von kundenservice@pr-gateway.de | Juli 12, 2024
Um in Sachen Verkehrswende Fahrt aufzunehmen, wird gut ausgebildetes Personal dringend gebraucht. Deshalb gibt LokSpace Gas und eröffnet in Ulm einen weiteren Ausbildungsstandort in Deutschland. In der Rebengasse 9 in den Räumen der DinLok Akademie werden ab August TriebfahrzeugführerInnen in Präsenz und hybrid ausgebildet. Das Ausbildungszentrum in Ulm ist der 4. Standort der bundesweit tätigen LokSpace GmbH.
Siegburg – Ulm, den 11.7.2024 Die notwendige Transformation im Verkehrswesen findet bundesweit statt. „Die meisten Menschen arbeiten gerne in der Nähe ihres Wohnortes. Das gilt auch für die Ausbildung, also gehen wir dahin, wo unsere MitarbeiterInnen von morgen wohnen und später arbeiten werden“, erläutert Carsten Flohr den wichtigen Schritt der LokSpace von NRW nach Baden-Württemberg. Gestartet werden soll mit dem ersten Kurs in Ulm als Kombinationsmodell aus hybrid und Präsenz. Weitere Kurse sollen folgen. „Der Zuspruch auf der Bildungsbörse der Agentur für Arbeit in Ulm im Juni war sehr groß, jetzt warten wir ab“, erläutert Flohr. LokSpace möchte in Ulm, ebenso wie an den anderen Standorten in Deutschland zwei bis drei Kurse pro Jahr starten.
Aktuell hatte LokSpace zum Pre-Opening geladen, um sich und sein individuelles Ausbildungskonzept zu präsentieren. Im Mittelpunkt in der Rebengasse 9 standen die digitale Lernplattform und der Loksimulator. Die digitale Lernplattform ist die Basis des Lehrganges. Zu Beginn eines jeden Kurses wird bei LokSpace jeder Teilnehmende mit modernem Equipment ausgestattet und erhält einen webbasierten, eigenen, interaktiven Zugang zu Themen, Aufgaben und Lehrfilmen. Die Betreuung in Ulm erfolgt so individuell wie möglich, durch zugelassene AusbilderInnen via Teams, Mail, Telefon und stationär. Während des Unterrichts greift man gemeinsam auf diese Plattform zu. Erste Fahrerfahrungen machen die künftigen Triebfahrzeugführer während der ersten Monate am Fahrsimulator. Insgesamt besteht die Ausbildung aus einem Theorie-Mix sowie einem sich anschließenden Praxisteil.
Auch in Ulm ist Digitalisierung die Basis der modernen Ausbildung bei LokSpace, um von Beginn an richtig vorbereitet zu werden. „Man muss nicht in der Nähe von Ulm wohnen, sondern kann sich digital vom Wohnort zuschalten“, erläutert Daniela Koch, pädagogische Leiterin das Teilnehmerorientierte Ausbildungsmodell von LokSpace. Gerade in ländlicheren Gebieten oder Regionen mit einem größeren Einzugsgebiet ist dieses hybride Ausbildungsmodell besonders geeignet.
Die Ausbildungsinhalte sind eng mit den späteren Arbeitgebern abgesprochen. Nach jedem Modul erfolgt eine Prüfung zur Kontrolle des Erlernten. „So können wir zielgerichtet nachsteuern“, erläutert Koch. Grundsätzlich ist es so, dass LokSpace-AusbilderInnen ihre Verfügbarkeit an den Bedürfnissen der Teilnehmenden ausrichten. Nach erfolgreichem Abschluss der theoretischen Ausbildung folgt der praktische Teil der Ausbildung direkt beim zukünftigen Arbeitgeber.
Die Aufgaben heutiger Lokführer/innen haben wenig mit dem Bild aus vergangenen Tagen zu tun. „Das Berufsbild hat sich vollkommen gewandelt. Die Loks sind mit hochmodernen Cockpits ausgestattet. TriebfahrzeugführerInnen sollten deshalb vor allem neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen sein, denn im Führerstand ist alles digital. Das Lernkonzept der LokSpace bereitet genau darauf vor“, erläutert der leidenschaftliche Eisenbahner Flohr, der selbst eine Fahrerlaubnis zum Führen von Loks besitzt.
„Unabhängig vom Alter hat jeder mit Beginn der Ausbildung eine Jobgarantie in der Tasche“, bringt Flohr auf den Punkt und macht kräftig Werbung für den Kursstart in Ulm.
