Auf Expansionskurs im DACH-Raum: Samsara eröffnet Büro in München

Samsara begrüßt Jürgen Schachner als Regional Sales Director im DACH-Bereich – er verstärkt das wachsende Team in München

Samsara Inc., ein amerikanisches IoT-Unternehmen und Pionier der Connected Operations Cloud im Transport- und Logistikbereich, gab heute die Ernennung von Jürgen Schachner zum Regional Sales Director im DACH-Bereich bekannt. Schachner leitet das neu eröffnete Büro des Unternehmens in München. Dieses wird als Drehscheibe für die deutschsprachige Region dienen und zahlt auf die Pläne von Samsara ein, die europäische Präsenz weiter auszubauen und das internationale Wachstum zu unterstützen. Zudem ermöglicht es der Münchner Standort, näher an die Kunden im DACH-Raum heranzurücken und ihnen so die besten Lösungen für ihre digitale Transformation bieten zu können.

Seit der Gründung 2015 ist das Unternehmen rasant gewachsen und kann heute über 660 Mio. US-Dollar an jährlich wiederkehrenden Umsätzen verzeichnen (Annual Recurring Revenue – ARR). In seinem letzten Ergebnisbericht (Q2 FY23) meldete Samsara 989 Kunden mit einem ARR von über 100.000 US-Dollar, was einem Anstieg von 61 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Jürgen Schachner bringt für seine neue Aufgabe bei Samsara 12 Jahre Erfahrung in Führungs- und Senior-Management Positionen mit und verfügt über mehrere Jahre Erfahrung in der anlagenintensiven Industrie. Schachner kommt von Oracle zu Samsara, wo er zuletzt als Sales Director tätig war und ein internationales Team leitete. Vor seiner Zeit bei Oracle war er Senior Solution Strategist bei CA Technologies.

„Eines der wichtigsten Ziele von Samsara, für dieses Jahr und darüber hinaus, ist der weitere Aufbau einer starken Präsenz und die Förderung des Wachstums in den europäischen Märkten“, so Philip van der Wilt, EMEA Vice President und Geschäftsführer von Samsara. „Durch weitere Investitionen in eine solide regionale Basis ist Samsara in der Lage, auf die Bedürfnisse des DACH-Marktes zu reagieren und die Expansion zu beschleunigen. Jürgends erfolgreiche Sales-Karriere, seine bewährten Führungsqualitäten und sein internationaler Karrierehintergrund sind sowohl für unser Team als auch für unsere Kunden ein Gewinn.“

Die Ernennung von Jürgen Schachner erfolgt vor dem Hintergrund der Expansion von Samsara in Europa. Im Jahr 2022 hat das Unternehmen bereits seine Präsenz in Ländern wie Frankreich, den Niederlanden und Polen erweitert und bedient damit eine breite Basis von Kunden mit lokalem Hauptsitz, darunter die Gebr. Bermes Spedition, die Aiden Transportgesellschaft und die SOVEREIGN-Gruppe. Samsara beschäftigt heute ein Team in den Bereichen Produkt, Technik, Vertrieb, Marketing und Support in der DACH-Region und in Europa, dass weiterhin aktiv ausgebaut wird.

Mehr Sicherheit und Effizienz durch Digitalisierung

Samsara ermöglicht es Unternehmen, die von Transport- und Logistikabläufen abhängig sind, IoT-Daten zu erfassen, die wertvolle Geschäftseinblicke liefern und die Betriebsabläufe entscheidend optimieren. So können insbesondere Fahrer besser geschützt, Versicherungsansprüche reduziert und die Treibstoffeffizienz verbessert werden – alles mit Hilfe der Digitalisierung.

