Nachhaltig unternehmen: Wiederverwendung und Vermietung von Logistikbedarf bei Kruizinga

 

Kreislaufwirtschaft in der Intralogistik
Bei dem aus den Niederlanden stammenden Intralogistik-Unternehmen Kruizinga wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. Dies betrifft nicht nur interne Prozesse, sondern auch den An- und Verkauf von gebrauchten Lagermitteln. Das Ziel ist hierbei die längstmögliche, sichere Nutzung von Logistikbedarf. Dies wird ermöglicht, indem Produkte und Materialien repariert, vermietet oder für Zwecke außerhalb der Logistikbranche eingesetzt werden.

Laut dem neuen Klimaschutzgesetz muss Deutschland bis 2045 vollständig klimaneutral werden. Bedingung dafür ist eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Dabei muss auch die Fertigungsindustrie eine wichtige Rolle spielen. Der Kreislaufwirtschaft werden jedoch nach wie vor regelmäßig Rohstoffe entzogen, indem noch funktionelle Materialien ausrangiert oder irgendwo zwischengelagert werden.

Die Wiederverwendung von Betriebsmitteln sowie die Priorisierung von zirkulärem Einkauf können wesentlich dazu beitragen.
Außerdem ist die Anschaffung von neuem Logistikbedarf häufig mit hohen Kosten verbunden, während die Wiederverwendung solcher Produkte nachhaltig und bis zu 70% günstiger ist. Als einer der wenigsten europäischen Logistikanbieter verfügt Kruizinga über ein umfangreiches Sortiment an gebrauchten Lagermitteln. Alle von (inter)nationalen Unternehmen angekauften Restbestände an Lagerinventar werden ausgiebig kontrolliert und geprüft, und haben daher höchstens ästhetische Mängel, die die Funktionsweise der Materialien nicht beeinflussen.

Kurzfristig für zusätzliche Kapazitäten sorgen
Nicht erst seit Corona haben Unternehmen mit schwankender Nachfrage zu tun. Um darauf flexibel einspielen zu können und Lagermöglichkeiten kurzfristig zu erweitern, ohne große Investitionen tätigen zu müssen, ist es bei Kruizinga auch möglich, viele Produkte wie Rollbehälter, Gitterboxen, Stapelboxen oder Verladerampen zu mieten. Diese eignen sich nicht nur für die temporäre Erhöhung der Lagerkapazität, sondern können auch für Events, Transporte oder Umzüge eingesetzt werden. Die Produkte sind schnell verfügbar und direkt einsatzbereit. Außerdem ist das Mieten von Lagereinrichtung um einiges günstiger als die Anschaffung. Dadurch müssen Unternehmen, bei denen die Nachfrage schwankt, keine unsicheren Investitionen tätigen.

Lager nachhaltiger gestalten
Nicht nur die Nutzung von gebrauchten Lagermitteln, sondern auch ein bewusster Umgang mit Ressourcen im Lager für intralogistische Transportwege sowie die Einrichtung des Lagers mit energiesparenden Maßnahmen können einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

Mithilfe moderner Beleuchtungstechnik und der Installation von LED-Lampen kann das Lager so aufgeteilt werden, dass weniger genutzte Bereiche nebeneinander liegen und nur per Bewegungsmelder beleuchtet werden. Dies spart Energie und damit auch Lagerkosten. Dächer von Logistikzentren und großen Lagerhallen eignen sich außerdem aufgrund der großen Fläche hervorragend für die Ausstattung mit Solarmodulen.

Häufig ist es notwendig, Güter auch auf Transportwegen innerhalb des Lagers zu schützen. Solche Verpackungen sollten auf ein Minimum reduziert werden. Statt dem Einsatz von Plastikfolien ist es nachhaltiger, auf entsprechende Stapelboxen aus Kunststoff oder größere Rollbehälter zurückzugreifen, die stets wiederverwendet werden können. Wenn die Nutzung von Einweg-Verpackungsmaterial unumgänglich ist, sollte jedoch darauf geachtet werden, dass dieses nach Gebrauch den jeweiligen Recycling – bzw. Abfallströmen zugeführt wird.

Viele Maßnahmen zum Umweltschutz tragen gleichzeitig zu Kosteneinsparungen bei und amortisieren sich demnach schnell.

