Sicherheit an erster Stelle: Professionelle Prüfung von Regalanlagen

Eine effiziente Lagerhaltung ist für Unternehmen aller Branchen von entscheidender Bedeutung. Das richtige Regalsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Es sorgt für die sichere Lagerung der Waren, optimiert die Raumnutzung und rationalisiert den Lagerprozess. Die Wahl des richtigen Regalsystems hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von der Art der gelagerten Güter, dem verfügbaren Platz und den betrieblichen Anforderungen. Durch die gezielte Auswahl und Installation von Regalanlagen können Unternehmen ihre Lagerhaltung optimieren, die Effizienz steigern und Kosten senken.

Regelmäßige Prüfungen für mehr Arbeitssicherheit
Regale wie Fachbodenregale, Palettenregale, Kragarmregale, Durchlaufregale, Einfahrregale und mehrgeschossige Regalanlagen müssen in regelmäßigen Abständen durch eine fachkundige Person geprüft werden. Ein Regalbetreiber ist nach ArbStättV und DGUV Regel 108-007 verpflichtet, seine Regalanlagen in regelmäßigen Abständen auf Schäden oder strukturelle Veränderungen zu überprüfen. Hierbei wird zwischen Regalprüfer und Regalinspekteur unterschieden. Der Regalprüfer ist in der Regel ein geschulter Mitarbeiter des Betreibers, der nach einer Schulung befähigt ist, eine Regalanlage in Abständen von einer Woche bis zu einem Monat zu prüfen, Schäden an der Regalanlage zu erfassen und eine Reparatur zu veranlassen. Spätestens nach 12 Monaten muss die Regalanlage von einem neutralen Regalinspekteur, der nicht dem Betreiber der Regalanlage angehört, umfassend und intensiv inspiziert und bewertet werden. Im Gegensatz zum Regalprüfer ist nur der Regalinspekteur berechtigt, eine gültige Prüfplakette anzubringen und ein rechtsgültiges Prüfprotokoll zu erstellen.

Prüfung von Regalleitern
Neben der Prüfung der Regalanlage ist auch die Prüfung eventuell vorhandener Regalleitern von großer Bedeutung. Diese Leitern, die für den Zugang zu höher gelegenen Lagerplätzen verwendet werden, sollten im Rahmen der Regalanlagenprüfung ebenfalls gründlich inspiziert werden. Dabei ist zu prüfen, ob die Leitern frei von Beschädigungen, stabil und sicher konstruiert sind. Insbesondere sind die Befestigungspunkte, Fahrwerke und Stufen auf Verschleiß und Mängel zu untersuchen. Durch die gleichzeitige Prüfung von Regalleitern und Regalanlagen kann eine umfassende Sicherheitsbewertung des gesamten Lagerbereichs gewährleistet werden. Dies trägt wesentlich dazu bei, Unfälle zu vermeiden und die Arbeitssicherheit für alle Beschäftigten zu gewährleisten.
Die KRAUSE INSPECT Prüfdienstleistungen umfassen:

+Prüfung des ordnungsgemäßen Zustandes gemäß den gesetzlichen Anforderungen
-Fachkundige Inspektion durch erfahrene Techniker
-Gründliche Überprüfung für maximale Sicherheit und Zuverlässigkeit

+Erstellung einer rechtssicheren Prüfdokumentation
-Professionelle Dokumentation für rechtliche Compliance

+Prüfung auf Vollständigkeit der Kennzeichnungen
-Sorgfältige Überprüfung aller Kennzeichnungen und Beschilderungen
-Sicherstellung der Einhaltung von Vorschriften und Standards

+Anbringen einer Prüfplakette
-Klare Kennzeichnung des geprüften Zustandes für Kunden und Inspektoren
-Visuelle Bestätigung der Sicherheitsüberprüfung

+Pflege und Aktualisierung der Bestandsunterlagen
-Zuverlässige Verwaltung der Prüfhistorie für langfristige Sicherheit
-Regelmäßige Aktualisierung für gesetzliche Anforderungen und betriebliche Sicherheit