„Samsara hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit der Prozesse zu erhöhen, die die Wirtschaft entscheidend vorantreiben, vom Bau und Außendienst bis hin zu Transport und Logistik“, so Jürgen Schachner. „Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen sind Prioritäten, die in den vergangenen Jahrzehnten von hoher Bedeutung waren. Das Aufkommen neuer ESG-Ziele wie Nachhaltigkeit, Arbeitssicherheit und Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung wird zunehmend wichtiger für Unternehmen. Samsara kann ein starker Verbündeter für Unternehmen sein, wenn es darum geht, solche Ziele zu erreichen und ihre Prozesse weiter zu optimieren“

Samsara ist der Pionier der Connected Operations Cloud, die es Unternehmen, die von physischen Abläufen abhängig sind, ermöglicht, IoT-Daten (Internet der Dinge) zu nutzen, um verwertbare Geschäftseinblicke zu entwickeln und ihre Abläufe zu verbessern. Das Unternehmen ist in Nordamerika und Europa tätig und bedient Zehntausende von Kunden in einer Vielzahl von Branchen, darunter Transportwesen, Groß- und Einzelhandel, Baugewerbe, Außendienst, Logistik, Versorgungsunternehmen und Energie, Behörden, Gesundheitswesen und Bildung, Fertigung, sowie Lebensmittel und Getränke. Samsara hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit der Abläufe zu erhöhen, die die Weltwirtschaft antreiben.

Samsara ist eine eingetragene Marke von Samsara Inc. Alle anderen Markennamen, Produktnamen oder Warenzeichen gehören den jeweiligen Inhabern.

Mehr über Samsaras Mission finden Sie unter www.samsara.com/de

Kontakt
Maisberger GmbH
Marie Klinger
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089 41 95 99 24
marie.klinger@maisberger.com
http://www.samsara.com/de

Bildquelle: @Samsara

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Nachhaltig unternehmen: Wiederverwendung und Vermietung von Logistikbedarf bei Kruizinga

 

Kreislaufwirtschaft in der Intralogistik
Bei dem aus den Niederlanden stammenden Intralogistik-Unternehmen Kruizinga wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. Dies betrifft nicht nur interne Prozesse, sondern auch den An- und Verkauf von gebrauchten Lagermitteln. Das Ziel ist hierbei die längstmögliche, sichere Nutzung von Logistikbedarf. Dies wird ermöglicht, indem Produkte und Materialien repariert, vermietet oder für Zwecke außerhalb der Logistikbranche eingesetzt werden.

Laut dem neuen Klimaschutzgesetz muss Deutschland bis 2045 vollständig klimaneutral werden. Bedingung dafür ist eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Dabei muss auch die Fertigungsindustrie eine wichtige Rolle spielen. Der Kreislaufwirtschaft werden jedoch nach wie vor regelmäßig Rohstoffe entzogen, indem noch funktionelle Materialien ausrangiert oder irgendwo zwischengelagert werden.

Die Wiederverwendung von Betriebsmitteln sowie die Priorisierung von zirkulärem Einkauf können wesentlich dazu beitragen.
Außerdem ist die Anschaffung von neuem Logistikbedarf häufig mit hohen Kosten verbunden, während die Wiederverwendung solcher Produkte nachhaltig und bis zu 70% günstiger ist. Als einer der wenigsten europäischen Logistikanbieter verfügt Kruizinga über ein umfangreiches Sortiment an gebrauchten Lagermitteln. Alle von (inter)nationalen Unternehmen angekauften Restbestände an Lagerinventar werden ausgiebig kontrolliert und geprüft, und haben daher höchstens ästhetische Mängel, die die Funktionsweise der Materialien nicht beeinflussen.

Kurzfristig für zusätzliche Kapazitäten sorgen
Nicht erst seit Corona haben Unternehmen mit schwankender Nachfrage zu tun. Um darauf flexibel einspielen zu können und Lagermöglichkeiten kurzfristig zu erweitern, ohne große Investitionen tätigen zu müssen, ist es bei Kruizinga auch möglich, viele Produkte wie Rollbehälter, Gitterboxen, Stapelboxen oder Verladerampen zu mieten. Diese eignen sich nicht nur für die temporäre Erhöhung der Lagerkapazität, sondern können auch für Events, Transporte oder Umzüge eingesetzt werden. Die Produkte sind schnell verfügbar und direkt einsatzbereit. Außerdem ist das Mieten von Lagereinrichtung um einiges günstiger als die Anschaffung. Dadurch müssen Unternehmen, bei denen die Nachfrage schwankt, keine unsicheren Investitionen tätigen.

