Jetzt abstimmen: Produkt des Jahres 2023 – Robotik!

Das Fachmagazin Industrial Production hat die Online-Abstimmung für das Produkt des Jahres 2023 geöffnet, um die wichtigsten Innovationen am Markt auszuzeichnen.

Die Leser der Industrial Production können in sechs Kategorien bestimmen, welche Lösungen oder Innovationen wegweisend für die Industrie sind. Mit den AMR unseres Warehouse Execution System treten wir in der Rubrik Robotik an.
Aufgrund der Herausforderungen am Arbeitsmarkt ist auch die Automatisierung der Staplerflotten ein dringliches Thema in vielen Produktionslogistiken. Simple, sich kontinuierlich wiederholende Transporte sind schon jetzt gut durch automatisierte Fahrzeuge & Roboter abbildbar. Dennoch: Nicht alle Vorgänge lassen sich hierdurch abbilden. Ein kollaborativer Einsatz ist daher ideal, um das volle Potenzial des Lagers auszuschöpfen. Dank unserer digitalen Zwillingsalgorithmen ermöglichen unsere AMR von IdentPro die lückenlose Identifikation und Verfolgung von Paletten & Gütern. Diese einzigartige Funktion ermöglicht es, gemischte Flotten aus manuellen und autonomen Fahrzeugen – je nach Anwendung – optimal einzusetzen. Mit unserer intelligenten Lösung schaffen wir Transparenz in Echtzeit, optimieren Lagerprozesse und steigern die Effizienz.

Das Online-Voting endet am 31.01.2023

Button: Stimmen Sie jetzt ab: https://www.industrial-production.de/leserpreise-2023.htm

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Identpro ist führend in der Lageroptimierung und Spezialist für die Materialverfolgung in Produktion und Lager. Wir bieten Geschäftskunden weltweit schlüsselfertige Systemlösungen bestehend aus Hard- und Softwareprodukten zur Digitalisierung und Autonomisierung der Intralogistik, um diese nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Dazu nutzen wir unsere exklusive digitale Zwillingstechnologie, die auf unserer rein konturbasierten LIDAR-Echtzeit-Ortung für Intralogistik-Fahrzeuge basiert. Identpro hat seinen Hauptsitz in Troisdorf, Deutschland. Weitere Informationen finden Sie unter www.identpro.de

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Faszination Logistik: Digitale Lösungen

PRESSEMITTEILUNG

 

LOGfair freut sich, Ihnen am 22. November im Rahmen seiner „Faszination Logistik“ Veranstaltungsreihe, spannende Vorträge zum Thema Digitale Lösungen zu präsentieren!

Krisenzeiten stellen die Logistikbranche vor große Herausforderungen. Dabei können neue Technologien, wie die Digitalisierung, eine große Hilfe sein, diesen zu begegnen! Digitale Lieferscheine sind heutzutage nicht mehr wegzudenken und ermöglichen einen unkomplizierten Warenempfang. Künstliche Intelligenzen wiederum verschaffen Unterstützung bei der Datenanalyse. Autonomes Fahren könnte in der Zukunft LKW-Fahrer um einiges entlasten. Die jetzige Situation verdeutlicht nur noch einmal die Wichtigkeit der Digitalisierung.

Nehmen Sie am 22. November auf LOGfair an unseren Veranstaltungen teil und erfahren Sie mehr über die Möglichkeit, digitale Lösungsansätze auch in ihrem Unternehmen umzusetzen! Verpassen Sie nicht die Ansätze hochkarätiger Referenten und genießen Sie die Übertragung bequem, online von Zuhause oder im Büro.

Die Vortragsübersicht:

10:30 – 11:00 Begrüßung: Zahlen – Daten – Fakten zur Logistikbranche
Holger Gloszeit, Business Coach, Trainer, Speaker, train4results

11:00 – 11:45 Resilienz als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen
Prof. Dr. Frank Thomas Meyer, Autor Destination Resilienz

12:00 – 12:45 Wie Sie mit fahrerlosen Transportsystemen die Produktivität in der Produktion und Logistik steigern
Tim Mark, Technischer Betriebswirt, CREFORM Technik GmbH

14:00 – 14:45 Die Energiekrise als Chance: Wie Sie die aktuelle Situation nutzen, um mit Innovationen Wettbewerbsvorteile zu generieren
Mathias Bös, Geschäftsführer SDZ GmbH

15:00 – 15:45 Dem intermodalen Verkehr gehört die Zukunft: Wie Sie als Unternehmen Ihre Lieferketten absichern
Oliver Haas, Business Development Manager, Container-Terminal GmbH

Melden Sie sich hier kostenlos zu den Vorträgen an!