Die KRAUSE INSPECT Prüfdienstleistungen sind nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit am Arbeitsplatz, sondern auch eine rechtliche Anforderung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Durch regelmäßige Prüfungen und Wartungen können Unfälle vermieden und die Leistungsfähigkeit der Arbeitsmittel sichergestellt werden. KRAUSE bietet seinen Kunden einen umfassenden Prüfservice, der ihnen hilft, ihre Arbeitsumgebung sicherer und produktiver zu gestalten, wenn keine Befähigte Person bzw. Regalinspekteur im Unternehmen vorhanden oder diese verhindert sind. Durch das Outsourcing der Prüfung von Produkten und Arbeitsmitteln an einen Spezialisten entsteht nur ein minimaler interner Aufwand.

Interessenten können sich auf der Website von KRAUSE über die Prüfdienstleistungen für Leitern, Tritte, Fahrgerüste und andere Arbeitsmittel informieren und einen Termin mit den Experten vereinbaren.
https://www.krause-systems.de/inspect

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 120-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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KRAUSE erweitert Höhensicherungs-Sortiment um Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA)

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) ist ein wesentlicher Bestandteil des Arbeitsschutzes in Berufen und Tätigkeiten, bei denen Absturzgefahr besteht. PSAgA umfasst verschiedene Arten von Ausrüstungen und Maßnahmen, die darauf abzielen, das Risiko eines Absturzes zu minimieren und die Folgen eines Absturzes abzumildern. Das KRAUSE-Sortiment, das neben Steigtechnik auch Produkte zur Höhensicherung umfasst, wurde nun um die PSAgA erweitert. Ziel ist es, das Angebot in diesen Bereichen abzurunden und die bestehenden Produkte in Kombination noch sicherer zu machen.

Steigleitern mit Rückenschutz und Steigleitern mit Steigschutzschiene bieten unterschiedliche Ansätze für sicheren Zugang zu Höhen. Steigleitern mit Rückenschutz haben einen fest installierten Schutzkorb, der den Benutzer umgibt und vor Abstürzen schützt. Diese sind einfach zu benutzen, wartungsarm und robust, können jedoch die Bewegungsfreiheit einschränken und aufwendiger in der Installation sein. Sie werden vor allem dort eingebaut, wo der Verkehrsweg von vielen verschiedenen Personen genutzt wird.
Steigleitern mit Steigschutzschiene und PSAgA verwenden eine zentrale Führungsschiene, an der ein beweglicher Steigschutzläufer befestigt ist. Benutzer tragen einen Auffanggurt, der mit dem Steigschutzläufer verbunden ist, was größere Bewegungsfreiheit und Komfort bietet. Diese Systeme bieten höhere Sicherheit durch sofortiges Festhalten im Falle eines Sturzes, erfordern jedoch zusätzliche Ausrüstung und regelmäßige Wartung.
KRAUSE bietet beide Systeme an und entwickelt in enger Absprache mit den Auftraggebern die am besten passende Lösung. Die Steigtechnik-Profis von KRAUSE arbeiten individuell mit den Kunden zusammen, um maßgeschneiderte, sichere und effiziente Steigtechnikkonzepte zu realisieren. Dabei wird besonderer Wert auf Qualität, Sicherheit und Kundenzufriedenheit gelegt.

Was ist PSAgA?
PSAgA steht für „Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz“ und dient dem Schutz von Arbeitnehmern vor Absturzgefahren. Dazu gehören Auffanggurte, die im Falle eines Sturzes die Aufprallkräfte gleichmäßig auf den Körper verteilen und so schwere Verletzungen verhindern. Verbindungsmittel wie Seile, Bänder oder Karabinerhaken verbinden den Auffanggurt mit einem festen Verankerungspunkt. Anschlageinrichtungen dienen als permanente oder temporäre Anschlagpunkte für die Verbindungsmittel. Höhensicherungsgeräte kombinieren einen Auffanggurt mit einer automatischen Aufrolleinrichtung, die bei einem Absturz sofort blockiert und den Fall stoppt.