Lager nachhaltiger gestalten
Nicht nur die Nutzung von gebrauchten Lagermitteln, sondern auch ein bewusster Umgang mit Ressourcen im Lager für intralogistische Transportwege sowie die Einrichtung des Lagers mit energiesparenden Maßnahmen können einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

Mithilfe moderner Beleuchtungstechnik und der Installation von LED-Lampen kann das Lager so aufgeteilt werden, dass weniger genutzte Bereiche nebeneinander liegen und nur per Bewegungsmelder beleuchtet werden. Dies spart Energie und damit auch Lagerkosten. Dächer von Logistikzentren und großen Lagerhallen eignen sich außerdem aufgrund der großen Fläche hervorragend für die Ausstattung mit Solarmodulen.

Häufig ist es notwendig, Güter auch auf Transportwegen innerhalb des Lagers zu schützen. Solche Verpackungen sollten auf ein Minimum reduziert werden. Statt dem Einsatz von Plastikfolien ist es nachhaltiger, auf entsprechende Stapelboxen aus Kunststoff oder größere Rollbehälter zurückzugreifen, die stets wiederverwendet werden können. Wenn die Nutzung von Einweg-Verpackungsmaterial unumgänglich ist, sollte jedoch darauf geachtet werden, dass dieses nach Gebrauch den jeweiligen Recycling – bzw. Abfallströmen zugeführt wird.

Viele Maßnahmen zum Umweltschutz tragen gleichzeitig zu Kosteneinsparungen bei und amortisieren sich demnach schnell.

Über Kruizinga.de
Kruizinga ist ein Anbieter von Lager- und Transportmitteln. Das Unternehmen entwickelt und produziert ein umfangreiches Sortiment an intralogistischen Standardlösungen und Maßanfertigungen für alle industriellen Zwecke rund um die Lagereinrichtung. Dank der umfangreichen Lagerbestände ist nahezu alles sofort lieferbar. Die Produkte sind im Onlineshop erhältlich und können wahlweise neu oder gebraucht gekauft oder gemietet werden. Kruizinga kauft zudem auch Produkte von internationalen Händlern, sodass überschüssigen Materialien und Restbestände minimiert werden. Das Team von Kruizinga.de steht Ihnen immer mit persönlicher Beratung zur Seite, um spezifische Logistikfragen, bei denen es um Lagerung und Transportmittel geht, gut und nachhaltig zu lösen.

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Kruizinga Website
Kruizinga Firmenprofil

Über Kruizinga:
Kruizinga ist ein Anbieter von Lager- und Transportmitteln. Das Unternehmen entwickelt und produziert ein umfangreiches Sortiment an intralogistischen Standardlösungen und Maßanfertigungen für alle industriellen Zwecke rund um die Lagereinrichtung. Dank der umfangreichen Lagerbestände ist nahezu alles sofort lieferbar. Die Produkte sind im Onlineshop erhältlich und können wahlweise neu oder gebraucht gekauft oder gemietet werden. Das Team von Kruizinga.de steht Ihnen immer mit persönlicher Beratung zur Seite, um spezifische Logistikfragen, bei denen es um Lagerung und Transportmittel geht, gut und nachhaltig zu lösen.

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Asendia feiert 10-jähriges Jubiläum

 

– Das E-Commerce-Unternehmen hat sein Geschäft seit der Gründung 2012 nachhaltig verändert und verzeichnet kontinuierliches Wachstum
– Die Akquisition von eShopWorld (ESW) und Scalefast sowie Investitionen in Anchanto haben zu diesem Wachstum beigetragen
– 2022 ist ein richtungsweisendes Jahr: Asendia ist erstmals zu 100 % CO2-neutral

Asendia, das Joint Venture aus La Poste und Schweizerischer Post, feiert 10 Jahre anhaltendes Wachstum und Transformation. Das Jahr 2022 markiert eine Dekade kundenorientierter Logistik, die Brands aller Größen dabei unterstützt, ihre Produkte in neuen Märkten rund um den Globus zu verkaufen. Die Erfolge – über 2 Mrd. EUR Jahresumsatz in 2021 und das Erreichen von 100 % CO2-neutralität – werden gebührend gefeiert: Anlässlich des Jubiläums pflanzt das Unternehmen über 2.000 Bäume – mindestens einen für jeden Mitarbeiter weltweit.