Die LokSpace GmbH wurde 2019 von Eisenbahnern mit langjähriger Berufserfahrung mit dem Ziel gegründet, eine verantwortungsbewusste und moderne Ausbildung im Bereich Bahnwesen anzubieten. Ein wichtiger Leistungsbaustein ist die Ausbildung TriebfahrzeugführerInnen in 12 Monaten.
Zentraler Bestandteil der Ausbildungen im Hause LokSpace, ist eine digitale Lernplattform, die nach den Vorstellungen der LokSpace Gründer und den Anforderungen an eine moderne Ausbildung im Bahnwesen entwickelt und konzipiert wurde. Die LokSpace GmbH ist ein durch das Eisenbahn-Bundesamt anerkannter Ausbildungsbetrieb mit vier eigenen Schulungszentren in Siegburg, Hagen, Dinslaken und Ulm. In Zusammenarbeit mit Partnern bietet LokSpace diese Ausbildung an insgesamt 16 Standorten in Deutschland an.
Die LokSpace GmbH gehört zu einem Unternehmensverband, dessen Unternehmen Leistungen rund um das Bahnwesen anbieten.
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von kundenservice@pr-gateway.de | Juli 3, 2024
Die Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Automatisierung sind für produzierende Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Gerade in einer Branche wie der Papier- und Verpackungsindustrie, in der Recycling seit jeher eine wesentliche Rolle für viele Produkte spielt, bietet die Prozessoptimierung durch Echtzeitlokalisierung von Gütern eine deutliche Optimierung. Doch wie sieht das genau aus?
Was wird durch die Echtzeitlokalisierung positiv beeinflusst?
Verringerung der administrativen Belastung
Fast kontraintuitiv ist der Wunsch, den Papieraufwand zu minimieren. Dabei ist gerade die umständliche und fehleranfällige Dokumentation und Verbuchung auf Papier ein großer Effizienzkiller. Digitale Lösungen bieten an dieser Stelle eine deutliche und direkt spürbare Erleichterung der Prozesse. Die Fehlerquote durch mangelhafte Dokumentation sinkt auf Null.
Transparenz und Zugänglichkeit von Ballendaten & Lagerprozessen
Bei der Anlieferung von Altpapier liegen zunächst alle Informationen über die Zusammensetzung der einzelnen Ballen vor: Woraus sie bestehen, wie viel sie wiegen und welche Qualität sie haben. Einmal eingelagert, ist eine Rückverfolgung zum Lieferanten aber nicht mehr möglich. Wie wäre es, wenn man alle Informationen darüber direkt zur Verfügung hätte bzw. wenn die Daten einfach zum vorhandenen Wissen hinzukämen? Mit der direkten Erfassung von eingehenden Altpapierballen können Informationen direkt im digitalen Zwilling des Lagers verknüpft und auch später nachvollziehbar festgehalten werden.
Lagerverwaltung mit automatischen Updates mit immer aktuellen Daten
Lager und ERP-System / LVS / WMS etc. sind immer nur über den Zwischenschritt Mensch mit den realen Lagerbedingungen verbunden. Die damit verbundene Verzögerung der Datenanpassung hat weitreichende Konsequenzen und erschwert eine optimierte Produktionsplanung. Mit Echtzeitdaten aus dem Lager, die bei jeder Bewegung und Veränderung direkt in jedem System aktualisiert werden, ist eine optimierte und deutlich schnellere Planung möglich.
Tracking Altpapierballen: Von Anlieferung über Deinking und Produktion
Das effiziente Verwalten und Wiederverwerten von Altpapierballen ist ein kritischer Faktor, der sich direkt auf die Produktivität, Nachhaltigkeit und Profitabilität auswirkt. Herkömmliche Methoden des Recyclingmanagements stoßen jedoch an ihre Grenzen. Probleme wie die ungenaue Erfassung des Eingangsmaterials, Schwierigkeiten bei der Rückverfolgbarkeit (Kreislaufwirtschaftsgesetz) und Ineffizienzen im Lagermanagement führen zu signifikanten Produktionsverzögerungen und erhöhten Betriebskosten.
Optimierung der Produktionsplanung
Die heterogene Qualität von Altpapierballen sowie die unterschiedlichen Anforderungen der Endprodukte erfordern individuelle Deinking-Rezepturen. Die Steuerung dieser Prozesse ist mit einem hohen manuellen und fehleranfälligen Aufwand verbunden.
Eine exakte Nachverfolgung der Altpapierballen ist daher ab dem Zeitpunkt der Anlieferung für eine hohe Qualität des Endproduktes unerlässlich. Das Warehouse Execution System (WES) von IdentPro ermöglicht es, diese Informationslücke zwischen der Intralogistik und dem Deinkingprozess zu schließen und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Altpapierballen zu gewährleisten. Durch die Digitalisierung und Automatisierung des Tracking-Prozesses ermöglicht das WES eine effiziente Lagerhaltung und optimierte Produktionsplanung.
