Faserpaletten: die nachhaltige Alternative zu Einwegpaletten

 

Einwegpaletten sind knapp und nachhaltige bezahlbare Alternativen rar gesät. Bei Wiederstein gibt es jetzt eine nachhaltige und kostengünstige Alternative zur Einwegpalette: die Faserpalette. Sie ist leicht, lässt sich platzsparend lagern und ist dabei auch noch umweltfreundlich. Aber was genau ist eigentlich eine Faserpalette?

Faserguss besteht aus Altpapier, Frischfaser oder natürlichen Fasern wie zum Beispiel Nutzhanf. Schon an diesen „Zutaten“ erkennt man, dass es eine sehr nachhaltige Lösung und eine sehr gute Alternative zur klassischen Einwegpalette ist. Eine Faserpalette kann ganze einfach über das Altpapier ohne zusätzliche Kosten entsorgt werden. So eine Palette erinnert ein bisschen an einen Eierkarton. Sie ist natürlich wesentlich größer und vor allem viel stabiler.

Palette aus Faserguss – die ideale Alternative zu Einwegpaletten
Die Palette aus Faserguss – oder einfach Faserpalette – ist eine hervorragende Alternative zu Einwegpaletten aus Kunststoff. Sie verursacht keine Entsorgungskosten und wird auch nicht unter die demnächst anfallende Plastik-Steuer fallen. Genau wie ihr kleiner Bruder der Eierkarton kann man mehrere Faserpaletten sehr gut ineinanderstapeln. Dann nehmen sie im Lager wenig Platz weg. Auch das ein großer Vorteil gegenüber anderen Einwegpaletten.

Faserguss-Paletten haben einen weiteren unschätzbaren Vorteil in der Logistik: sie sind leicht. Trotz ihres geringen Eigengewichts tragen sie bis zu 400 Kilogramm und können es von daher mit anderen nachhaltigen Lösungen gut aufnehmen. Vor allem in der Luftfracht machen sie eine gute Figur, hier können sie die schwerere Einwegpalette ersetzen. Und wenn sie mit der Ware zu einem Endverbraucher angeliefert werden, kann der sie leicht entsorgen. Bei Einwegpaletten kommt es hier – vor allem bei Stadtbewohnern – schnell zu Problemen.

So zeigt sich, dass die Faserpalette eine hervorragende Alternative zur Einwegpalette ist. Die Faserpalette ist auch bei Stößen sehr widerstandsfähig und stabil und schützt dabei die auf ihr gelagerten Waren optimal. Sie lässt sich auch beim maschinellen Packen einsetzen. Wiederstein als Mitglied der Qpartner gehört zu den ersten Verpackungsspezialisten in Deutschland, die dieses Produkt liefern können.

Ihr Systempartner rund ums Verpacken
Wir von Wiederstein Verpackungen sind im Westerwald und den angrenzenden Gebieten ein allseits anerkannter Partner für Verpackungen und Dienstleistungen. Die auf den Kunden abgestimmte Lösung für seine Aufgabe liegt uns am Herzen und kennzeichnet unser Handeln. Wir entwickeln nicht nur die optimale Verpackung, sondern bieten auch die passende Betreuung. Dazu gehören Angebote im Bereich Kanban, Konsignation und viele andere Prozesskosten sparende Leistungen.
Selbstverständlich gibt es bei uns auch eine Vielzahl qualitativer Standardprodukte aus unserem reichhaltigen Lagerprogramm. Wiederstein Verpackungen blickt auf fast 60 erfolgreiche Jahre im Markt der Transportverpackungen zurück.

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Strategische Übernahme der PackMann GmbH

Erweiterung von Macfarlanes Verpackungskompetenzen in Nordeuropa

Macfarlane Group PLC („Macfarlane“), ein in London börsennotiertes Unternehmen der Verpackungsbranche, hat heute die Übernahme der PackMann Gesellschaft für Verpackungen und Dienstleistungen mbH („PackMann“), einem Vertriebs- und Konfektionierungsunternehmen für Verpackungen mit Sitz in Eppelheim bei Heidelberg, Deutschland.

Die Akquisition steht im Einklang mit Macfarlanes Strategie, das Geschäft mit Schutzverpackungen in Nordeuropa durch eine Kombination aus organischem und akquisitorischem Wachstum auszubauen, und ist unmittelbar ertragssteigernd.

Für Macfarlane ist die Akquisition von 100 % von PackMann die erste Akquisition in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Glasgow verfügt über 39 Standorte, die überwiegend in Großbritannien beheimatet sind.