Anwendungsbereiche von PSAgA
PSAgA wird in vielen Arbeitsbereichen eingesetzt. In der Bauindustrie besteht ein hohes Absturzrisiko bei Arbeiten auf Dächern, Gerüsten oder in großen Höhen. Industriekletterer führen Inspektions-, Wartungs- oder Montagearbeiten an hohen Bauwerken wie Türmen, Brücken oder Gebäuden durch. Wartungsarbeiten an Windkraftanlagen erfordern häufig Arbeiten in großer Höhe. In der Telekommunikation sind Installationen und Wartungen an Funkmasten und Sendetürmen notwendig. Auch im Lager- und Logistikbereich ist PSAgA erforderlich, insbesondere bei Arbeiten an hohen Regalen oder in Hochregallagern.
Wer darf PSAgA anwenden?
PSAgA darf nur von Personen benutzt werden, die eine entsprechende Unterweisung erhalten haben. Diese Schulung umfasst die korrekte Verwendung der Ausrüstung, das Erkennen und Beurteilen von Gefahren sowie Rettungsmaßnahmen im Falle eines Absturzes. Es ist wichtig, dass die Benutzer von PSAgA gesund und in guter körperlicher Verfassung sind, da dies eine Grundvoraussetzung für die Verwendung von PSAgA ist. Außerdem müssen sie regelmäßig geschult und unterwiesen werden, um sicherzustellen, dass sie die Ausrüstung richtig verwenden und sich der Risiken bewusst sind. Regelmäßige praktische Übungen und Notfallübungen sind ebenfalls erforderlich, um die Handhabung der PSAgA zu verbessern und im Notfall richtig zu reagieren.

Verwendung von PSAgA an Steigleitern mit Steigschutzschiene
Eine Steigschutzschiene ist eine entlang der Steigleiter verlaufende feste Einrichtung, in die ein mitlaufendes Auffanggerät integriert ist. Der Benutzer verbindet sich mittels Karabinerhaken und Auffanggurt mit dem Auffanggerät, das entlang der Schiene frei beweglich ist. Im Falle eines Sturzes blockiert das Auffanggerät sofort und verhindert den Absturz des Nutzers. Dies erhöht die Sicherheit gegenüber einer Steigleiter mit Rückenschutz. Steigschutzschienen benötigen weniger Platz als Rückenschutzkörbe, was besonders bei beengten Platzverhältnissen von Vorteil ist. Dies kann auch die Montage und Wartung der Leitern erleichtern. Außerdem ist die Variante mit Steigschutzschiene schlanker und passt sich besser dem Erscheinungsbild eines Gebäudes an.
Eine ortsfeste Steigleiter mit Steigschutzschiene darf nur in Verbindung mit dem für die Steigschutzschiene zugelassenen Steigschutzläufer und einer PSAgA bestiegen werden. Die fest montierte Steigschutzschiene und der Steigschutzläufer (Auffanggerät) gehören wie der Auffanggurt zur persönlichen Schutzausrüstung und werden von KRAUSE als komplettes, aufeinander abgestimmtes System betrachtet. Dieses komplette Schutzsystem unterliegt der jährlichen Prüfung.

Sicherheitsbestimmungen und Regelungen
Der Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz unterliegt strengen gesetzlichen Vorschriften und Normen. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet den Arbeitgeber, Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu treffen. Hinzu kommen die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV), die spezielle Regeln der Berufsgenossenschaften enthalten, wie z. B. die DGUV Regel 112-198 – Benutzung von PSAgA Darüber hinaus gibt es europäische Normen, wie z. B. EN 363 – Persönliche Absturzschutzsysteme und EN 361 – Auffanggurte, die ebenfalls relevante Anforderungen festlegen. KRAUSE unterstützt bei der Auswahl und Inbetriebnahme normkonformer Höhensicherung sowie der jährlichen Unterweisung der Anwender.
Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) ist eine unverzichtbare Ausrüstung für alle Arbeiten an hochgelegenen Arbeitsplätzen oder an Arbeitsplätzen mit Absturzgefahr. Die richtige Auswahl, Anwendung und Wartung der PSAgA kann Leben retten. Insbesondere in Verbindung mit Steigleitern sind spezielle Schutzsysteme erforderlich, um die Sicherheit der Arbeitnehmer zu maximieren. Schulungen und regelmäßige Übungen sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass die PSAgA richtig verwendet wird und im Notfall den gewünschten Schutz bietet.