Altpapierballenverwaltung: Recycling noch nachhaltiger durch präzises Echtzeit-Tracking
In der Altpapieraufbereitung beginnt die gezielte und umfangreiche Datenerfassung häufig erst mit der Desintegration in Trommel oder Pulper. Informationen zu loser Ware oder Ballenware wird nur stichprobenartig erfasst – u. a. nach Gehalt: Feucht, Asche, Kunststoff und Holzstoff. Diese sind jedoch auch dann nur eingeschränkt verfügbar, da durch die dynamischen intralogistischen Prozesse – Entladung, Einlagerung, Umlagerung zur gezielten Zuführung in Trommel oder Pulper – die Rückverfolgbarkeit verloren geht.
Herausforderung Altpapier Recycling
Deinking:
Für die unterschiedlichen Produkte werden unterschiedliche Qualitäten benötigt. Daher ist es mit einem hohen manuellen Prozessaufwand verbunden, die richtigen Altpapierballen für den Prozess im Pulper und in der Trommel zu suchen und zu planen.
Rückverfolgung:
Aufgrund immer strengerer gesetzlicher Auflagen ist die Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette sehr wichtig. Ohne konkrete Daten kann fehlerhafte Ware nicht mehr zugeordnet werden und wirkt sich negativ auf den Ertrag der Endprodukte aus.
Prozessablauf mit RTLS
Die Altpapierballen werden von der Anlieferung am Werkstor bis zum Verbrauch in der Deinking-Anlage mit dem WES verfolgt. Bestehende Flurförderzeuge werden mit LiDAR-Sensoren nachgerüstet, um die Lagerprozesse in Echtzeit zu erfassen und einen digitalen Zwilling zu erzeugen (RTLS). Dies geschieht ohne zusätzliche Positionsmarkierungen oder Etiketten auf den Ballen. Der Stapler transportiert nicht nur das Altpapier, sondern auch alle zugehörigen Informationen, die zu diesem Ballen gesammelt wurden. Auf diese Weise können Ressourcen rezeptgenau angefordert und geliefert werden.
Beispiel Einbindung WES & ERP-System/WMS:
Schritt: Anlieferung & Bekanntmachung
Die Ersterfassung der Anlieferungen ist in den Unternehmen unterschiedlich gelöst. Das WES kann hier an verschiedene bestehende Datenerfassungssysteme angebunden werden und deren Daten über eine Schnittstelle nutzen. So können z.B. über eine Kennzeichenerfassung Lieferanten, Ballenmaße und Gewichte automatisch in das System eingepflegt werden. Zur Spezifikation der Qualität ist in der Produktion häufig bereits eine automatische Ballenprüfstation vorhanden. Diese liefert Informationen über Aschegehalt, Helligkeit, Kunststoffanteil und Holzhaltigkeit, die ebenfalls automatisch an die Software übergeben werden können.
Innovation: Vollautomatische Datenerfassung auf dem Altpapierplatz
Schritt: Einlagerung & Tracking
Die nachgerüsteten Stapler tracken kontinuierlich alle Aktivitäten. Wenn nun ein FFZ Ballen aus einer Lieferung entnimmt, verfolgt die Sensorik den Weg bis zur Einlagerung in den Vorratsstapel. Im Zehntelsekundentakt wird nun die Position des Ballens mit seinen Daten über W-LAN an den IdentPro-Server übermittelt. Auch Umlagerungen werden automatisch und in Echtzeit gemeldet.
Innovation: Optimierte Transportwege in der Produktionsversorgung
Schritt: Lokalisierung & Produktion
Ab diesem Zeitpunkt wird jeder Ballen auf dem Altpapierplatz lokalisiert und klassifiziert. Entsprechend dem Bedarf, der durch das Prozessleitsystem (PLS) in der Produktion gesteuert wird, sendet die Rezeptursoftware einen Auftrag an das WES. Dieses wählt dann den nächstgelegenen Lagerplatz und Stapler aus, um den gewünschten Ballen zur Trommel oder zum Pulper zu bringen.
Innovation: Reduzierter Chemieeinsatz durch rezepturgenaue Ballenzuführung
Ergebnis:
Die Entlastung der Fahrer von administrativen Aufgaben ermöglicht nun auch eine schnelle Einarbeitung neuer Mitarbeiter bis hin zur Integration von fahrerlosen Transportsystemen (FTS).