Über Kruizinga.de
Kruizinga ist ein Anbieter von Lager- und Transportmitteln. Das Unternehmen entwickelt und produziert ein umfangreiches Sortiment an intralogistischen Standardlösungen und Maßanfertigungen für alle industriellen Zwecke rund um die Lagereinrichtung. Dank der umfangreichen Lagerbestände ist nahezu alles sofort lieferbar. Die Produkte sind im Onlineshop erhältlich und können wahlweise neu oder gebraucht gekauft oder gemietet werden. Kruizinga kauft zudem auch Produkte von internationalen Händlern, sodass überschüssigen Materialien und Restbestände minimiert werden. Das Team von Kruizinga.de steht Ihnen immer mit persönlicher Beratung zur Seite, um spezifische Logistikfragen, bei denen es um Lagerung und Transportmittel geht, gut und nachhaltig zu lösen.

Mehr zu Kruizinga:
Kruizinga Website
Kruizinga Firmenprofil

Über Kruizinga:
Kruizinga ist ein Anbieter von Lager- und Transportmitteln. Das Unternehmen entwickelt und produziert ein umfangreiches Sortiment an intralogistischen Standardlösungen und Maßanfertigungen für alle industriellen Zwecke rund um die Lagereinrichtung. Dank der umfangreichen Lagerbestände ist nahezu alles sofort lieferbar. Die Produkte sind im Onlineshop erhältlich und können wahlweise neu oder gebraucht gekauft oder gemietet werden. Das Team von Kruizinga.de steht Ihnen immer mit persönlicher Beratung zur Seite, um spezifische Logistikfragen, bei denen es um Lagerung und Transportmittel geht, gut und nachhaltig zu lösen.

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Andreas Brand ist neuer Prokurist bei SWAN

Projekthaus für SAP-Logistik erweitert Führungsteam um ausgewiesenen SAP-Experten

Augsburg, 1. August 2022. Die SWAN GmbH ernennt einen weiteren Prokuristen. Das wachsende Unternehmen erweitert den bisherigen Führungskreis um Andreas Brand, Director SAP Realization. Neben Geschäftsführer Alexander Bernhard und den bisherigen Prokurist:innen Yvonne Oehme und Kai Starke verfügt Andreas Brand ab sofort über eine Gesamtprokura für das Unternehmen. Damit ist er befugt, die SWAN GmbH nach außen rechtswirksam zu vertreten. Mit der Berufung von Andreas Brand in die Führungsriege führt der SAP-Logistikexperte seine Wachstumsstrategie fort und baut seine standortübergreifende Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit weiter aus.

Die SWAN GmbH verstärkt ihre Geschäftsleitung und erteilt Andreas Brand, Director SAP Realization, Prokura. Mit der Ernennung eines dritten Prokuristen geht die SWAN einen weiteren, wichtigen Schritt in ihrer Unternehmensentwicklung. Der SAP-Logistikexperte stärkt insbesondere die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit in Giebelstadt, einem der drei großen Unternehmensstandorte. „Wir sind froh, mit Andreas Brand einen erfahren Teamplayer im Kreis der Geschäftsleitung begrüßen zu dürfen. Wir profitieren vor allem von seiner Erfahrung in der Abwicklung anspruchsvoller und komplexer IT-Projekte sowie seinem starken fachlichen SAP-Background“, betont Alexander Bernhard.

Die Zeichen stehen auf Wachstum

Gemeinsam mit Kai Starke hat Andreas Brand die Position „Director SAP Realization“ inne. Als Doppelspitze verantworten beide die Lenkung der kundenseitigen Realisierungsprojekte der SWAN. Als neues Mitglied der Geschäftsleitung liegen die weiteren Tätigkeitsschwerpunkte von Andreas Brand in einer übergreifenden Koordination, dem Ausbau der Unternehmensentwicklung und der Mitgestaltung der zukünftigen Unternehmensstrategie. Zudem forciert er die Stärkung des Geschäftsfeldes SAP EWM, den Ausbau des Geschäftsbereichs SAP TM sowie die zukünftige Internationalisierung.