Der Fokus Asendia“s liegt darauf, Brands mit intelligenten Technologien und hervorragender Logistik dabei zu unterstützen, international zu wachsen, weshalb das Unternehmen 2020 in die SaaS-Plattform Anchanto investiert sowie ESW in 2021 komplett übernommen hat. Diese Investitionen haben es Asendia ermöglicht, sein breites Spektrum an E-Commerce-Lösungen für Brands und Einzelhändler noch einmal zu erweitern. In 2020 erfolgte zudem der Launch von e-PAQ, Asendia“s Warenversandlösungen für Onlinehändler, die international verkaufen. Dank dieser erfolgreichen Businesstransformation in den letzten Jahren kann Asendia seine Vision weiterhin verwirklichen: unseren Kunden weltweit Zugang zu globalen Vertriebslösungen zu geben sowie Brands digitale Lösungen zu bieten, die das Einkaufserlebnis der Verbraucher verbessern.

Neben dem Bestreben, die internationale Logistik einfach und effizient zu gestalten, liefert Asendia mittlerweile in über 200 Länder und hat Niederlassungen in 17 Märkten – so kann das Unternehmen einen weltweiten Service garantieren. Asendia macht den Crossborder E-Commerce weltweit einfach, zuverlässig und nachhaltig.

Nachhaltigkeit als Eckpfeiler

Nachhaltigkeit war schon immer eines der Kernthemen Asendia“s. Wachsende Sorgen über den Umwelteinfluss von Logistikaktivitäten haben dazu geführt, dass das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsstrategie in den letzten drei Jahren noch einmal ausgebaut hat. 2022 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem Asendia zu 100 % CO2-neutral geworden ist. Dieses Ziel erreicht das Unternehmen, indem es alle Emissionen aus dem internationalen Transport – inklusive First-Mile-Abholung, Last-Mile-Zustellung und Retouren sowie auch alle Emissionen von Gebäuden, Maschinen und Geschäftsreisen kompensiert.

Zu Asendia“s Eckpfeilern gehören neben der Nachhaltigkeit auch die Mitarbeiter, intern „Asendianer“ genannt. Anlässlich des Jubiläums soll beides entsprechend gewürdigt und gefeiert werden; daher hat Asendia beschlossen, für jeden Mitarbeiter einen Baum zu pflanzen. Das macht 2.000 Bäume in Jura1 und Chantilly2, Frankreich.

Barbara Schielke, Asendia“s Chief HR and CSR Officer, zum Jubiläum und Asendia“s Engagement für Nachhaltigkeit: „Als einer der größten globalen Logistikanbieter ist es unsere Pflicht, die Menschen und unseren Planeten zu schützen. Wir sind stolz darauf, zu 100 % CO2-neutral zu sein, und freuen uns darüber, das passend zu unserem 10-jährigen Jubiläum geschafft zu haben. Wir gehen in der Branche gerne mit gutem Beispiel voran. Dennoch liegt noch ein langer Weg vor uns, um den Planeten zu schützen, und wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, weitere nachhaltige Lösungen für unsere Kunden zu finden.“

Marc Pontet, Chief Executive Officer der Asendia Group: „Wir sind stolz darauf, was wir in der letzten Dekade geschafft haben, und dankbar für das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen. Wir wissen, wie wichtig die Wahl des richtigen Partners beim Aufbau eines weltweiten Kundenstamms ist; daher widmen wir uns auch weiterhin dem Ziel, einen komfortablen, flexiblen und zuverlässigen Service anzubieten, der wichtige Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt.“

Asendia ist einer der Weltmarktführer im internationalen E-Commerce und Postversand und beliefert über 200 Destinationen weltweit mit Päckchen, Paketen und Postsendungen aller Art. Dank der Erfahrung und Kompetenz ihrer Muttergesellschaften, La Poste und Schweizerische Post, verfügt die Asendia Group über großes internationales wie lokales Know-How. Diese umfassende Expertise beinhaltet verschiedenste Aspekte des E-Commerce – von Webshop Software und Marketplace Management bis zu internationaler Logistik. Asendia verschreibt sich darüber hinaus dem Thema Nachhaltigkeit und kompensiert alle CO2-Emissionen – inklusive First-Mile, Abholung, Last-Mile, Retouren, Gebäudeemissionen, Maschinen und Geschäftsreisen.