Durch die Kombination von LiDAR und IoT-Sensorik werden Ballen in Echtzeit erfasst und verfolgt. Dies ermöglicht nicht nur eine präzise Lokalisierung innerhalb des Lagers, sondern auch eine detaillierte Analyse der Ballenqualität. Das System erkennt automatisch die Herkunft jedes Ballens und ermöglicht somit eine zielgerichtete Verarbeitung basierend auf spezifischen Qualitätskriterien.
Transparenz und Rückverfolgbarkeit:
Die Altpapierballen werden individuell erfasst und zugeordnet. Valide Echtzeitdaten ermöglichen eine genaue Kontrolle des gesamten Verarbeitungsprozesses. Auch Rohstoffmängel können dem Lieferanten genau zugeordnet werden.
Lagerhaltung und Materialfluss:
Wegezeiten werden optimiert und reduziert, da der Materialfluss durch die exakte Lokalisierung der Ballen effizienter gestaltet wird. Buchungen erfolgen nicht mehr zeitverzögert, sondern in Echtzeit im ERP / WMS / LVS. Somit sind die Positionsnummern immer korrekt und valide Lagerdaten wie z.B. korrekte Mengen etc. stehen in Echtzeit zur Verfügung.
Qualität:
Altpapierballen können nach Qualität und Herkunft sortiert werden. Dadurch wird die Qualität des Endproduktes verbessert. Dies bedeutet auch, dass weniger Verunreinigungen in den Altpapierballen vorhanden sind. Dadurch wird der Verschleiß des Pulpers minimiert. Dies führt zu weniger Ausfällen und Schäden.
Nachhaltigkeit:
Eine genauere Aufbereitung des Altpapiers trägt dazu bei, Abfälle zu reduzieren und den Einsatz von Chemikalien und Wasser zu optimieren.
Kostensenkung:
Manuelle und zeitaufwändige Erfassungs- und Nachverfolgungsprozesse werden automatisiert und damit die damit verbundenen Kosten erheblich reduziert.
Arbeitssicherheit
Durch die Automatisierung der Arbeitsprozesse muss das Fahrzeug während der Arbeit nicht mehr verlassen werden, da alles direkt über die Sensoren erfasst wird. Die maximale Stapelhöhe der Ballen wird nicht überschritten. Fluchtwege werden freigehalten, da die Ballen nicht mehr unsachgemäß vor Einfahrten oder auf Gehwegen abgestellt werden.
Join the digital Intralogistics
Identpro ist führend in der Lageroptimierung und Spezialist für die Materialverfolgung in Produktion und Lager. Wir bieten Geschäftskunden weltweit schlüsselfertige Systemlösungen bestehend aus Hard- und Softwareprodukten zur Digitalisierung und Autonomisierung der Intralogistik, um diese nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Dazu nutzen wir unsere exklusive digitale Zwillingstechnologie, die auf unserer rein konturbasierten LIDAR-Echtzeit-Ortung für Intralogistik-Fahrzeuge basiert. Identpro hat seinen Hauptsitz in Troisdorf, Deutschland. Weitere Informationen finden Sie unter www.identpro.de
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von kundenservice@pr-gateway.de | März 26, 2024
Mit digitalen Lösungen und den dafür relevanten privaten 5G Netzen setzt COCUS die Segel für die digitale Transformation von Häfen. COCUS wird den Trierer Hafen mit einem privaten 5G-Netz und den ersten mit 5G ermöglichten Anwendungsfällen ausstatten. Der Hafen ist die 20. Implementierung des privaten 5G Campus2Go Netzes von COCUS und der dritte Hafen in Deutschland.
An den Häfen in Wismar, HavelPort und Trier ermöglicht das 5G Campus2Go Netzwerk von COCUS die Umsetzung von innovativen Digitalisierungslösungen – wie beispielsweise die Fernsteuerung von Kränen & Schiffsbeladern, automatisierte Schüttgutvermessung durch Drohen oder autonome Fahrwege für Lastfahrzeuge – welche die Effizienz und Prozessautonomie des gesamten Betriebes und der Lieferketten deutlich steigern.
„Mit 20 Jahren Erfahrung begleitet COCUS Unternehmen aus der Logistik, Produktion und Automotive Branche – von der Funknetzplanung bis zum Netzbetrieb und der Umsetzung von digitalen Ende-zu-Ende Lösungen. Wir sind mehr als stolz darauf, ein führender Anbieter von Konnektivitätslösungen für Häfen zu sein.“ -Antonio de Carvalho, Director 5G, COCUS
COCUS treibt die Realisierung digitaler Innovationen und umfänglicher Anwendungsfälle an Häfen voran. Allein im letzten Jahr konnte die Anzahl an ausgerollten 5G Netzen durch COCUS im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt werden, was auf das Vertrauen der Kunden in die langjährige Expertise und Projekterfahrung sowie das Partnernetzwerk von COCUS zurückzuführen ist.