Alle Systemkomponenten in einem Katalog
Neben der Steigschutzschiene bietet KRAUSE ein umfangreiches Sortiment an Systemkomponenten wie Ausstiegshilfen, Ruhepodeste, Verbindungselemente oder Attikaübergänge mit Bogenschiene und Durchgangssperre. Alle Komponenten sowie die PSAgA, bestehend aus Gurten, Verbindungselementen, Karabinern und Helmen, wurden in den neuen KRAUSE-Katalog „SteigLeitern und Absturzsicherung 10.0“ aufgenommen, in dem auch alle Steig- und Schachtleitern sowie kollektive Seitenschutzsysteme kompakt dargestellt sind.
Durch die Verwendung von Systembauteilen ist eine wirtschaftliche Zusammenstellung individueller Steigleitern unter Berücksichtigung der Statik und Einhaltung der jeweiligen Normen möglich. Alle Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, dass sie flexibel miteinander kombiniert werden können. Teure Sonderanfertigungen sind somit nicht erforderlich.

Der neue Katalog steht ab sofort unter https://www.krause-systems.de/PSAgA kostenlos zum Download zur Verfügung.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 120-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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Optimierung der Arbeitssicherheit bei der Bedienung, Reinigung und Wartung von Tank- und Silofahrzeugen

Die Gewährleistung der Arbeitssicherheit beim Umgang mit Tank- und Silofahrzeugen stellt eine große Herausforderung dar. Im laufenden Betrieb müssen die Fahrzeuge vor allem zur Beladung bestiegen werden, doch auch bei Reinigungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten geraten die Beschäftigten immer wieder in Gefahrensituationen. Durch den Einsatz geeigneter technischer Lösungen können diese Einsätze deutlich sicherer gestaltet werden. KRAUSE bietet hierfür neben standardisierten Lösungen aus dem KRAUSE-Programm auch individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Sonderlösungen an.

Gefährdungen bei der Beladung und Probenahme
Bei der Befüllung von Tankwagen besteht ein erhebliches Absturzrisiko. Die serienmäßig an den Fahrzeugen angebrachten einseitigen Laufstege mit hochklappbaren Geländern erleichtern zwar den Aufstieg, können aber nicht den erforderlichen Rundumschutz gegen Absturz beim Öffnen der Domdeckel bieten. KRAUSE Tankwagenleitern werden an den zu erreichenden Fahrzeugraum herangefahren. Die Höhe kann über eine leichtgängige Zahnstange und Kurbel flexibel an das jeweilige Fahrzeug angepasst werden. Nach Betätigung der Bremsen kann die Leiter mit beidseitigem Handlauf erklommen werden. Oben angekommen kann die Leiterplattform verlassen und das Fahrzeug bestiegen werden. Der Arbeitsbereich wird von einem großen, freitragenden Geländerkorb umgeben, der in runder oder eckiger Ausführung lieferbar ist. Nach dem Andocken der Befüllvorrichtung kann der Fahrer den Gefahrenbereich ergonomisch und sicher verlassen.
Die Tankwagenleitern sind trotz ihrer Größe problemlos zu transportieren und mit Kunststoff- oder Vollgummibereifung erhältlich. Durch die weit auskragende Plattform ist kein Unterfahren der Fahrzeuge notwendig, was auch den Einsatz an Silo- und Kesselwagen auf Schienen ermöglicht.

