Kim Nystrøm Mørch wird Head of Logistics Excellence Consulting bei BusinessCode

In seiner neuen Funktion bei BusinessCode wird Kim Nystrøm Mørch dazu beitragen, maßgeschneiderte Logistiklösungen zu entwickeln, die auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Auf diese Weise können die logistischen Prozesse optimiert, Kosten gesenkt und die Servicequalität verbessert werden.

Bonn, 18.06.2024 „BusinessCode ist stolz, die Ernennung von Kim Nystrøm Mørch zum neuen Head of Logistics Excellence Consulting bekannt zu geben“, beginnt BusinessCode CEO Martin Schulze. „Mit seiner beeindruckenden Erfahrung und Expertise wird Kim eine Schlüsselrolle beim Vorantreiben der Wachstums- und Innovationsstrategie von BusinessCode im Bereich der Logistikberatung spielen.“

Kim Nystrøm Mørch verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Optimierung von Logistikprozessen und der Implementierung datengesteuerter Lösungen in verschiedenen Branchen. Noch während seines Studiums arbeitete er bei DHL und erkannte früh das Potenzial von Datenanalyse und Prozessoptimierung in der Logistik. Anschließend war er als leitender Berater für Logistikoptimierung bei verschiedenen namhaften Logistikunternehmen tätig, wo er maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Steigerung von Effizienz und Rentabilität beteiligt war.

„Mir fiel auf, dass sich viele Unternehmen immer noch auf retrospektive Metriken verließen und auf Probleme eher reagierten als proaktiv zu handeln“, erklärt Nystrøm Mørch. Entschlossen, diesen Status quo zu ändern, begann er, innovative Ansätze zur Datenanalyse und Prozessoptimierung zu entwickeln. „Ich habe immer eng mit dem Team und den Vorgesetzten zusammengearbeitet, um neue Methoden der Datenerfassung und -analyse einzuführen, die fundierte Entscheidungen ermöglichen.“

Diese Erfahrungen brachten Nystrøm Mørch schließlich zu BusinessCode, einem Unternehmen, das sich auf technische Lösungen für die Logistikbranche spezialisiert hat. BusinessCode ist seit mehr als zwei Jahrzehnten führend in der Bereitstellung von maßgeschneiderten IT-Lösungen, insbesondere für den Bereich der Logistik. Das Bonner IT-Unternehmen verfügt über ein breites Kundenportfolio, zu dem weltweit bekannte Unternehmen wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel gehören. Mit der Trackinglösung BlueBoxAir der Tochtergesellschaft BlueBox Systems gehört BusinessCode zudem zu den führenden Softwareanbietern im Bereich der Luftfracht-Visibility.

„Wir passen perfekt zusammen“, sagt Nystrøm Mørch über BusinessCode. „Wir können unser Wissen und unsere Erfahrung kombinieren, und innovative Technologien wie dynamische Dashboards und maschinelles Lernen einführen, um operative Prozesse zu optimieren und signifikante Verbesserungen zu erzielen.“

Martin Schulze stimmt dem zu: „Kim Nystrøm Mørch hat durch die Kombination von analytischen Fähigkeiten und einem tiefen Verständnis der Logistikbranche erfolgreich dazu beigetragen, Unternehmen umzugestalten und ihre Leistung zu verbessern. Sein Engagement für Innovation und kontinuierliche Verbesserung spiegelt sich in seinem beruflichen Werdegang und seinem Beitrag zur Logistikbranche wider. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem Team begrüßen zu dürfen.“

Mit der Ernennung von Kim Nystrøm Mørch zum Head of Logistics Excellence Consulting wird BusinessCode seine Position als führender Anbieter von Beratungsleistungen im Bereich Business Development weiter festigen. „Kim Nystrøm Mørch wird mit seiner umfangreichen Erfahrung und seiner Leidenschaft für die Optimierung von Logistikprozessen wesentlich dazu beitragen, unseren Kunden erstklassige Beratungsleistungen zu bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, schließt Martin Schulze.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
Die unternehmerische Verantwortung für die BusinessCode liegt seit dem Management Buy-Out 2020 bei 10 aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeitern.