Die Möglichkeiten für Häfen – Prozesse transformieren
Für Häfen bieten sich viele Innovations- & Digitalisierungspotentiale auf ihrem Gelände an, jedoch ist dafür insbesondere bei den großen und heterogenen Flächen der Häfen eine flächendeckende Netzabdeckung essenziell. Sich autonom bewegende Lastwagen, Echtzeit-Disposition, Remote Steuerung von Hafenkränen für die effiziente Schiffsbeladung, intelligente Schüttgutvermessung und Geländeüberwachung mit Drohnen sind nur ein paar der vielfältigen Möglichkeiten, welche durch ein privates 5G Netz gemeinsam mit COCUS aktuell an Häfen und Industrieunternehmen realisiert werden, um Logistikprozesse zu transformieren.
Pioniere der Hafenindustrie zeigen, was möglich ist
Häfen wie der Seehafen Wismar, der HavelPort Berlin und der Hafen Trier setzen gemeinsam mit COCUS bereits innovative Anwendungsfälle und Lösungen in eigenen 5G Netzen um. Projekte wie „PORTABLE 5.0“ oder „IHATEC für innovative Hafentechnologien“ werden zudem vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert, um verschiedene 5G Anwendungen für deutsche Häfen zu testen und auszuweiten:
Seehafen Wismar:
Innerhalb des PORTABLE 5.0 Projektes werden mit COCUS als Lösungspartner verschiedene Anwendungsfälle getestet. Darunter die Prozessoptimierung in der Echtzeit-Disposition mit ansässigen Unternehmen, die (Teil-) Automatisierung der Fernsteuerung von Schiffsbeladern und Fahrzeugen für den Holztransport vom Hafen zu den Holzherstellern sowie den automatisierten Betrieb von Drohnen für die Fernwartung, automatisierte Schüttgutvermessung und Lagerhaltung. Innerhalb des lokalen Netzes werden zudem Videostreams und Telemetriedaten von Fahrzeugen und Kränen auf dem Gelände sicher und in Echtzeit übertragen.
HavelPort Berlin:
Der HavelPort Berlin strebt ein digitales Testfeld zur umfangreichen Automatisierung ihrer Logistikprozesse an. Ein digitales Yard Management System soll zukünftig zahlreiche Logistikprozesse automatisieren. Dazu zählen die Optimierung der LKW-Anlieferung, die Aufgabenautomatisierung im Hafengelände und die Beschleunigung der Be- und Entladevorgänge. Darüber hinaus sind die automatische Bestandsüberwachung von Schüttgut mittels Drohnen, die Automatisierung der Strecke zwischen dem Hafen und dem KV-Terminal für Wechselbehälter sowie die Ermöglichung autonomer oder teilautonomer Fahrmanöver im Hafen Möglichkeiten.
Hafen Trier
Im Hafengebiet der Trierer Hafengesellschaft (THG) sollen die Verkehrssteuerung und Analyse des Eisenbahnverkehrs zusammen mit COCUS mittels eigenem 5G-Netz optimiert und digitalisiert werden. Hierzu wird ein Testfeld geschaffen und der Aufbau eines 5G-Netzes wird die Bereitstellung der digitalen Datenübermittlung in Echtzeit ermöglichen, um eine Echtzeit-Steuerung und Analyse des Eisenbahnverkehrs zukünftig zu optimieren.
COCUS: Lösungsanbieter, Systemintegrator und Netzbetreiber
COCUS ist stolz darauf, als ausgewählter Partner individuelle Lösungen für Häfen zu implementieren, die nicht nur die Komplexität der Prozesse zentral digitalisieren und vereinheitlichen, sondern auch Transparenz schaffen und autonom und effizient sind. Unsere privaten 5G-Netze bieten eine stabile und sichere Netzabdeckung und ermöglichen die nahtlose Integration zahlreicher IoT-Anwendungen für individuelle Anwendungsfälle.
Als Multivendor Systemintegrator und Lösungsanbieter mit einem starken internationalen Partnernetzwerk für die Umsetzung verschiedenster Use Cases, setzt COCUS höchste Qualitätsstandards für Häfen und Unternehmen in den Bereichen Logistik, Industrie und Automotive mit geschäftskritischen Anforderungen.
Mit COCUS setzen Häfen auf zukunftsweisende Technologien und innovative Lösungen, um ihre digitale Transformation erfolgreich voranzutreiben. Wir sind davon überzeugt, dass die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern die Effizienz, Innovation und digitale Transformation in Häfen weiter vorantreibt.
Connecting Ports – Empowering Innovation.