Asendia beschäftigt über 1.500 Menschen in Europa, Großbritannien, Asien-Pazifik und den USA – die perfekte Mischung aus globalem Netzwerk und Präsenz vor Ort.

www.asendia.de

Kontakt
Asendia Germany GmbH
Thomas Berger
Redcarstraße 3
53842 Troisdorf
02241 94720
presse@asendia.com
http://www.asendia.de

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CHEP geht nächsten Schritt beim Umweltschutz: Ein aktiver, positiver Beitrag für regenerative Lieferketten

Nach Erreichen der CO2-Neutralität im vergangenen Jahr will CHEP Lieferketten etablieren, die mehr natürlichen und sozialen Wert schaffen als sie verbrauchen

Köln, 22. März 2022 – CHEP, Anbieter von Supply-Chain-Lösungen und Marktführer für Palettenpooling, geht mit seinen Nachhaltigkeitszielen einen Schritt weiter: Das Unternehmen will mit einem aktiven, positiven Beitrag eine Vorreiterrolle bei regenerativen Lieferketten weltweit einnehmen. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen eine ehrgeizige Nachhaltigkeitsstrategie 2025 ins Leben gerufen. Diese zielt darauf ab, degenerative Geschäftsmodelle, die Wert zerstören, durch regenerative Modelle zu ersetzen, die der Natur zugutekommen und die Gesellschaft stärken. Die Strategie beinhaltet die Verpflichtung zum 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens und ein wissenschaftlich fundiertes CO2-Emissionsziel für die eigene Lieferkette.

„Um Lieferketten zu ermöglichen, die sich positiv auf die Umwelt auswirken, bedarf es der Zusammenarbeit mit allen beteiligten Parteien. Deshalb hat es sich CHEP zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit seinen Kunden, Zulieferern und Mitarbeitern die Vorteile regenerativer Lieferketten voll auszuschöpfen. Nur so gelingt ein aktiver Beitrag zu einer Welt, in der Geschäftsmodelle der Umwelt nicht schaden, sondern ihr sogar zugutekommen“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

Im vergangenen Jahr hatte CHEP die CO2-Neutralität in allen eigenen Betriebsabläufen erreicht. Durch Investitionen in Aufforstungsprojekte und durch eingekaufte, erneuerbare Energie sind die Netto-CO2-Emissionen des Unternehmens in Scope 1 und Scope 2 des GHG-Protokolls kompensiert. Nun geht das Unternehmen einen Schritt weiter und möchte sein Geschäft nicht nur kohlenstoffneutral betreiben und somit Umweltschäden vermeiden, sondern aktiv einen positiven Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten. Das gelingt CHEP schon immer mithilfe des auf der Kreislaufwirtschaft basierenden Geschäftsmodells: dieses setzt nun darauf, mehr Ressourcen zu regenerieren, als es der Erde entnimmt. Beispielsweise verpflichtet sich CHEP, für jeden Baum, der zur Herstellung seiner Paletten verwendet wird, zwei neue Bäume zu pflanzen.

Partner für eine Lieferkette, von der die Umwelt profitiert
Um das Ziel einer abfallfreien Lieferkette mit null Emissionen schneller zu verwirklichen wurde 2019 das Zero Waste World Programm (ZWW) von CHEP ins Leben gerufen: Ein Kooperationsprogramm für Hersteller und Einzelhändler, dessen Ziel gemeinsame Innovationen und neue, skalierbare Lösungen sind. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen, Abfälle zu vermeiden, Leertransporte zu reduzieren und Ineffizienzen zu beseitigen.

CHEP kann dank der einzigartigen Transparenz über Tausende von Bewegungen in den europäischen Lieferketten und dem Einsatz fortschrittlicher Datenanalysen gemeinsame Transportflüsse mit seinen Kunden oder diesen untereinander identifizieren und Transportkooperationen schmieden. Dadurch lassen sich ineffiziente Teilladungen und verschwendete Kilometer fast komplett beseitigen. Die Collaborative Transport Solutions, die Teil der ZWW-Initiative und seit über sieben Jahren in ganz Europa im Einsatz sind, zählen mehr als 240 Kooperationen in der Region. Diese Lösungen haben Unternehmen geholfen, weltweit mehr als 87,3 Millionen Leerkilometer und 112 Kilotonnen CO2 einzusparen.