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BusinessCode unterstützt Aramex bei der Nutzung von Daten durch modernste Business Intelligence-Plattform

Die innovative Plattform stellt einen bedeutenden Meilenstein im Bereich der Datenanalyse dar, da sie Self-Service-BI, vollständige Automatisierung und eine einheitliche Version der Daten für umfassende Einblicke in die Daten ermöglicht.

Bonn, 27.02.2024 Aramex, ein internationaler Express- und Logistikdienstleister mit Hauptsitz im Nahen Osten, arbeitet kontinuierlich an der Steigerung der Effizienz und Qualität der eigenen Prozesse. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Aramex den international führenden Lösungsanbieter für die Digitalisierung von hochkomplexen Logistikprozessen, BusinessCode, mit der Entwicklung einer innovativen Datenanalyseplattform beauftragt.
Das daraus resultierende Performance-Management-System wurde in enger Zusammenarbeit mit Aramex entwickelt und liefert passgenaue Informationen für die Unternehmenssteuerung. Die Kombination von operativen Daten mit Kennzahlen aus den Bereichen Vertrieb und Finanzen bietet einen umfassenden Überblick und ermöglicht es, schnell Entscheidungen zu treffen und Prozesse gezielt zu optimieren. Ein besonderer Aspekt der Lösung ist die zeitnahe Verfügbarkeit dieser Informationen.
Hauptmerkmale der Business Intelligence-Plattform von Aramex:
1.Umfassender Datenzugriff für alle Ebenen: Die Business-Intelligence-Plattform für Aramex ist so konzipiert, dass sie den unterschiedlichen Anforderungen innerhalb des Unternehmens gerecht wird. Sie bietet Datenzugriff für alle Ebenen, ob es sich nun um Geschäfts- und Kundenmetriken oder um Analysen der Aktivitäten auf den letzten Kilometern handelt, um sicherzustellen, dass die Entscheidungsträger auf jeder Ebene über die notwendigen Erkenntnisse verfügen, um strategische Initiativen voranzutreiben und zum Gesamterfolg des Unternehmens beizutragen.
2.Datenverfügbarkeit in Echtzeit: Die Plattformarchitektur ermöglicht die Datenverfügbarkeit in Echtzeit und stellt sicher, dass die Nutzer Zugriff auf die aktuellsten Informationen haben.
3.Self-Service-BI: Die Plattform bietet Nutzern auf allen Ebenen eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche, die es ihnen ermöglicht, verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen, ohne dass sie über umfassende technische Kenntnisse verfügen müssen.
4.Automatisierung: Die Business-Intelligence-Plattform von Aramex automatisiert komplexe Datenprozesse, von der Extraktion bis zur Transformation und dem Laden (ETL), und sorgt so für Effizienz und Genauigkeit im Datenmanagement.
5.Eine Version der Wahrheit: Die Plattform stellt eine einheitliche und verlässliche Informationsquelle dar, um das Problem unterschiedlicher Datenquellen und widersprüchlicher Berichte zu lösen.
„Im Zeitalter der digitalen Transformation sind Daten zu einem der wertvollsten Vermögenswerte für alle Unternehmen geworden, und unsere Business Intelligence-Plattform bietet die Tools, die erforderlich sind, um das volle Potenzial dieses Vermögenswerts auszuschöpfen. Wir glauben, dass wir durch das Angebot von Self-Service-BI, vollständiger Automatisierung und einer einzigen Version der Wahrheit, zusammen mit einem umfassenden Datenzugriff für alle Ebenen, Unternehmen in die Lage versetzen, intelligentere Entscheidungen schneller zu treffen; dies unterstützt unsere Vision, ein vollständig datengesteuertes Unternehmen zu sein“, sagt Niveen Sukar, Global Director of Data and Analytics, Aramex.
„Das Projekt zeigt einmal mehr, dass BusinessCode über eine hohe Kompetenz in der Logistik verfügt“, erklärt Martin Schulze, CEO von BusinessCode. „Unsere Lösungen sind darauf ausgerichtet, den Kunden einen echten Mehrwert zu bieten und sie in ihrem Wettbewerbsumfeld erfolgreich zu machen. Die Partnerschaft mit Aramex ist ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg.“