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COCUS ist ein IT Solution & Service Anbieter, der Industrien in eine vernetzte Zukunft begleitet. COCUS bietet skalierbare, leistungsstarke und nachhaltige digitale Lösungen & Services mit den neuesten Technologien in den Bereichen Konnektivität, Infrastruktur, Software Entwicklung, Daten und Sicherheit. Mit über 20 Jahren Erfahrung und mehreren Standorten in Europa ist COCUS ein erfahrener Solution & Service Anbieter, von der Ideen-findung bis zum Betrieb fur hochwertige individuelle Losungen weltweit. Einfach, effizient und nachhaltig.
Unsere Vision: connecting industries, empowering innovation.
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von kundenservice@pr-gateway.de | Feb. 19, 2024
Vom 05.02. bis 07.02.2024 ist BusinessCode, der Bonner Digitalisierungsexperte im Bereich Logistik, auf der „Manifest: The Future of Supply Chain & Logistics“ in Las Vegas.
01.02.2024 Logistiksoftware aus Bonn in der ganzen Welt: Der Bonner Softwareexperte BusinessCode ist seit über 20 Jahren erfahrener und kompetenter Dienstleister für Logistikunternehmen. Daher ist es selbstverständlich, dass BusinessCode vom 05.02. bis 07.02.2024 auf der “ Manifest: The Future of Supply Chain & Logistics“ in Las Vegas sein wird. „Unser Ziel ist es, ins Gespräch zu kommen, sei es mit Logistikern, Verladern oder möglichen Partnern“, beginnt BusinessCode CEO Martin Schulze.
„Manifest: The Future of Supply Chain & Logistics“ ist das größte globale Supply Chain und Logistik Tech Event der Welt und bringt globale Supply Chain Führungskräfte, Logistikdienstleister, Startups und Technologieführer zusammen. BusinessCode hat sich seit 1999 mit Kunden wie Deutsche Post DHL und Aramex zu einem zentralen Partner für die Modernisierung der IT-Landschaft im Bereich KEP (Kurier-, Express- und Paketbranche) entwickelt.
Seit diesem Jahr arbeitet BusinessCode verstärkt mit dem Tochterunternehmen BlueBox Systems zusammen, um die Expertise beider Unternehmen nach außen zu tragen. BlueBox Systems bietet mit dem Tool BlueBoxAir Echtzeit-Daten und damit Transparenz über den Standort von Luftfrachtsendungen. „Die Besonderheit unseres Tools BlueBoxAir kommt bei Logistikprofis, Versandunternehmen und potenziellen Partnern sehr gut an“, weiß Martin Schulze aus Messebesuchen auf der ganzen Welt.
Nicht nur BusinessCode will seinen Wachstumskurs 2024 fortsetzen, auch BlueBox Systems baut seine Position als führender Entwickler intelligenter Lösungen für die Luftfrachtverfolgung weiter aus. Daher ist seit Kurzem auch Logistikexperte Usman Khan als Global Sales Manager, zuerst bei BlueBox Systems, nun auch bei BusinessCode für den Vertrieb verantwortlich.
„Unsere Software ist weltweit gefragt und sorgt für digitale Transparenz über die gesamte Lieferkette in Echtzeit“, erklärt Martin Schulze. „So lässt sich in der Luftfracht ressourcensparend disponieren und Lieferketten lassen sich dauerhaft resilienter gestalten.“
Datenerfassung und -verarbeitung innerhalb der Logistikkette sind eines der Kernthemen der Logistikbranche. Auf der Messe in Las Vegas wird darauf ein besonderer Fokus gelegt. „Die Luftfracht steht wie andere Branchen vor großen Herausforderungen, die sich mit Partnern wie BusinessCode zuverlässig und nachhaltig bewältigen lassen“, erklärt Schulze.
Mit dem langjährigen Partner Aramex, dem Logistikdienstleister aus Dubai, für den BusinessCode seit 2016 als Technologie- und Innovationslieferant tätig ist, wurde auch direkt ein Termin auf der „Manifest“ vereinbart. „Wir freuen uns natürlich auch darauf, neue Partner auf der „Manifest“ zu treffen und die Zukunft der Luftfracht und Logistik mitgestalten zu können“, schließt Schulze.
BusinessCode live erleben kann man vom 05.02.-07.02.2024 auf der „Manifest: The Future of Supply Chain & Logistics“ in Las Vegas.
Terminanfragen richten Sie bitte direkt an: m.schulze@business-code.de
Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
Die unternehmerische Verantwortung für die BusinessCode liegt seit dem Management Buy-Out 2020 bei 10 aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeitern.