SWAN agiert in einem stabilen Markt und hat volle Auftragsbücher. Trotz der derzeitigen Krisen wächst die Logistikbranche insbesondere in Zentraleuropa. „Wir bieten ein breites Lösungsportfolio mit branchenunabhängigen SAP-Lösungen“, berichtet Andreas Brand. „So wachsen wir mit boomenden Branchen mit und können unsere Logistik-Kompetenz für unsere Kunden gewinnbringend einsetzen. Unser Ziel ist es dabei auch, neue Geschäftsfelder zu erschließen – gerade im Bereich Transportation Management steckt enormes Potential.“

Das Thema Recruiting hat ebenfalls einen hohen Stellenwert im Aufgabenbereich von Andreas Brand: „Uns ist wichtig, die Motivation stets hoch und somit unsere Mitarbeitenden im Unternehmen zu halten. Natürlich möchten wir auch neue Mitarbeitende für uns begeistern. Unsere SWAN Academy ist ein wichtiger Baustein hierfür.“

Weiterführung der Zusammenarbeit

Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik begann Andreas Brand seine berufliche Lauf-bahn bei SSI Schäfer – zunächst als EWM-Entwickler und -Berater. Zuletzt war er dort als Gruppenleiter EWM tätig. Im Zuge des Zusammenschlusses mit SSI Schäfer und der damit einhergehenden Übernahme des SAP-Geschäftszweiges wechselte er nach rund zehn Jahren zu SWAN. „Mit der Berufung von Andreas Brand in das Führungsteam setzen wir die Integration der SAP-Sparte von SSI Schäfer inklusiver aller Mitarbeitenden und Niederlassungen konsequent fort und festigen die bereits sehr gute Zusammenarbeit“, so Alexander Bernhard. „Abgesehen von seinen fachlichen Kompetenzen, macht ihn die enge Verbindung zu früheren SSI-Schäfer-Projekten und -Mitarbeitenden und sein strategischer Weitblick zu einem wertvollen Mitglied des Führungsteams“, fährt Alexander Bernhard fort.

Über SWAN GmbH
Als modernes Unternehmen steht die SWAN GmbH für den digitalen Wandel in der SAP-Logistik. An ihren Standorten Augsburg, Altenstadt an der Waldnaab, Dortmund, Giebelstadt, Graz, Nürnberg und Walldorf implementieren die SWAN-Experten manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP-Module SAP EWM und SAP TM. Der Fokus liegt auf innovativen SAP-Logistik-Lösungen, Steuerung von Automatik-Anlagen, technischen Schnittstellen sowie Service und Support. Zusätzlich bietet die SWAN viele Add-ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung und IoT-Anbindung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Usability an allen Arbeitsplätzen. Zum Kundenkreis zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne.
Erfolgreich umgesetzte Projekte aus den Bereichen Food & Beverage, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von hochautomatisierten Distributionslagern als auch bei der Produktionsintegration und der Transport-Disposition.
Unkompliziert und flexibel ermöglicht die vor 10 Jahren gegründete SWAN ihren über 130 Mitarbeiter:innen ein optimales Arbeitsumfeld für Experten und fördert selbstverantwortliches Arbeiten nach dem agilen „New-Way-of-Working“-Prinzip. Sie lebt Offenheit, zeichnet sich durch flache Hierarchien aus, steht für Teamgeist und Zusammenhalt und Innovationsfreude. Kurze Entscheidungswege, flexible Arbeitsgestaltung und ein ausgewogenes Maß an Eigenverantwortung, gepaart mit offener Kommunikation und einem kreativen Miteinander – das sind wichtige Zutaten für das Erfolgsrezept der SWAN GmbH.
Weitere Informationen: www.swan.de

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SWAN feiert gelungenes Messe-Comeback auf der LogiMAT

Projekthaus für SAP-Logistik blickt zufrieden auf eine erfolgreiche LogiMAT 2022 zurück

Augsburg, 13. Juni 2022. Die SWAN GmbH zieht nach drei intensiven Tagen auf der LogiMAT 2022 eine positive Bilanz. Im Zentrum des Messeauftritts der SWAN stand das hauseigene SAP EWM Add-on „SWAN 3D-Logistics Cockpit“. Die „Digital-Twin“-Lösung für SAP EWM ermöglicht eine intuitive Interaktion mit Lagerbeständen und Bewegungsdaten in der Logistik. Daneben weckten auch die SWAN SAP S/4HANA Migrationsprojekte mit SAP EWM Anteil sowie SAP EWM Projekte mit automatisiertem Materialfluss das Interesse der Besucher:innen.