Mitarbeiter entscheidend für mehr Nachhaltigkeit
Als Teil des ganzheitlichen Ansatzes für ein regeneratives Geschäftsmodell setzt CHEP auf eine inklusive Unternehmenskultur, bei der das Wohlbefinden und die Sicherheit der Mitarbeiter an erster Stelle stehen. Außer in Europa ist CHEP in Afrika und Lateinamerika als Top Employer® anerkannt und ist weltweit in insgesamt 21 Ländern zertifiziert. Das unterstreicht sein Engagement für Mitarbeiter und die Schaffung eines inklusiven und attraktiven Arbeitsumfelds. Zudem hat sich CHEP verpflichtet, mindestens 40 % der Führungspositionen mit Frauen zu besetzen und die Anzahl der Frauen in den Werken bis 2025 zu verdoppeln. Derzeit sind bereits 32 % der Führungsrollen mit Frauen besetzt.
Außerdem fördert CHEP ein umweltfreundliches Verhalten seiner Mitarbeiter. So verfolgt das Unternehmen einen „Zero Waste“-Ansatz in seinen Büros und Werken, um so viel Müll wie möglich zu vermeiden und Ressourcen wiederzuverwenden. Darüber hinaus stehen Mitarbeitern Hybrid- bzw. Elektroautos zur Verfügung.

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 345 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

Firmenkontakt
CHEP
Thomas Scheufens
Siegburger Straße 229b
50679 Köln
+49 (0)221 93 571- 592
Thomas.Scheufens@chep.com
http://www.chep.com

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81929 München
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IFCO stellt umfassende ESG-Strategie gegen Klimawandel, Lebensmittelverschwendung und Einwegverpackungen vor

Das Unternehmen veröffentlicht ambitionierte Ziele, die sich positiv auf Umwelt und Gesellschaft auswirken sollen und mit denen das Unternehmen seine Wertschöpfungskette bis 2040 mit Netto-Null-Emissionen betreiben will

München, 17. November 2021: IFCO, der weltweit führende Anbieter von wiederverwendbaren Verpackungen für frische Lebensmittel, stellt seine umfassende ESG-Strategie (Environmental, Social, Governance) bis 2025 vor, um die Kreislaufwirtschaft noch erfolgreicher zu machen. Zu den Hauptzielen gehören die Bekämpfung des Klimawandels, das Fördern von Diversität und Inklusion sowie die Reduktion von Lebensmittelabfällen und Einwegverpackungen. Zusammen mit der ESG-Strategie veröffentlicht IFCO außerdem seinen ersten eigenständigen ESG-Report. In dem umfassenden Bericht geht es um die wichtigsten Themen für das Unternehmen, die mit den Prinzipien Thriving Business, Thriving Planet und Thriving Society überschrieben sind. Der Report entspricht den internationalen Standards der Global Reporting Initiative, des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) sowie von United Nations Global Impact.

Das Geschäftsmodell von IFCO basiert bereits seit der Unternehmensgründung vor fast 30 Jahren auf den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Erst kürzlich wurde die europäische Lift-Lock-Serie der RPCs mit der Cradle to Cradle Certified® Silver-Zertifizierung ausgezeichnet. IFCO RPCs werden bis zu 120 Mal wiederverwendet, gereinigt, desinfiziert sowie am Ende ihrer Lebensdauer granuliert, um neue Behälter herzustellen. Dieses Vorgehen bietet zahlreiche Vorteile für die Umwelt. So ermöglicht IFCO im Vergleich zu Einwegverpackungen erhebliche CO2-, Wasser- und Energieeinsparungen sowie die Reduzierung von Feststoff- und Lebensmittelabfällen. Als Weltmarktführer für den nachhaltigen Transport von frischen Lebensmitteln möchte IFCO Erzeuger, Einzelhändler und Konsumenten dabei unterstützen, ihren Beitrag zum Umweltschutz und einer ressourcenschonenden Lieferkette zu leisten. Allein im Jahr 2021 haben IFCO-Kunden die Kohlenstoffemissionen in ihrer Lieferkette um bis zu 60% im Vergleich zur Verwendung von Einwegverpackungen gesenkt.