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
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BusinessCode trägt Expertise zur Open Logistics Foundation bei

BusinessCode ist seit diesem Jahr Teil der Open Logistics Foundation, die sich der Förderung von Innovation und Effizienz in der Logistik- und Supply-Chain-Branche durch Open-Source-Lösungen widmet.

Bonn, 16.04.2024 Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Umsetzung von IT-Projekten für Kunden im Logistiksektor bringt BusinessCode ein umfangreiches Know-how in die Open Logistics Foundation ein. Zudem ist BusinessCode aktiv in der Working Group Track and Trace der Stiftung vertreten. „Wir freuen uns, die Projekte der Open Logistics Foundation zu unterstützen“, sagt Martin Schulze, CEO von BusinessCode. „Durch unsere Expertise aus vielen hunderten Projekten für Kunden in der Logistikbranche wissen wir, dass bestimmte Themen und Aufgaben reif für eine Standardisierung und einen Open-Source-Ansatz sind.“
BusinessCode ist seit mehr als zwei Jahrzehnten führend bei der Bereitstellung maßgeschneiderter IT-Lösungen, speziell für den Logistiksektor. Das Bonner IT-Unternehmen kann ein breites Kundenportfolio vorweisen, zu dem weltweit bekannte Unternehmen wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel gehören.
Das Kernstück von BusinessCode ist die BCD-Suite, eine Softwarebibliothek, die die Grundlage für individualisierte und maßgeschneiderte IT-Lösungen bildet. Sie dient zur Erstellung von komplexen Webanwendungen, die mit großen Datenmengen umgehen müssen und mehrstufige Arbeitsabläufe abbilden. Wichtige Einsatzfelder sind u.a. Data Analytics und Performance Management, Stammdatenverwaltung oder auch eCommerce Plattformen. Große Teile der BCD-Suite stehen als Open Source Software zur Verfügung. Mit der Tracking-Lösung BlueBoxAir des Tochterunternehmens BlueBox Systems ist BusinessCode außerdem einer der führenden Softwareanbieter im Bereich Air Freight Visibility. Daher ist es kein Wunder, dass BusinessCode in der Open Logistics Foundation Teil der Track and Trace Working Group ist.
Die Open Logistics Foundation ist eine gemeinnützige Gemeinschaft, die sich der Förderung von Innovation und Effizienz in der Logistik- und Supply-Chain-Branche durch Open-Source-Lösungen widmet. Gegründet im Oktober 2021, hat sich die Stiftung zum Ziel gesetzt, die kollaborative Entwicklung von Open-Source-Lösungen zur Bewältigung von Herausforderungen im Logistik- und Supply-Chain-Management zu erleichtern.
„Die Zusammenarbeit mit BusinessCode eröffnet für die Open Logistics Foundation neue Perspektiven und Möglichkeiten, um unsere Ziele zu erreichen“, erklärt Andreas Nettsträter, CEO der Open Logistics Foundation. „Ihre langjährige Erfahrung und ihr Engagement in der Logistikbranche werden einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Open-Source-Initiativen leisten.“
„Wir sind entschlossen, unsere Expertise einzusetzen, um zur Mission der Open Logistics Foundation beizutragen, die Branche mit innovativen Open-Source-Lösungen zu stärken“, erklärt Martin Schulze. „Unsere Teams freuen sich darauf, die Projekte der Stiftung zu unterstützen.“

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
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BusinessCode wird Mitglied im Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK)

Bonner Logistikexperten setzen auf intensiven fachlichen Austausch auf hohem Niveau und werden Mitglied im Branchenverband BIEK.