Stellen Sie sich Ihren individuellen Plan aus unserer Vortragsagenda zusammen. Sicherlich ist auch für sie etwas Interessantes dabei. Die Teilnahme an allen Vorträgen und der mittels mobiler Geräte, wie Smartphone oder Tablet möglich.

Interessenten können sich auf registrieren und alle Angebote der Messe kostenfrei nutzen!

LOGfair richtet sich an Logistik-Dienstleister, Speditionen und Intralogistiker sowie an Verlader aus Industrie und Handel. Aufgrund der Themenbreite und der Aussteller, ist sie zudem für Besucher mit Querschnittsfunktionen interessant. aktuell rund 30 Aussteller besuchen Unternehmen, die sich als Aussteller beteiligen möchten, finden die Konditionen ebenfalls auf der Plattform.


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Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mangelnde Transparenz bleibt ein Hauptproblem

Um das LkSG und EU-Lieferkettengesetz einzuhalten, sollten Unternehmen ihre Digitalisierungs- und Automatisierungsbestrebungen entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette vorantreiben.

Viele Unternehmen setzen private Standards bislang als zentrales Instrument ein, um ihrer Verantwortung für Menschenrechte und Umwelt bei der Rohstoffgewinnung nachzukommen. Eine aktuelle Studie der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zeigt aber, dass sich diese Industriestandards nicht dafür eignen, die Anforderungen einschlägiger Menschenrechts- und Umweltstandards wirksam umzusetzen. Besonders frappierend seien die Ergebnisse im Bereich der Transparenz. Laut Germanwatch stellt kaum ein Standard ausreichend Informationen für Unternehmen bereit, damit diese ihren Sorgfaltspflichten nachkommen können. Ein Teil scheint nicht einmal zu überprüfen, ob die gestellten Anforderungen tatsächlich umgesetzt werden. Es besteht die Gefahr, dass Scheinlösungen das EU-Lieferkettengesetz unterminieren.

Um die Arbeitsbedingungen seiner Lieferanten zu kennen und regelmäßig prüfen zu können, muss man sie alle im Blick haben. Und das gelingt am besten, in dem Unternehmen alle Prozesse entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette digitalisieren. So können sie die Lieferkettengesetze aus Deutschland, der EU und der Schweiz effektiv umsetzen. Anfang 2023 tritt das Deutsches Lieferkettengesetz bzw. Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) für Unternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern in Kraft. Für Unternehmen, die nicht ausreichend vorbereitet sind, drohen rechtlicher und finanzieller Konsequenzen sowie Reputationsschäden und Haftung. Zudem will die deutsche Regierung das von der EU-Kommission vorgeschlagene Lieferkettengesetz unterstützen. Dieses geht über das deutsche Gesetz hinaus und sieht zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt strengere Regeln für Unternehmen und deren Lieferanten vor. Es steht viel auf dem Spiel und Unternehmen sollten sich mit der richtigen IT und Prozessen wappnen, um gut für die neuen Anforderungen gerüstet zu sein.

B2B-Marktplätze: Ein vernetztes Ökosystem

„Was Transparenz, Konnektivität, Flexibilität und sogar Daten angeht, haben Unternehmen in ihren Lieferketten einiges aufzuholen. Das Beschaffungswesen muss sich weiter entwickeln: weg von fragilen, individuellen Geschäftsbeziehungen hin zu organischeren, dynamischeren und widerstandsfähigeren Netzwerken. Das beste Beispiel für diese neuen Netzwerke sind B2B-Marktplätze, die globale Käufer und Lieferanten zu einem ganzheitlichen Ökosystem vernetzen,“ so Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und General Manager Payment Automation bei Tradeshift.

Laut KPMG ist umfassende Transparenz eine wichtige Voraussetzung, um die ESG-Kriterien erfüllen zu können. Unternehmen benötigen einen vollständigen Überblick über ihre gesamte Lieferkette. Das schließt alle an der Wertschöpfung beteiligten Lieferanten mit ein. Auch hinsichtlich der Frage, ob diese alle Umwelt- und Sozialstandards einhalten. Vor allem für global agierende Unternehmen sind die Herausforderungen aufgrund von komplexen Produktionsbedingungen und weltweit verzahnten ökonomischen Aktivitäten hoch.