Nach über zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause freut sich der Logistik-Experte SWAN über eine erfolgreiche LogiMAT. Vom 31. Mai bis 1. Juni lud die Fachmesse für Intralogistik und Prozessmanagement rund 50.000 Besucher:innen in ihre Hallen. Die SWAN zeigt sich durchwegs zufrieden – sowohl in Bezug auf die Besucheranzahl als auch die individuellen Kontakte: Neben Bestandskundschaft konnte SWAN auch viele neue Interessierte, Logistik-planer:innen und SAP-Partnerunternehmen am Stand begrüßen. Eine große Nachfrage herrschte vor allem bei den Geschäftsfeldern SAP TM und EWM. Hier verbuchte das Projekthaus für SAP-Logistik viele Neukontakte und Anfragen, die spannende Projekte und Koopera-tionen in Aussicht stellen. Ebenfalls auf reges Interesse stießen die SAP S/4HANA Migrationsprojekte mit SAP EWM Anteil der SWAN sowie ihre SAP-EWM-Projekte mit automatisiertem Materialfluss.

SWAN 3D-Logistics Cockpit

Klares Highlight des SWAN-Messeauftritts: ihr hauseigenes und stetig weiterentwickeltes SWAN 3D-Logistics Cockpit. Es erzeugt mit den vorhandenen Daten aus SAP EWM ein virtuelles 3D-Lagerabbild. Dieser „Digital-Twin“ bietet eine realitätsgleiche Darstellung von Beständen und Lagerhallenstrukturen in Echtzeit. Das erleichtert Nutzer:innen anfallende Tätigkeiten im Leitstand enorm und minimiert komplexe, fehleranfällige Lagerprozesse. Die Steuerung erfolgt dank realitätsgleicher 3D-Oberfläche auf SAPUI5-Basis völlig intuitiv. Nutzer:innen können Lageraufgaben einfach per Drag-and-Drop erstellen. Zusammenhänge sind dank der Verbindung von baulichen Lagerstrukturen, Regalen sowie aktuellen Bestands- und Lagerplatzdaten in einem dreidimensional dargestellten Raum leicht zu erkennen. Die Erfassung von Prozessabweichungen erfolgt somit sehr schnell. Unterschiedliche Lokations- und Ortungslösungen lassen sich ebenfalls zum Asset- und Ressourcen-Tracking in die virtuelle Realität einbinden. Das SWAN 3D-Logistics Cockpit ist als Fiori-Anwendung in jedes SAP-EWM-System integrierbar und problemlos in bestehenden Installationen nachrüstbar.

SAP-Logistik für automatisierte Lager

SWAN bietet außerdem ein umfangreiches Leistungsportfolio an SAP-Logistik-Anwendungen, um die Digitalisierung und Automatisierung von Lagerprozessen zu optimieren. Insbesondere dank des Zusammenschlusses mit SSI Schäfer – aber auch mit einem breiten Partnernetzwerk anderer Anbieter für Lagerautomatisierung und Robotik – kann SWAN stets die beste Option aus unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten anbieten.
Auf der LogiMAT 2022 fiel besonders die hohe Nachfrage an integrativen SAP-Lösungen wie der Palettenplanung und dem SWAN 3D-Kommissionierarbeitsplatz für Kartons sowie am SAPUI5 Lösungsportfolio diverser Arbeitsplatz-Szenarien auf.
Insgesamt zeichnet sich zudem ein erkennbarer Trend hin zu neuen Logistik-Anlagen mit Automatisierung in Europa ab. Schwierigkeiten mit globalen Lieferketten, wie in jüngster Vergangenheit bei der Blockade des Panama-Kanals oder beim Lockdown in Shanghai, treiben diese Entwicklung voran.
Auch im Zusammenspiel mit Asset-Tracking-Lösungen ihrer Partner schafft SWAN einen Mehrwert bei der Verbindung von manuellen Logistiktätigkeiten mit Automatik-Anlagen. Eine mögliche Lösung hat SWAN auf der LogiMAT veranschaulicht und erlebbar gemacht – durch Live-Ortung des Messepersonals am Stand.