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von kundenservice@pr-gateway.de | Dez. 4, 2023
Warum es wichtig ist, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, bevor Künstliche Intelligenz im Unternehmen eingeführt wird
Die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen steigt, da Unternehmen ihr Potenzial zur Förderung von Innovation, Effizienz und Wachstum erkannt haben. Laut einer aktuellen Studie von Deloitte sagen 94 % der Unternehmen, dass KI-unterstützte Automatisierungslösungen ein kritischer Erfolgsfaktor in den nächsten 5 Jahren darstellen.
„Der Wettlauf um die Einführung von KI ist offensichtlich. Da die Möglichkeiten der KI immer weiter zunehmen, ist es für Unternehmen wichtig, wertvolle Lehren aus früheren Automatisierungsimplementierungen zu ziehen. Eine überstürzte Einführung von KI, ohne aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, kann die Effektivität von KI ungewollt beeinträchtigen,“ warnt Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.
Im Jahr 2019 stellte EY fest, dass 30 bis 50 % der initiierten RPA-Projekte scheitern. Viele Unternehmen tappten in die Falle, zuerst die Technologie zu implementieren und erst später über das Problem nachzudenken, das sie lösen sollte. Dies führte häufig zu verminderten Produktivitätsgewinnen, ohne dass die gesamte Organisation davon überzeugt werden konnte.
Die Unternehmen stellen sich auf die möglichen Herausforderungen der Skalierung der Automatisierung ein. So ergab eine Studie über RPA im Jahr 2023, dass 42 % der Befragten Ende 2022 in RPA investierten, und weitere 54 % gaben an, dass sie im Jahr 2023 zu investieren beabsichtigen.
Wie wichtig es ist, KI richtig einzusetzen
Angesichts der rasanten Entwicklung der KI und ihres Potenzials, die Arbeitsweise zu beeinflussen, ist es wichtig, dass die Unternehmensleitung die Sache richtig angeht. Der Einsatz von KI auf funktionaler Ebene allein reicht nicht aus. Um das volle Potenzial von KI auszuschöpfen, müssen Unternehmen eine echte Größenordnung und Reichweite anstreben, die über die anfänglichen Implementierungen hinausgeht und eine transformative, unternehmensweite Integration ermöglicht. Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen mit Wachsamkeit vorgehen und ein tiefes Verständnis für frühere Automatisierungsprozesse mitbringen.
„Das Hauptaugenmerk bei der Einführung von KI sollte darauf liegen, einen innovativen Mehrwert für das Geschäft und die Unternehmensbewertung zu schaffen. Indem sie die gemachten Erfahrungen aus früheren Automatisierungsbemühungen beachten, können Führungskräfte vermeiden, Fehler zu wiederholen und fundierte Entscheidungen treffen. So können Unternehmen sicherstellen, dass ihre KI-Initiativen halten, was sie versprechen, und zu einem echten transformativen Geschäftsumfeld beitragen,“ erläutert Cosima von Kries die Lage näher.
Die KI-Landschaft kann in den nächsten fünf bis zehn Jahren über Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen entscheiden, daher sollte sie, wie Gartner sagt, ein zentrales Prinzip und kein Projekt sein.
Mehr Eile, weniger Tempo
Eiliges Handeln kann zu unerwarteten Ergebnissen führen. In der Aufregung über die Einführung von KI beeilen sich viele Teams, die nächste Iteration zu nutzen, um nicht in einen Rückstand zu geraten. Aber wenn man gedankenlos neue KI-Versionen auf die herkömmliche Automatisierung aufbaut, kann es passieren, dass man scheitert.
Mangelndes Verständnis bei der schnellen Implementierung von KI kann erhebliche Auswirkungen auf Mitarbeiter und Management haben. Ohne ein umfassendes Verständnis der Technologie, einschließlich ihrer Stärken, Schwächen und potenziellen Auswirkungen auf Aufgaben, sind kritische Fehler und unbeabsichtigte Folgen wahrscheinlich.
Darüber hinaus droht eine fehlerhafte Datenanalyse, wenn KI-Systeme nicht adäquat programmiert oder beaufsichtigt werden. Dies kann zu fehlerhaften Entscheidungen und Vorhersagen führen und die durch mangelndes Verständnis verursachten Probleme noch verschärfen.
Ausreichend an Sicherheit und Ethik denken
Die Sicherheit, ein kritischer Aspekt der KI-Implementierung, wird bei der überstürzten Einführung dieser Technologie oft übersehen. KI-Systeme sind, wie alle digitalen Gegenstücke, anfällig für Cyber-Bedrohungen. Bei einer übereilten Implementierung von KI fehlen möglicherweise die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen, so dass Unternehmen potenziellen Cyberangriffen und Datenschutzverletzungen ausgesetzt sind.
