gugenberger Consulting

Die bisherigen Zielmärkte Schweiz und Deutschland werden per 01. Mai 2022 mit einer offiziellen Niederlassung in Graz, Österreich ergänzt. Damit sollen Projektpotentiale auch in Österreich professionell, zeitnah und vor allem direkt am Kunden umgesetzt werden können.

„Um das Projektgeschäft innerhalb Österreichs nachhaltig entwickeln zu können, werden wir mit der Firma Gugenberger Consulting kooperieren. Mit Gugenberger Consulting werden entlang unseres Beratungsportfolios zudem wesentliche Mehrwerte innerhalb unseres Beratungsportfolios geschaffen. Gemeinsam können wir zukünftig auch die Bereiche Fabrik-, Produktions- und Logistikplanung in deutlich größerem Umfang und insbesondere für produzierende Unternehmen anbieten,“ so Eric Gastel, CEO der InterLog Management GmbH.

„Die Gugenberger Consulting ist seit 20 Jahren auf dem Österreichischen Markt tätig und in den Bereichen Fabrik-, Produktions- und Logistikplanung für hohe Beratungs- und Planungskompetenz bestens bekannt. InterLog Management bietet für solche Planungsvorgänge moderne Planungstools und tiefes Fachwissen innerhalb der logistischen Schnittstellen zur Produktion. Eine Kooperation auf hohem Niveau war für beide Unternehmen ein logischer Schritt, um gemeinsam innerhalb der DACH-Region professionelle Beratungsleistungen für integrierte Fabrik-, Produktions- und Logistikplanungen anbieten zu können,“ so Gerhard Gugenberger, Inhaber der Gugenberger Consulting.

Die InterLog Management GmbH Österreich wird, wie die bereits bestehenden Unternehmen, der InterLog Holding GmbH mit Sitz in der Schweiz angegliedert. „Selbstverständlich werden die Unternehmensprozesse, die Qualitätsstandards sowie die speziell auf unsere Kunden ausgerichtete Projektabwicklungsphilosophie auch in das neue Unternehmen in Österreich implementiert. So wird die Unternehmensphilosophie wie absolute Kostentransparenz, lösungs- und damit ergebnisorientierte Logistik- und Produktionsberatung und die Konzept- und Projektqualität auch bei unseren Kunden in Österreich im Zentrum unseres Tuns stehen,“ versichern die Geschäftsführer der beiden Partnerunternehmen.

Der Mitarbeiter als Fundament der InterLog Management GmbH

Neben dem neuen Zielmarkt Österreich wird sich InterLog Management auch an den bisherigen Standorten in der Schweiz und in Deutschland personell verstärken. So werden für den Schweizer Standort jeweils ein Junior Consultant sowie ein Consultant, für den Deutschen Standort ein Consultant und letztendlich für den Standort in Österreich ein Senior Consultant Professional sowie ein versierter Junior Consultant/Consultant mit den Beratungs- und Projektabwicklungsschwerpunkten Logistik und IT gesucht.

Weitere Informationen zu den Stellenausschreibungen finden Sie auf der Unternehmenswebseite unter:

Offen für starke Persönlichkeiten – Karriere bei InterLog Management

Links zum Unternehmen:
www.interlog-management.com
Über uns – InterLog Management GmbH
Unternehmensbroschüre
Fabrikplanung & Produktionsplanung

Ihre Ansprechpartner:

InterLog Management GmbH
Eric Gastel
CEO
Telefon: +49 231 9501 660
Email: eric.gastel@interlog-management.com

Gugenberger Consulting
Dipl.-Ing. Gerhard Gugenberger
Consulting für Logistik/Informatik und Produktionsorganisation
Sitz: Ludwig-Werba-Gasse 23, A-8010 Graz
Telefon: +43 664 142 41 42
Email: gerhard.gugenberger@aon.at

InterLog Management, das Unternehmen
InterLog Management ist auf Beratungsdienstleistungen im Umfeld der operativen Logistik spezialisiert. Im Vordergrund steht dabei die Analyse, Konzeption, Optimierung, Implementierung und der Betrieb von bestehenden Logistikprozessen und Logistiksystemen und deren Überführung in zukunftsfähige, moderne und kundenorientierte Logistiklösungen. Seit mittlerweile über 10 Jahren unterstützt InterLog Management renommierte Unternehmen – von KMU bis Konzerngrößen (branchenunabhängig), in der Logistik- und Lagerplanung. InterLog Management steht für agiles und bodenständiges Handeln nah am Kunden, Diskretion und Neutralität. Ihr Partner für effiziente Logistiklösungen.

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