Eine gute B2B-Marktplatzplattform sollte Einkäufern echte Transparenz und wettbewerbsfähige Angebote bieten, während sie Lieferanten eine breite Interessentenbasis zu niedrigen Kundenakquisitionskosten zur Verfügung stellt. Eine effizientere, widerstandsfähigere und flexiblere Lieferkette wird nur möglich, wenn alle Beteiligten – vom Lieferanten bis zum Spediteur, von den Banken bis zu den Käufern – in demselben digitalen Netzwerk verbunden sind. In diesem Netzwerk können Unternehmen ihren eigenen Marktplatz einzurichten, vertrauenswürdige Geschäftspartner einladen und die Vorteile eines branchenspezifischen Gruppeneinkaufs zu nutzen oder eine neue, vertikal integrierte Lieferkette schaffen.

Das falsche Signal: Rückzug aus Entwicklungs- und Schwellenländern

Laut einer aktuellen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) wollen 18 Prozent der vom IW befragten Unternehmen nur noch Vorprodukte aus Ländern beziehen, die ausreichend auf die Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltschutzstandards achten. Etwa zwölf Prozent der Unternehmen planen, sich aus Ländern mit schwachen Governance-Strukturen zurückzuziehen – davon wären vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer betroffen. Ziehen sich Unternehmen aufgrund der hohen Kosten durch die Einführung einer Lieferkettenkontrolle aus Schwellen- und Entwicklungsländern mit schwacher Gesetzeskontrolle zurück, hätte dies verheerende Folgen für die dort von ihnen geschaffenen Arbeitsplätze, die etablierten Produktionsstandards sowie das bereits investierte Kapital.

Global agierende B2B-Marktplätze beschleunigen die Beschaffung, indem sie Zugang zu einer großen Auswahl an Produkten, Anbietern und Preisen bieten, die digital mit dem Einkäufer und Lieferanten aus aller Welt verbunden sind. Sie verbessern die Prozesseffizienz dank einer gemeinsam genutzten, standardisierten Infrastruktur, die schnelle, präzise und zunehmend automatisierte Transaktionen in großem Umfang auf Cloud-nativen Plattformen ermöglicht. Sie reduzieren das Risiko und erhöhen die Transparenz, indem sie jeden Teilnehmer vorab prüfen, um sicherzustellen, dass er die erforderlichen Produktstandards und digitalen Prozesse erfüllt. Und sie bringen die Transparenz, die Unternehmen heute noch fehlt, um auch mit Lieferanten aus Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin gesetzeskonform zusammenzuarbeiten.

Quellennachweis:
https://www.tagesschau.de/inland/lieferkettengesetz-koalition-einigung-101.html
https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/galina-kolev-adriana-neligan-jedes-fuenfte-unternehmen-will-preise-erhoehen.html
https://www.germanwatch.org/de/87358
https://home.kpmg/de/de/home/themen/2021/06/lieferkettengesetz-fallstricke-und-handlungsempfehlungen.html

Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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Bildquelle: @Tradeshift

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Lieferketten im Euro-Raum: Energiekrise in Europa führt zu Kosten- und Nachfragekrise

Starker Rückgang im verarbeitenden Gewerbe und im Einzelhandel, da sich die Abschwächung des Welthandels auf das dritte Quartal in Folge ausdehnt

Laut dem aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift sind die Handelsaktivitäten in den Bereichen Einzelhandel, Fertigung sowie Transport und Logistik im dritten Quartal stark zurückgegangen sind. Das Transaktionsvolumen zwischen Käufern und Lieferanten hat sich weltweit im dritten Quartal in Folge verlangsamt.

Die globale Lieferkettenaktivität sank im dritten Quartal um weitere 5 Punkte im Vergleich zur Basislinie. Vor allem die Auftragseingänge gingen stark zurück, da die inflationsbedingten Kosten und die globale Unsicherheit zunehmen. Das weltweite Auftragsvolumen fiel im dritten Quartal um weitere 7 Punkte unter das erwartete Niveau, nachdem es bereits im Vorquartal um 6 Punkte sank.

Fertigung und T&L-Sektor geben stark nach

Das verarbeitende Gewerbe lag im dritten Quartal 11 Punkte unter dem erwarteten Wert. Die Aktivität der Einzelhandelslieferanten lag 9 Punkte unter der Basislinie, was das langsamste Wachstum seit 18 Monaten darstellt. Die nachlassende Nachfrage in diesen Sektoren führt auch zu einer geringeren Nachfrage im Transport- und Logistiksektor. Die Aktivität in diesem Sektor blieb im dritten Quartal um 8 Punkte hinter den Erwartungen zurück und ist damit das zweite Quartal in Folge mit rückläufigem Wachstum.