Herausforderungen bei der Reinigung und Wartung
Zur Innen- und Außenreinigung von Tankwagen müssen Fahrer oder Spediteure die Fahrzeuge regelmäßig betreten. Nasse Oberflächen, Schmierstoffe oder Reinigungsmittel erhöhen dabei die Rutsch- und Sturzgefahr erheblich. Besonders geeignet sind hier Ausführungen mit rutschhemmenden Standplattformen aus Gitterrost R13. Tankwagenleitern mit hoher Rutschhemmung reduzieren die Sturzgefahr beim Betreten und Verlassen des Tankwagens auch bei nassen oder öligen Bedingungen.

Bei der Wartung von Tank- und Silofahrzeugen besteht ein hohes Sturz- und Stolperrisiko. Mechanische Arbeiten in der Höhe erfordern stabile und sichere Arbeitsbedingungen, die durch Tankwagenleitern gewährleistet werden. Außerdem müssen Werkzeuge und Ersatzteile sicher zum und vom Arbeitsplatz transportiert werden.

Tankwagenleitern erhöhen die Arbeitssicherheit, was sich auch auf die Ausfallquote der Mitarbeiter auswirkt. Sie reduzieren die Standzeiten und machen die Fahrzeuge damit wirtschaftlicher. Die Lieferung erfolgt in vorgefertigten Baugruppen, so dass sie schnell montiert und einsatzbereit sind.

Individuelle Sonderlösungen
Neben den Standardprodukten, die in vielen Situationen ausreichend für mehr Arbeitssicherheit sorgen, bietet KRAUSE auch maßgeschneiderte Lösungen an, die speziell auf die Kundenanforderungen zugeschnitten sind. Das können spezielle fahrbare Zugänge mit Treppenaufstieg, abgehängte unterfahrbare Arbeitsbühnen mit ausgeklügeltem Sicherheitskonzept oder schienengeführte Systeme sein. Klappbare Treppenelemente, abnehmbare Geländer und die Integration in bestehende Strukturen individualisieren diese Sonderlösungen speziell auf die Bedürfnisse der Kunden.
In einer fundierten Analyse vor Ort werden die Anforderungen genau erfasst und dokumentiert. Durch Transparenz und permanenten Austausch werden Auftraggeber von Anfang an in die Planung einbezogen. Die Sonderlösungen können mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen wie stabileren Plattformen und erweiterten Absturzsicherungen ausgestattet werden. Strom-, Luft- und Versorgungsanschlüsse sind bei Bedarf installierbar. Auf Wunsch sind Teile der Konstruktion darüber hinaus farbig pulverbeschichtet realisierbar. Die individuelle Anpassung stellt sicher, dass die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort optimal berücksichtigt werden.

Investitionen in die Arbeitssicherheit zahlen sich immer aus
Die Arbeitssicherheit beim Bedienen, Reinigen und Warten von Tank- und Silofahrzeugen kann durch den Einsatz von KRAUSE-Produkten erheblich verbessert werden. Die mobilen Leitern und maßgeschneiderten Sonderlösungen bieten Flexibilität und hohe Sicherheitsstandards, die den speziellen Anforderungen dieser Arbeitsbereiche gerecht werden. Insbesondere die unterschiedlichen Rutschhemmungsklassen der Tritt- und Standflächen sind ein entscheidender Faktor zur Vermeidung von Unfällen.
Regelmäßige Schulungen zum sicheren Umgang mit Steigtechnik sind empfehlenswert, um ein höchstmögliches Maß an Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Durch den gezielten Einsatz der KRAUSE-Produkte kann die Sicherheit und Effizienz bei Arbeiten an Nutzfahrzeugen erheblich gesteigert werden.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 120-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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Sicherheit an erster Stelle: Professionelle Prüfungen für Eisfreigerüste