Bonn, 16.11.2023 Die Bonner BusinessCode GmbH ist seit über 20 Jahren Experte im Bereich Software für die Logistik. Und so lag der Schritt nahe, Mitglied im Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) zu werden, um den Dialog und Austausch mit der Branche zu intensiveren. „Die Digitalisierung ist ein Kernthema unserer Branche und eng verflochten mit anderen großen Themen wie Arbeitskräftemangel und Nachhaltigkeit. Hier wird unser Verband immer mehr zu einer Plattform für den Austausch von Ideen und Lösungen“, erläutert Marten Bosselmann, Vorsitzender des BIEK.

BusinessCode hat sich seit 1999 mit Kunden wie Deutsche Post DHL und Aramex zu einem zentralen Partner für die Modernisierung der IT-Landschaft im Bereich KEP (Kurier-, Express- und Paketbranche) entwickelt. U. a. unterstützte BusinessCode einen Kunden mit dem Aufbau des Data Warehouses dabei, ein datengetriebenes Unternehmen zu werden. Einen weiteren weltweit agierenden Kunden begleiteten die Bonner IT-Experten beim Aufbau einer serviceorientierten IT-Landschaft, die diesen heute in die Lage versetzt, neue und innovative Logistikprodukte anzubieten.

Branchenspezifische Themen wie Service Partner Management, Piece Enablement, Berechnung der CO2-Emissionen im Transport und Kennzahlen zur Routenoptimierung gehören zum Alltag in dem Projektgeschäft der Bonner. Dabei kommen immer wieder Ansätze aus anderen Bereichen wie z. B. Gamification zum Einsatz, mit denen Akzeptanz und Nutzung der Software deutlich erhöht werden können. Ganz aktuell unterstützt BusinessCode Kunden bei der Nutzung von Power BI und Power Automate zur schnellen Optimierung manueller Arbeitsabläufe.

Software von BusinessCode-Kunden findet man auch in der See- und Luftfracht, u. a. arbeitet Hellmann Worldwide Logistics mit Lösungen aus Bonn.

Nun freut sich CEO Martin Schulze, die umfangreiche Expertise im Verband zu teilen. „Durch die Aufnahme können wir mit der Branche Know-how diskutieren, das wir uns über zwei Dekaden erarbeitet haben“, erklärt Schulze stolz. Der erste Termin für BusinessCode als Partner ist der Parlamentarische Abend des BIEK Ende November in Berlin. Gesprochen wird hier zum Thema „Gute Arbeit muss sich lohnen – für Beschäftigte und Unternehmen“.

Dies sieht auch Marten Bosselmann so. „Das Engagement und die langjährige Erfahrung der Bonner Experten sind von großem Wert für die Branche“, betont Bosselmann.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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KI-Integration: Gleichgewicht zwischen Technologie und Mensch

Warum es wichtig ist, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, bevor Künstliche Intelligenz im Unternehmen eingeführt wird

Die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen steigt, da Unternehmen ihr Potenzial zur Förderung von Innovation, Effizienz und Wachstum erkannt haben. Laut einer aktuellen Studie von Deloitte sagen 94 % der Unternehmen, dass KI-unterstützte Automatisierungslösungen ein kritischer Erfolgsfaktor in den nächsten 5 Jahren darstellen.

„Der Wettlauf um die Einführung von KI ist offensichtlich. Da die Möglichkeiten der KI immer weiter zunehmen, ist es für Unternehmen wichtig, wertvolle Lehren aus früheren Automatisierungsimplementierungen zu ziehen. Eine überstürzte Einführung von KI, ohne aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, kann die Effektivität von KI ungewollt beeinträchtigen,“ warnt Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Im Jahr 2019 stellte EY fest, dass 30 bis 50 % der initiierten RPA-Projekte scheitern. Viele Unternehmen tappten in die Falle, zuerst die Technologie zu implementieren und erst später über das Problem nachzudenken, das sie lösen sollte. Dies führte häufig zu verminderten Produktivitätsgewinnen, ohne dass die gesamte Organisation davon überzeugt werden konnte.