„Die gute Nachricht ist, dass sich die Engpässe in der Lieferkette auflösen und die Transportkosten sinken“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Die schlechte Nachricht ist, dass dies größtenteils eine Folge der nachlassenden Nachfrage ist. Dieser Trend scheint sich nun zu beschleunigen. Das ist besonders hart für kleinere Lieferanten, die den Druck in die eine Richtung einfach gegen eine ebenso tückische Art von Druck in die andere Richtung eingetauscht haben. Wenn Lieferanten in finanzielle Schwierigkeiten geraten und aufgeben, könnten sich die Probleme, mit denen Lieferketten während der Pandemie zu kämpfen hatten, wiederholen.“

Europa im Epizentrum des jüngsten Abschwungs

Dem Index von Tradeshift zufolge befindet sich Europa im Epizentrum des jüngsten Abschwungs. Die Aktivität der Lieferketten im Euro-Raum ist im dritten Quartal um weitere 6 Punkte gesunken. Die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine ausgelöste Energiekrise hat die Verbraucherausgaben zunichte gemacht und die Lieferketten unter erheblichen Kostendruck gesetzt. Im Vereinigten Königreich, das mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert ist, ging die Handelstätigkeit im dritten Quartal um weitere 5 Punkte zurück.

Angesichts des nahenden Winters könnte schon der geringste Anstieg der Energienachfrage irgendwo auf der Welt dazu führen, dass ganze Sektoren der verarbeitenden Industrie in Europa komplett stillgelegt werden müssen. Die in die Höhe schießenden Energiepreise führen auch zu einer Krise der Lebenshaltungskosten auf dem gesamten Kontinent. Verbraucher schränken ihre Ausgaben erheblich ein. Eine weitere Verschlechterung des Handels scheint wahrscheinlich, wenn auch noch nicht ganz unvermeidlich.

USA und China nicht so stark betroffen

In den USA zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab. Die Dynamik verlangsamt sich zwar, aber viel sanfter als in anderen Teilen der Welt. Das gesamte Transaktionsvolumen lag im dritten Quartal nur 2 Punkte unter dem erwarteten Niveau. In China wuchs die lokale Lieferkettenaktivität im dritten Quartal ebenfalls mit einer relativ gesunden Rate, nur 1 Punkt unter dem erwarteten Bereich. Allerdings ist das Aktivitätsniveau in den chinesischen Lieferketten seit Anfang des Jahres sehr unregelmäßig, und das wird sich wahrscheinlich nicht ändern, solange die Abschottungspolitik in Kraft bleibt.

„Die Lieferketten in den USA scheinen sich stabilisiert zu haben,“ so Lanng. „Solange die Verbraucher weiterhin Geld ausgeben, könnten sie sogar von den niedrigeren Betriebskosten profitieren. Europa hat einen viel schwierigeren Weg vor sich. Die Energiekrise ist darauf zurückzuführen, dass es nicht gelungen ist, das Gleichgewicht zwischen Zugang, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit zu wahren. Wenn Unternehmen die Widerstandsfähigkeit ihrer Lieferketten unter die Lupe nehmen, sollte die Wahrung dieses Gleichgewichts im Vordergrund stehen.“

Der aktuelle Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://tradeshift.com/global-trade-report/

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Strategische Partnerschaft: Mobile Industrial Robots und Modula entwickeln gemeinsam eine Lösung für die Lagerautomatisierung

Das vollautomatische System ermöglicht das autonome Lagern, Kommissionieren und Transportieren von einzelnen Artikeln, Wägen, Kartons und Paletten mit oder ohne menschliches Eingreifen

ODENSE, Dänemark, 11. August 2022 – Mobile Industrial Robots (MiR), der Weltmarktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter (AMR), und Modula, ein führender Hersteller von intelligenten Lagersystemen, haben kürzlich gemeinsam eine teil- oder vollautomatische Lösung für den Materialtransport in Lagern, Produktions- und Vertriebszentren vorgestellt.
Die Lösung unterstützt verschiedene Konfigurationen und kann Materialtransportprozesse vollständig oder teilweise automatisieren. Zu den Möglichkeiten zählen:

– Halbautomatische Kommissionierung von Einzelartikeln: Ein menschlicher Bediener entnimmt die einzelnen Materialien aus dem Modula-Lager und legt sie auf den mobilen MiR-Roboter für den autonomen Transport zu deren Bestimmungsort, beispielsweise ins Material Marktplatz.
– Halbautomatische Kommissionierung mit Kommissionierwagen: Ein Bediener entnimmt mehrere Artikel und legt sie auf eine dafür vorgesehene Kommissionierstation. Sobald die Beladung abgeschlossen ist, hakt sich der MiR-Roboter an dieser Station ein und transportiert sie autonom in den vorgesehenen Bereich.
– Vollautomatische Kommissionierung von Einzelartikeln: Die MiR-Roboter sind mit einem Roboterarm ausgestattet, der einzelne Artikel aus dem Modula-Lager entnimmt und sie sicher zur nächsten Kommissionierzone oder zum Materialmarktplatz transportiert.
– Vollautomatische Kommissionierung von Kartons: Die MiR-Roboter sind mit einem kundenspezifischen Aufsatzmodul ausgestattet, das Behälter oder Kästen direkt aus der Ablage des Vertical Lift Modules (VLM) hebt, entnimmt und abstellt und so die Kommissionierung und den Materialnachschub ohne menschliches Eingreifen ermöglicht.
– Vollautomatisierter Palettentransport: In diesem Fall sind die MiR-Roboter speziell für die Entnahme großer und schwerer Artikel aus dem vertikalen Lager Modula Lift für Paletten ausgerüstet.

Die Lösung ermöglicht signifikante Zeit- und Platzeinsparungen, erhöht die Produktivität und verbessert die intralogistischen Abläufe. Laut Massimiliano Gigli, CEO von Modula, zählen auch die Arbeitssicherheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu den Hauptvorteilen der gemeinsamen Lösung von Modula und MiR. „Indem das System sich wiederholende, körperlich anstrengende und anderweitig gefährliche Aufgaben übernimmt, verbessert es die Arbeitsbedingungen in Lagern, Fabriken und Distributionszentren erheblich“, so Gigli. „Angesichts des Arbeitskräftemangels können Unternehmen, die ihre Lagerhaltung, Kommissionierung und ihren Materialumschlag automatisieren wollen, so nicht nur ihre Produktivität steigern, sondern ihren Mitarbeitern auch interessantere Aufgaben und ein sichereres Arbeitsumfeld bieten.“

Das für eine modulare und schnelle Implementierung konzipierte System von Modula und MiR lässt sich für Lagerhäuser und Distributionszentren fast jeder Größe und jedes Layouts anpassen. Darüber hinaus ermöglicht es eine schrittweise Automatisierung, so dass Unternehmen ihre Prozesse in ihrer eigenen Geschwindigkeit umgestalten können. Nicht zuletzt kann das System bereits innerhalb von 6 bis 18 Monaten nach Installation einen Return on Investment (ROI) erzielen. Nach dem Debüt auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart wird Modula das System auf der Las Vegas Groceryshop 2022 Messe im September der amerikanischen Öffentlichkeit vorstellen.

Über Modula:
Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist Modula ein führender Hersteller von automatisierten Lagerlösungen, die zur Optimierung des Platzbedarfs und zur Verbesserung der Kommissionier- und Lagerabläufe in allen Industriezweigen und Umgebungen entwickelt wurden. Für weitere Informationen: https://www.modula.eu/

Mobile Industrial Robots (MiR) entwickelt und vertreibt die fortschrittlichste Produktlinie kollaborierender und sicherer autonomer mobiler Roboter (AMR). Schnell, einfach und kosteneffizient automatisieren die MiR-Roboter interne Logistik-Prozesse. Damit entlasten sie Personal zugunsten stärker wertschöpfender Aktivitäten. Unternehmen, die in verschiedensten Branchen tätig sind, Logistik- und Gesundheitszentren sowie Krankenhäuser auf der ganzen Welt haben die AMR von MiR bereits installiert. MiR ist weltweiter Marktführer mit einem Vertriebsnetz in über 60 Ländern sowie Niederlassungen in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt, Barcelona, Tokyo und Shanghai. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 verzeichnet MiR ein starkes Wachstum: Der Umsatz stieg allein zwischen 2015 und 2020 um 1246%. Gegründet und geführt von erfahrenen Köpfen der dänischen Robotik-Industrie, hat MiR seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark. 2018 wurde das Unternehmen von Teradyne, dem führenden Anbieter automatischer Testsysteme, übernommen. Weitere Informationen finden sich unter www.mobile-industrial-robots.com/de/

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Katrine Kjeldsgaard
Emil Neckelmanns Vej 15F
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kae@mir-robots.com
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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