„Für uns war es nicht nur von großer Bedeutung, unsere SAP-Lösungen auf der Messe vorzustellen. Es war vor allem auch schön nach so langer Zeit endlich wieder Kontakte zu pflegen und in persönlichen Face-to-Face Gesprächen zu versinken“, resümiert Alexander Bernhard, Geschäftsführer der SWAN: „Ich bedanke mich für all die die inspirierenden Impulse aus der Logistik-Community, den offenen Austausch und das tolle Engagement unseres Messe-Teams vor Ort.“

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Erfolgreich umgesetzte Projekte aus den Bereichen Food & Beverage, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von hochautomatisierten Distributionslagern als auch bei der Produktionsintegration und der Transport-Disposition.
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Logistik-Unternehmen: Durch gezielte PR-Aktivitäten den Geschäftserfolg steigern

 

Logistik-Unternehmen sind häufig zurückhaltend, wenn es darum geht, das Marketing nicht nur auf direkte Verkaufsstrategien auszurichten, sondern auch eine breiter angelegte Kommunikation zu betreiben. Dabei bietet die Logistikbranche viele spannende Ansätze für die Kommunikation: Sei es, um die Bekanntheit und das Image zu verbessern, um das Team zu verstärken, um die Lieferketten transparent darzustellen oder um Kunden zu gewinnen. Die Fachverlage bieten mit ihren Medien im Vergleich zu früher deutlich mehr Möglichkeiten dank eines breites Spektrum an Kommunikations-Tools. Neben den Fachmedien stehen Tages- und Wirtschaftsmedien sowie soziale Medien zur Verfügung, um sich ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Der kommunikativ naheliegendste Ansatz ist, die eigenen Produkte und Servicedienstleistungen durch Pressearbeit, also redaktionell, konsequent zu kommunizieren. Hierfür bieten sich Fachmedien an – zum einen die Logistik-Medien, zum anderen die Fachmedien der Zielbranchen. Die Fachverlage haben aufgrund des Drucks, der auf den Printauflagen ruht, seit vielen Jahren das digitale Angebot erweitert: Neben der Online-Ausgabe des Magazins bieten sie Newsletter, die gezielt an die Abonnenten verschickt werden. Auch Advertorials, Kombis mit Bannerwerbung oder sogar eigene Webinar-Angebote können gebucht werden. Auch Direkt-Mailing-Aktionen sind mit Hilfe der Verlage möglich.

Employer Branding auch für Logistik-Firmen wichtig

Logistikunternehmen mit Personalbedarf können ebenfalls mit gezielter Kommunikation zum Ziel kommen. Der einfachste Weg ist, auf der eigenen Website auf den konkreten Personalbedarf hinzuweisen. Dies wird häufig schlicht vergessen. Weiterhin bietet es sich an, die beruflichen Social-Media-Plattformen LinkedIn und Xing zu nutzen, um auf das Personalangebot aufmerksam zu machen. Fachmedien berücksichtigen gern Personalmeldungen. Solch eine Nachricht kann verbunden werden mit dem Hinweis, dass noch eine weitere Position vakant ist.

Insbesondere jüngere Arbeitssuchende legen Wert darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich ESG-konform verhält. Da Logistikunternehmen aber naturgemäß allein durch die Fahrzeugflotte viel CO2 erzeugen, muss glaubhaft dargestellt werden, wie an der Reduktion des Ausstoßes gearbeitet wird. Oder wie das Unternehmen sonst versucht, den Energieverbrauch zu senken oder Energie selbst zu erzeugen. Je überzeugender das Gesamtpaket ist und auch kommuniziert wird, je höher sind die Chancen, engagierte jüngere Mitarbeiter zu finden.

Generell müssen sich Logistiker auf Millenials als Entscheider im eigenen Unternehmen und auf der Kundenseite einstellen. Und Millenials sind digital eingestellt. Daher nimmt auch der persönliche Kontakt ab. Wenn man Millenials nicht digital abholt, erreicht man sie einfach nicht.