Die Unternehmen stellen sich auf die möglichen Herausforderungen der Skalierung der Automatisierung ein. So ergab eine Studie über RPA im Jahr 2023, dass 42 % der Befragten Ende 2022 in RPA investierten, und weitere 54 % gaben an, dass sie im Jahr 2023 zu investieren beabsichtigen.

Wie wichtig es ist, KI richtig einzusetzen

Angesichts der rasanten Entwicklung der KI und ihres Potenzials, die Arbeitsweise zu beeinflussen, ist es wichtig, dass die Unternehmensleitung die Sache richtig angeht. Der Einsatz von KI auf funktionaler Ebene allein reicht nicht aus. Um das volle Potenzial von KI auszuschöpfen, müssen Unternehmen eine echte Größenordnung und Reichweite anstreben, die über die anfänglichen Implementierungen hinausgeht und eine transformative, unternehmensweite Integration ermöglicht. Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen mit Wachsamkeit vorgehen und ein tiefes Verständnis für frühere Automatisierungsprozesse mitbringen.

„Das Hauptaugenmerk bei der Einführung von KI sollte darauf liegen, einen innovativen Mehrwert für das Geschäft und die Unternehmensbewertung zu schaffen. Indem sie die gemachten Erfahrungen aus früheren Automatisierungsbemühungen beachten, können Führungskräfte vermeiden, Fehler zu wiederholen und fundierte Entscheidungen treffen. So können Unternehmen sicherstellen, dass ihre KI-Initiativen halten, was sie versprechen, und zu einem echten transformativen Geschäftsumfeld beitragen,“ erläutert Cosima von Kries die Lage näher.

Die KI-Landschaft kann in den nächsten fünf bis zehn Jahren über Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen entscheiden, daher sollte sie, wie Gartner sagt, ein zentrales Prinzip und kein Projekt sein.

Mehr Eile, weniger Tempo

Eiliges Handeln kann zu unerwarteten Ergebnissen führen. In der Aufregung über die Einführung von KI beeilen sich viele Teams, die nächste Iteration zu nutzen, um nicht in einen Rückstand zu geraten. Aber wenn man gedankenlos neue KI-Versionen auf die herkömmliche Automatisierung aufbaut, kann es passieren, dass man scheitert.

Mangelndes Verständnis bei der schnellen Implementierung von KI kann erhebliche Auswirkungen auf Mitarbeiter und Management haben. Ohne ein umfassendes Verständnis der Technologie, einschließlich ihrer Stärken, Schwächen und potenziellen Auswirkungen auf Aufgaben, sind kritische Fehler und unbeabsichtigte Folgen wahrscheinlich.

Darüber hinaus droht eine fehlerhafte Datenanalyse, wenn KI-Systeme nicht adäquat programmiert oder beaufsichtigt werden. Dies kann zu fehlerhaften Entscheidungen und Vorhersagen führen und die durch mangelndes Verständnis verursachten Probleme noch verschärfen.

Ausreichend an Sicherheit und Ethik denken

Die Sicherheit, ein kritischer Aspekt der KI-Implementierung, wird bei der überstürzten Einführung dieser Technologie oft übersehen. KI-Systeme sind, wie alle digitalen Gegenstücke, anfällig für Cyber-Bedrohungen. Bei einer übereilten Implementierung von KI fehlen möglicherweise die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen, so dass Unternehmen potenziellen Cyberangriffen und Datenschutzverletzungen ausgesetzt sind.

Unzureichende Tests von KI-Systemen sind ein weiteres Risiko im Zusammenhang mit einer schnellen Implementierung. Werden keine gründlichen Tests durchgeführt, kann es zu Systemfehlern oder -ausfällen kommen, sobald die KI in den Arbeitsablauf integriert ist, was den Betrieb und die Effizienz stört.