Sicherheit an erster Stelle: Professionelle Prüfungen für Eisfreigerüste
Jeder Fahrzeugführer ist für den verkehrssicheren Zustand seines Fahrzeuges verantwortlich. Dazu gehört auch, dass gefährliche „Dachlasten“ auf LKWs wie z. B. Eis, Schnee, Äste und Wasser immer entfernt werden müssen. Für einen sicheren Zugang auf die entsprechende Höhe werden sogenannte Eisfreigerüste mit Treppenzugang und sicherer Lauffläche genutzt. Durch die modulare Bauweise und verschiedene Zubehöre kann das Eisfreigerüst auf die unterschiedlichen Nutzungssituationen (z. B. verschiedene LKW-Längen) angepasst werden.
Werden Eisfreigerüste im Unternehmen eingesetzt, sind diese gemäß den Vorgaben der Betriebssicherheits- und Arbeitsstättenverordnung vor der erstmaligen Verwendung und dann in regelmäßigen Abständen durch eine dazu Befähigte Person (qualifiziert entsprechend BetrSichV i. V. m. TRBS 1203) zu prüfen. Der Abstand zwischen den Prüfungen sollte empfehlungsgemäß maximal 12 Monate betragen. Letztendlich werden die Prüffristen jedoch abschließend im Rahmen Ihrer Gefährdungsbeurteilung festgelegt. Hierbei spielen insbesondere auch Einflussfaktoren wie Umgebungsbedingungen, Witterung, Material und Nutzungshäufigkeit eine Rolle.
Die Steigtechnik-Experten von KRAUSE verfügen über langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how bei der Prüfung und Zertifizierung von Arbeitsmitteln. Ein ausführlicher Prüfbericht zeigt anschließend eventuellen Handlungsbedarf auf und mögliche Lösungsvorschläge werden durch die KRAUSE-Prüfer/innen bereitgestellt. Sie stellen durch detaillierte Prüfungen sicher, dass Eisfreigerüste herstellerunabhängig den geltenden Vorschriften und Normen entsprechen. Dabei werden alle relevanten Sicherheitsaspekte eingehend geprüft, um mögliche Risiken zu erkennen und zu reduzieren. Nutzen Sie das Fachwissen dieser Experten, um eine Vielzahl von Mängeln wie fehlerhafte Montage, Korrosion oder Manipulation sicher zu erkennen.

Die KRAUSE INSPECT Prüfdienstleistungen umfassen:
Vorteil/ Beschreibung
Prüfung von Eisfreigerüsten / Überprüfung auf vorschriftsmäßigen Zustand
Erstellung einer rechtssicheren Prüfdokumentation / Dokumentation der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen
Digitale Inventarisierung von Arbeitsmitteln / Erfassung und Verwaltung von Arbeitsmitteln in digitaler Form
Prüfung von Sicherheitseinrichtungen / Überprüfung auf Vollständigkeit und Funktionalität
Prüfung von Kennzeichnungen und Beschilderungen / Sicherstellung der Vollständigkeit der Kennzeichnungen
Übereinstimmung der Arbeitsmittel mit dem Prüfbuch / Kontrolle der Eintragungen gemäß Prüfbuch
Anbringung von Prüfplaketten / Kennzeichnung des erfolgreichen Prüfstatus

Diese Dienstleistungen sind nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit am Arbeitsplatz, sondern auch eine rechtliche Anforderung gemäß den gesetzlichen Vorschriften. Durch regelmäßige Prüfungen und Wartungen können Unfälle vermieden und die Effizienz der Arbeitsmittel sichergestellt werden.
KRAUSE bietet seinen Kunden einen umfassenden Prüfservice, der ihnen hilft, ihre Arbeitsumgebung sicherer und produktiver zu gestalten, wenn im Unternehmen keine Befähigte Person vorhanden oder diese verhindert ist. Durch das Outsourcing der Prüfung von Produkten und Arbeitsmitteln an einen Spezialisten entsteht nur ein minimaler interner Aufwand.
Interessenten können sich auf der Website von KRAUSE über die Prüfdienstleistungen für Leitern, Tritte, Fahrgerüste und andere Arbeitsmittel informieren und einen Termin mit den Experten vereinbaren.
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Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 120-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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KRAUSE auf der BUS2BUS in Berlin

Maximale Arbeitssicherheit bei minimalen Standzeiten

In einer Zeit, die durch ein wachsendes Bewusstsein für Umweltfragen und nachhaltige Mobilität geprägt ist, stehen Elektrobusse im Mittelpunkt der Innovation. Ihre Einführung ist ein wichtiger Schritt hin zu einer saubereren und effizienteren öffentlichen Verkehrsinfrastruktur. Die Wartung und Reparatur dieser Elektrobusse erfordert spezielle Lösungen, die den besonderen Anforderungen dieser Fahrzeuge gerecht werden. KRAUSE präsentiert solche kundenspezifischen Lösungen – Arbeitsbühnen und Dacharbeitsstände – am 24. und 25. April auf der BUS2BUS in Berlin in Halle 27 an Stand 605.