Unzureichende Tests von KI-Systemen sind ein weiteres Risiko im Zusammenhang mit einer schnellen Implementierung. Werden keine gründlichen Tests durchgeführt, kann es zu Systemfehlern oder -ausfällen kommen, sobald die KI in den Arbeitsablauf integriert ist, was den Betrieb und die Effizienz stört.
Auch ethische Bedenken sind im Zusammenhang mit einer raschen KI-Implementierung von großer Bedeutung. KI kann potenziell die Privatsphäre verletzen und ein Verhalten an den Tag legen, das ethische Dilemmata aufwirft. Bei einer überstürzten Einführung bleibt möglicherweise nicht genügend Zeit, um Schutzmaßnahmen und Vorschriften richtig zu implementieren. Angesichts der leistungsstarken Fähigkeiten der KI ist es unerlässlich, die KI-Maschine sorgfältig zu steuern und in einigen Fällen einzuschränken, um sicherzustellen, dass sie im Rahmen der Richtlinien arbeitet, und ihren beabsichtigten Charakter und Fokus beibehält.
Ungenauigkeit stellt eine weitere Herausforderung dar, insbesondere bei generativer KI, die eine beträchtliche Kreativität aufweisen kann. Kreativität kann zwar wünschenswert sein, sie kann aber auch zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen, wenn sie nicht sorgfältig gesteuert wird.
Ist Governance der Schlüssel zum Erfolg?
Als RPA zum ersten Mal auf den Plan trat, wurden in den Unternehmen explosionsartig neue Bots eingesetzt, aber in vielen Fällen fehlte es an der entsprechenden Governance. Plötzlich hatten Unternehmen keinen Überblick mehr darüber, wie viel Automatisierung eingesetzt wurde, wie alt sie waren, wie fehleranfällig oder genau sie waren und ob sie korrigiert und verändert werden mussten. Die Implementierung unterschiedlicher KI-Lösungen im gesamten Unternehmen ohne eine Möglichkeit, diese zu koordinieren und zu steuern, lädt dazu ein, dieselben Fehler zu wiederholen.
„Wenn es um die Einführung von KI geht, sind methodisches Vorgehen, eine gründliche Analyse, Feinabstimmung und die richtige Einschränkung der KI-Nutzung, angemessene Tests und die Beibehaltung des Menschen im Mittelpunkt die wichtigsten Zutaten, um die Dinge beim ersten Mal richtig zu machen, ohne die Belegschaft zu verärgern,“ fasst Cosima von Kries zusammen.
Feinabstimmung des KI-Rezepts
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass das KI-Rezept stimmt, bevor man versucht, es zu skalieren. Automatisierungsprojekte können scheitern, wenn es an der Koordination zwischen den Beteiligten mangelt oder die kollektiven Automatisierungsziele missverstanden werden.
Bei einigen Formen der Automatisierung wird KI in großem Umfang eingesetzt, z. B. bei der intelligenten Dokumentenverarbeitung (IDP), bei der KI zur OCR und Dokumenterkennung eingesetzt wird und die dann die Handhabung und Verarbeitung der daraus resultierenden digitalisierten Informationen automatisiert. Obwohl es diese Praxis schon seit vielen Jahren gibt, muss der gesamte Prozess immer noch von Menschen durchgeführt werden, um Unstimmigkeiten und Ausnahmen zu behandeln, da die Technologie nicht vollkommen präzise ist.
„In der sich schnell entwickelnden Landschaft der KI-Einführung ist eine zentrale Wahrheit klar: Es ist von größter Bedeutung, dass der Mensch bei jeder Initiative im Vordergrund steht. Während die Verlockung der transformativen Kraft der KI für Unternehmen groß ist, müssen wir daran denken, dass der wahre Maßstab für den Erfolg in unserer Fähigkeit liegt, das Potenzial der KI zu nutzen und gleichzeitig das Wohlbefinden unserer Teams zu gewährleisten. Technologie sollte den Menschen stärken, nicht ersetzen,“ so Cosima von Kries abschließend.
Weitere Informationen zur Dokumentation und Automatisierung von Arbeitsabläufen:
https://www.nintex.com/workflow-automation/process-mapping/
https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/
Quellennachweis:
– https://www2.deloitte.com/us/en/pages/consulting/articles/state-of-ai-2022.html
– https://www.ey.com/en_us/consulting/five-design-principles-to-help-build-confidence-in-rpa-implement
– https://eco-cdn.iqpc.com/eco/files/channel_content/posts/ianspendsandtrends2023-046g9RBqFX2A2EjAsYEwTpkvd33h3VT7xz2xqF7akb.pdf
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