Auch ethische Bedenken sind im Zusammenhang mit einer raschen KI-Implementierung von großer Bedeutung. KI kann potenziell die Privatsphäre verletzen und ein Verhalten an den Tag legen, das ethische Dilemmata aufwirft. Bei einer überstürzten Einführung bleibt möglicherweise nicht genügend Zeit, um Schutzmaßnahmen und Vorschriften richtig zu implementieren. Angesichts der leistungsstarken Fähigkeiten der KI ist es unerlässlich, die KI-Maschine sorgfältig zu steuern und in einigen Fällen einzuschränken, um sicherzustellen, dass sie im Rahmen der Richtlinien arbeitet, und ihren beabsichtigten Charakter und Fokus beibehält.

Ungenauigkeit stellt eine weitere Herausforderung dar, insbesondere bei generativer KI, die eine beträchtliche Kreativität aufweisen kann. Kreativität kann zwar wünschenswert sein, sie kann aber auch zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen, wenn sie nicht sorgfältig gesteuert wird.

Ist Governance der Schlüssel zum Erfolg?

Als RPA zum ersten Mal auf den Plan trat, wurden in den Unternehmen explosionsartig neue Bots eingesetzt, aber in vielen Fällen fehlte es an der entsprechenden Governance. Plötzlich hatten Unternehmen keinen Überblick mehr darüber, wie viel Automatisierung eingesetzt wurde, wie alt sie waren, wie fehleranfällig oder genau sie waren und ob sie korrigiert und verändert werden mussten. Die Implementierung unterschiedlicher KI-Lösungen im gesamten Unternehmen ohne eine Möglichkeit, diese zu koordinieren und zu steuern, lädt dazu ein, dieselben Fehler zu wiederholen.

„Wenn es um die Einführung von KI geht, sind methodisches Vorgehen, eine gründliche Analyse, Feinabstimmung und die richtige Einschränkung der KI-Nutzung, angemessene Tests und die Beibehaltung des Menschen im Mittelpunkt die wichtigsten Zutaten, um die Dinge beim ersten Mal richtig zu machen, ohne die Belegschaft zu verärgern,“ fasst Cosima von Kries zusammen.

Feinabstimmung des KI-Rezepts

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass das KI-Rezept stimmt, bevor man versucht, es zu skalieren. Automatisierungsprojekte können scheitern, wenn es an der Koordination zwischen den Beteiligten mangelt oder die kollektiven Automatisierungsziele missverstanden werden.

Bei einigen Formen der Automatisierung wird KI in großem Umfang eingesetzt, z. B. bei der intelligenten Dokumentenverarbeitung (IDP), bei der KI zur OCR und Dokumenterkennung eingesetzt wird und die dann die Handhabung und Verarbeitung der daraus resultierenden digitalisierten Informationen automatisiert. Obwohl es diese Praxis schon seit vielen Jahren gibt, muss der gesamte Prozess immer noch von Menschen durchgeführt werden, um Unstimmigkeiten und Ausnahmen zu behandeln, da die Technologie nicht vollkommen präzise ist.

„In der sich schnell entwickelnden Landschaft der KI-Einführung ist eine zentrale Wahrheit klar: Es ist von größter Bedeutung, dass der Mensch bei jeder Initiative im Vordergrund steht. Während die Verlockung der transformativen Kraft der KI für Unternehmen groß ist, müssen wir daran denken, dass der wahre Maßstab für den Erfolg in unserer Fähigkeit liegt, das Potenzial der KI zu nutzen und gleichzeitig das Wohlbefinden unserer Teams zu gewährleisten. Technologie sollte den Menschen stärken, nicht ersetzen,“ so Cosima von Kries abschließend.

Weitere Informationen zur Dokumentation und Automatisierung von Arbeitsabläufen:
https://www.nintex.com/workflow-automation/process-mapping/
https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
https://www2.deloitte.com/us/en/pages/consulting/articles/state-of-ai-2022.html
https://www.ey.com/en_us/consulting/five-design-principles-to-help-build-confidence-in-rpa-implement
https://eco-cdn.iqpc.com/eco/files/channel_content/posts/ianspendsandtrends2023-046g9RBqFX2A2EjAsYEwTpkvd33h3VT7xz2xqF7akb.pdf

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Bildquelle: @Nintex

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