Transparenz der Lieferketten

Lieferketten sind in doppelter Hinsicht bedeutsam: Unter ethischen Gesichtspunkten muss dargestellt werden, dass die Ketten ESG-konform ausgerichtet sind oder Schritt für Schritt werden. Darüber hinaus geht es bei Lieferketten heutzutage immer um die Transparenz der Liefervorgänge in Echtzeit. Unternehmen, die digital exakt darstellen können, wo sich eine Lieferung befindet und dass die Pünktlichkeit der Lieferung garantiert wird, haben einen Wettbewerbsvorteil. Und hierüber kann das Logistikunternehmen wiederum gut kommunizieren.

Insgesamt bietet die Digitalisierung eines Unternehmens Vorteile für die Kommunikation, da Digitalisierung automatisch auch viele Daten generiert – und Daten sind am Ende immer auch die Grundlage für Content. Dies gilt nicht nur für die Kommunikation nach außen, sondern auch nach innen. In Logistikunternehmen arbeiten häufig Mitarbeiter, die noch nicht zu den Digital Natives zählen. Diese müssen abgeholt, geschult und integriert werden. Sonst droht eine Aufspaltung der Belegschaft in einen digitalen und digital-fernen Teil, was es zu verhindern gilt.

Fachmessen für Logistik-PR nutzen

Logistikunternehmen, die sich auf Fachmessen mit eigenem Stand präsentieren, sollte die Gelegenheit nutzen, mit der Fachpresse in Kontakt zu treten. Dies beginnt im Pressezentrum. Wer auf Fachmessen einen Blick in die Pressezentren wirft, erkennt, dass häufig weniger als 15% aller Aussteller die Chance nutzen, die Pressefächer im Pressezentrum mit Informationen zu belegen. Eine vertane Chance. Hier kann man sich also gut vom Großteil der anderen Aussteller absetzen. Außerdem ist es sehr effektiv, Fachjournalisten an den eigenen Messestand einzuladen, da sie ja auf der Messe anwesend sind und nach spannenden Themen suchen. Erfahrene PR-Agenturen mit Fokus auf Logistik PR wie die Industrie-Contact AG, die jahrzehntelange Messeerfahrung hat, können gute Unterstützung leisten, wie man Fachmedien bewegt, den eigenen Stand zu besuchen.

Wer Fachmessen kommunikativ nutzen möchte, sollte spätestens drei Monate vor Messebeginn Kontakt mit einer Agentur aufnehmen. So ist ausreichend Zeit, die Strategie und die Pressemappe vorzubereiten, das Pressefach im Pressezentrum zu buchen und die Medien an den Stand einzuladen.

Industrie-Contact ist eine etablierte Full Service PR-Agentur in Hamburg mit mehr als 40-jähriger Erfahrung. Namhafte Kunden aus dem In- und Ausland vertrauen unserem Berater-Team anspruchsvolle Kommunikationsaufgaben mit ganz individuellen Ausprägungen an. Neben klassischer Pressearbeit gehören auch Online-PR, Social Media-Kommunikation, Blogger & Influencer Marketing, Live-Kommunikation und Suchmaschinen-Marketing (SEO + SEA) zu den Kernkompetenzen unserer Kommunikationsagentur.

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SWAN implementiert SAP EWM bei BASF Agricultural Solutions

Projekthaus für SAP-Logistik begleitet BASF Agricultural Solutions Deutschland bei der Digitalisierung ihrer Intralogistikprozesse am Standort Ludwigshafen

Augsburg, 1. April 2022 – Die SWAN GmbH realisierte und implementierte erfolgreich eine SAP-EWM-Lösung zur Anbindung der Produktionsversorgung bei der BASF SE am Standort Ludwigshafen. Das Unternehmen setzt im Bereich Agricultural Solutions auf einen SAP-gesteuerten Materialfluss im 24/7-Betrieb entlang der gesamten Intralogistik-Prozesskette. Gewährleistet wird dieser durch fahrerlose Transportsystemen und automatische Palettenförderstrecken: Von der Einlagerung der Rohmaterialien durch fahrerlose Transportsysteme über die automatische Bereitstellung an den Abfüllmaschinen bis hin zum Transport der fertigen Produkte in die Versandlager.

In einem Lager- und Abfüllbetrieb für Pflanzenschutzmittel der BASF wurde die SAP-EWM-Lösung der SWAN in Betrieb genommen. In den Jahren 2017 bis 2021 begleitete das Projekthaus für SAP-Logistik die mehrstufige Einführung von SAP EWM in Verbindung mit dem Einsatz fahrerloser Transportsysteme (FTS) und der umfangreichen Erweiterung von automatischen Palettenförderstrecken.