Mussten Monteure und Mechaniker noch vor wenigen Jahren selten auf das Dach eines Busses steigen, so hat sich das Bild heute völlig gewandelt. Busse neuerer Generationen sind mit Klimaanlagen, Wasserstoff- und Erdgastanks oder unzähligen Batterien ausgestattet. All diese Tanks und Module müssen gewartet, ausgetauscht und gegebenenfalls befüllt werden und befinden sich fast ausschließlich auf den Dächern der jeweiligen Fahrzeuge. Ein sicherer und effizienter Zugang ist daher unabdingbar.
Individuelle Arbeitsbühnen nach Maß
Die Möglichkeiten der Dacharbeitsstände und Arbeitsbühnen aus dem KRAUSE-Werk sind so vielfältig wie die Nutzfahrzeuge selbst. Stationär oder fahrbar, höhenverstellbar oder mit fester Arbeitshöhe. Von der vermeintlich einfachen mobilen Arbeitsbühne bis zur vollautomatischen, elektrisch verstellbaren Variante mit Ladekran, die den kompletten Bus millimetergenau einpasst. KRAUSE entwickelt für jeden Kunden individuelle Steiglösungen, die auf seine Bedürfnisse und Platzverhältnisse abgestimmt sind. Versorgungsanschlüsse für Strom und Druckluft erhöhen die Effizienz zusätzlich. Von der Auswahl der Stufen- und Plattformbeläge bis zur individuellen Pulverbeschichtung der Bauteile in CI-Farben können alle Wünsche der Auftraggeber bei technischer Umsetzbarkeit berücksichtigt werden.
Doch nicht nur bei der Wartung und Instandhaltung von Nutzfahrzeugen sind KRAUSE Konstruktionen eine große Arbeitserleichterung, auch bei der Montage von Fahrzeugen in modernen Fertigungsstraßen kommt KRAUSE Steigtechnik zum Einsatz. Sei es als fest installierte Dacharbeitsbühne, als Überstieg für kurze Wege oder als mitfahrende Konstruktion in der Fließfertigung. KRAUSE Lösungen erhöhen die Arbeitssicherheit und Effizienz, reduzieren Ausfallzeiten der Mitarbeiter und tragen so zu einem besseren Betriebsklima bei.
Vom ersten Gespräch bis zur Abnahme – alles aus einer Hand
Wie auch immer die Anforderungen in der Industrie aussehen, KRAUSE Produkte passen sich den Gegebenheiten optimal an – egal, ob für eine bestehende Montagehalle bzw. Fertigungsstraße oder für die Erstinbetriebnahme. Dafür sorgt das Projektteam bereits bei der ersten Analyse vor Ort im Gespräch mit dem Kunden. Bei der Planung neuer Dacharbeitsstände sind viele Aspekte des Arbeitsschutzes zu berücksichtigen, die für alle möglichen Arbeitssituationen gewährleistet sein müssen. Eine optimale Ausstattung der Zugänge und der Arbeitsplatzgestaltung ist daher eine lohnende Investition für die Beschäftigten und ihre Arbeitsprozesse. Auch in der Realisierungs- und After-Sales-Phase steht KRAUSE seinen Kunden im Rahmen der 360° competence jederzeit zur Seite, gibt Einblick in den aktuellen Projektstand und bietet umfassenden Service-Support.
Auf der BUS2BUS in Berlin freuen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KRAUSE auf viele interessante Gespräche und einen regen Austausch mit Herstellern, Busunternehmen und interessierten Fachbesuchern.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 120-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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