Neue Strategie intensiviert Bemühungen für ressourcenschonende Lieferketten

IFCO hat bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um seine Geschäftsabläufe umweltfreundlicher zu gestalten. So werden Materialien recycelt und am Ende ihres Lebenszyklus wiederverwendet, um neue RPCs zu produzieren. Nicht zuletzt deshalb hat IFCO die Cradle to Cradle-Zertifizierung für die Wiederverwertung von Materialien auf dem Gold-Level erhalten. Darüber hinaus reduziert IFCO CO2-Emissionen durch die Optimierung seines Netzwerks und den Einsatz multimodaler Transportmittel. Zudem verbessert das Unternehmen die Technologien in seinen Waschzentren, um mithilfe geschlossener Kreislaufsysteme mehr Wasser wiederzuverwenden und den Energieverbrauch zu reduzieren. Außerdem arbeitet IFCO mit Lebensmitteltafeln auf der ganzen Welt zusammen. Das reduziert Lebensmittelverschwendung und unterstützt Menschen, die am nötigsten auf Hilfe angewiesen sind.

„Mit unseren Maßnahmen zu mehr Umweltschutz haben wir bereits beträchtliche Erfolge erzielt. Gleichzeitig erkennen wir an, dass es noch mehr zu tun gibt. Zusammen mit unseren Partnern arbeiten wir tagtäglich daran, unser Geschäftsmodell noch nachhaltiger zu machen. Mithilfe unserer neuen ESG-Strategie können wir Lieferketten für frische Lebensmittel nachhaltig gestalten und positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft erzielen“, erklärt Michael Pooley, CEO bei IFCO.

IFCO hat vor kurzem den UN Global Impact unterzeichnet und unterstützt damit dessen zehn Prinzipien für Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung.

Die ESG-Strategie von IFCO unterstützt die Kreislaufwirtshaft mit den folgenden drei Hauptzielen:

– Thriving Business – IFCO möchte die Lieferketten für frische Lebensmittel mithilfe der Kreislaufwirtschaft sowie durch Innovationen und erstklassige Produkte resilient für die Herausforderungen der Zukunft aufstellen. Konkret will das Unternehmen die Umweltvorteile für die Lieferketten seiner Kunden verdoppeln. Dazu sollen angemessene Richtlinien und Schulungen eingeführt und die Zusammenarbeit mit den Kunden ausgeweitet werden.
– Thriving Planet – Um natürliche Ressourcen zu schonen möchte IFCO zusätzlich zu den Vorteilen seines Share & Reuse-Prinzips weitere Maßnahmen ergreifen. So will das Unternehmen sein Geschäft bereits 2025 CO2-neutral und die Wertschöpfungskette 2040 mit Netto-Null-Emissionen betreiben. Darüber hinaus arbeitet IFCO daran, Abfall vollständig zu vermeiden.
– Thriving Society – IFCO ist ein sicherer, diverser und inklusiver Arbeitgeber. Das Unternehmen hat sich einen Frauenanteil von 40 % in Führungspositionen zum Ziel gesetzt und möchte eine höchstmögliche Mitarbeiterzufriedenheit erreichen. Zudem nimmt IFCO eine Vorreiterrolle im Bereich Gesundheit und Sicherheit ein und arbeitet an der Reduzierung von Lebensmittelverschwendung durch die Kooperation mit Lebensmitttafeln weltweit und innovative Lösungen.

Wie im ESG-Bericht ausgeführt, sind die Nachhaltigkeitsziele von IFCO für 2025 eng an die United Nations Sustainable Development Goals (SDGs) angelehnt. Insbesondere durch das Kreislaufprinzip des Geschäftsmodells können Kunden SDG 12 erreichen, einen nachhaltigen Konsum und eine nachhaltige Produktion. Mit seiner ESG-Strategie möchte IFCO die Kreislaufwirtschaft weiter fördern und gemeinsam mit seinen Partnern, seinen Mitarbeitern, Kunden und der Gesellschaft eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 325 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,9 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.ifco.com/de/
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Zugspitzstraße 7
82049 Pullach


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089 / 99 38 87 30

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