Die Anbindung der Produktionsversorgung an SAP EWM erfolgte in einem mehrstöckigen und weitläufigen Lagerkomplex am BASF-Standort in Ludwigshafen. Zu Beginn des Intralogistikprozesses steht die vollautomatische Einlagerung der Rohmaterialien im Wareneingang mittels hochautomatisierter Stapler. Anschließend werden die Rohstoffe an den Abfüllmaschinen in der richtigen Prozessauftrags-Reihenfolge bereitgestellt. Die Steuerung der FTS erfolgt über die Materialfluss-Komponente des SAP-EWM-Lagerverwaltungssystems. Eine technische Anbindung der Abfüllmaschinen an SAP EWM sorgt für einen verwechslungssicheren Abfüllprozess.

Nach dem Herstellungsprozess werden die fertigen Paletten von SAP wieder an die FTS-Fahrzeugflotte übergeben und in Richtung diverser Versandlager transportiert. Über eine lasergestützte Ortung, sowie eine ausgeklügelte Sicherheitstechnik können sich die hochautomatisierten Fahrzeuge prinzipiell gemeinsam mit Personen und weiteren Flurförderfahrzeugen in den Flächen bewegen. Für den Wechsel zwischen den Gebäude-Ebenen sorgen eine neu eingebrachte Fördertechnik, sowie Palettenlifte mit SAP-EWM-Ansteuerung.

In den FTS-gesteuerten Boden- und Regallagern werden die Paletten einem komplexen Regelwerk entsprechend gestapelt – selbstverständlich unter Berücksichtigung von Zusammenlagerungsverboten und physikalischen Eigenschaften der Produkte und Verpackungen. Im Versand erfolgt eine sequenzierte Bereitstellung zur Verladung. Dieser Prozess geschieht ebenfalls vollautomatisiert im Zusammenspiel der FTS-Fahrzeuge und SAP EWM. Lediglich die Transportstrecke in den LKW-Trailer oder den Übersee-Container übernehmen nach wie vor herkömmliche Flurförderfahrzeuge.

„Mit der engen Verzahnung von Mensch und Maschine in den Lager- und Bereitstellungsflächen ist eine Lösung entstanden, die einen SAP-gesteuerten Materialfluss im 24/7-Betrieb gewährleistet“, sagt Alexander Bernhard, Geschäftsführer der SWAN GmbH. „Im Rahmen unseres Customer-Lifecycle-Programms unterstützen wir den operativen Betrieb auch nach den Projekt-Tätigkeiten und begleiten Optimierungs-Prozesse“, fährt Bernhard fort.

„Wir haben hier in Zusammenarbeit mit der Firma SWAN ein vollständig, vertikal integriertes System geschaffen, welches seitens SAP EWM erfolgreich implementiert wurde. Mit diesem System ist unser Betrieb bestens für die Zukunft gerüstet“, ergänzt Timo Ricker, BASF-Prozessmanager im Abfüllbetrieb für Pflanzenschutzmittel in Ludwigshafen.

Die Bereitstellung der fahrerlosen Transportsysteme und der Regalbau erfolgten durch die Suffel Fördertechnik GmbH & Co. KG, die Installation der Lagertechnik, Förderstrecken und Lifte durch Aberle Körber Solutions.

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Erfolgreich umgesetzte Projekte aus den Bereichen Food & Beverage, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von hochautomatisierten Distributionslagern als auch bei der Produktionsintegration und der Transport-Disposition.
Unkompliziert und flexibel ermöglicht die vor 10 Jahren gegründete SWAN ihren über 130 Mitarbeiter:innen ein optimales Arbeitsumfeld für Experten und fördert selbstverantwortliches Arbeiten nach dem agilen „New-Way-of-Working“-Prinzip. Sie lebt Offenheit, zeichnet sich durch flache Hierarchien aus, steht für Teamgeist und Zusammenhalt und Innovationsfreude. Kurze Entscheidungswege, flexible Arbeitsgestaltung und ein ausgewogenes Maß an Eigenverantwortung, gepaart mit offener Kommunikation und einem kreativen Miteinander – das sind wichtige Zutaten für das Erfolgsrezept der SWAN GmbH.
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