PackMann wurde vor nahezu 30 Jahren gegründet und beliefert Kunden in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland. Das Unternehmen verfügt über ein erfahrenes Team von derzeit über 110 Mitarbeitern, darunter der Gründer und Geschäftsführer Frank Westermann und Geschäftsführer Volker Thorn, die beide auch nach der Übernahme im Unternehmen bleiben werden. Die M&A Beratung Saxenhammer hat Frank Westermann im Rahmen eines strukturierten Prozesses bei der Nachfolgeplanung beraten.

Sowohl für die Kunden von PackMann als auch für Macfarlane ergeben sich erhebliche Chancen, vom Zugang zu ihren jeweiligen Produkt- und Dienstleistungsangeboten im Bereich der Schutzverpackungen zu profitieren.

Peter Atkinson, der Vorstandsvorsitzende von Macfarlane, sagte:

„PackMann ist Macfarlanes erste Akquisition außerhalb Großbritanniens in den letzten Jahren, und ich freue mich, dass wir uns dieses hervorragende Unternehmen mit seiner starken Rentabilität und einem erfahrenen Managementteam gesichert haben. Diese Übernahme stärkt unsere „Follow the Customer“-Strategie und gibt uns eine solide Plattform, von der aus wir das Wachstum unseres Schutzverpackungsgeschäfts in Nordeuropa beschleunigen können.“

Der Gründer von PackMann, Frank Westermann sagte:

„Wir sind froh, ab sofort zu solch einem traditionsreichen, börsennotierten Unternehmen zu gehören. Vom ersten Moment an haben die Gespräche gepasst und zeugten von gegenseitigem Vertrauen. Ganz wichtig war mir der Fortbestand des Standortes Eppelheim bei Heidelberg, ganz besonders für unsere Mitarbeiter, die seit vielen Jahren PackMann treu sind. Wir freuen uns auf die Weiterentwicklung von PackMann zusammen mit Macfarlane! .“

Für die M&A-Beratung Saxenhammer ist dies erneut eine Referenz in der Verpackungsbranche. Bei der Transaktion hat Volker Ruhl (Partner bei Saxenhammer) federführend mit Unterstützung von Onur Yirik beraten.

– Die Macfarlane Group PLC ist seit 1973 im Premium-Segment des Main Market der Londoner Börse (LSE: MACF) notiert und verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in der britischen Verpackungsindustrie.
– Mit ihren zwei Geschäftsbereichen bedient die Macfarlane Group ein breites Spektrum von Geschäftskunden und liefert ihnen hochwertige Schutzverpackungen, die ihnen helfen, die Kosten in der Lieferkette zu senken, ihre betriebliche Effizienz zu verbessern und ihren Markenauftritt zu optimieren. Die Geschäftsbereiche sind:
o Packaging Distribution – Macfarlane Packaging Distribution ist der führende britische Distributor einer umfassenden Palette von Schutzverpackungsprodukten; und
o Manufacturing Operations – Macfarlane Design and Manufacture entwirft und produziert Schutzverpackungen für hochwertige und empfindliche Produkte.
– Die Macfarlane Group hat ihren Hauptsitz in Glasgow, Schottland, und beschäftigt über 900 Mitarbeiter an 39 Standorten, hauptsächlich im Vereinigten Königreich sowie in Irland und den Niederlanden.
– Die Macfarlane Group beliefert mehr als 20.000 Kunden, vor allem im Vereinigten Königreich und in Europa.

In Zusammenarbeit mit 1.700 Zulieferern vertreibt und produziert die Macfarlane Group mehr als 600.000 Artikel in einer Vielzahl von Sektoren, darunter: E-Commerce im Einzelhandel, Konsumgüter, Lebensmittel, Logistik, Versandhandel, Elektronik, Verteidigung, Automobil und Luft- und Raumfahrt.

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Kennzeichnung von Lebensmitteln und Getränken – nachhaltiger, effizienter, schneller

REA Elektronik zeigt seine Innovationen für die industrielle Kennzeichnung auf der Anuga FoodTec 2022

Mühltal, 10. März 2022 – Nachhaltiger, effizienter, schneller: Die neuesten Entwicklungen für Kennzeichnung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie präsentiert REA Elektronik auf der Anuga FoodTec 2022 unter dem Motto „Print | Apply | Verify“ („Drucken | Applizieren | Prüfen“).

Digitalisierung und Industrie 4.0, neue gesetzliche Vorgaben, innovative Technologien und steigende Ansprüche der Konsumenten an Individualisierung und Nachhaltigkeit – die Erwartungen an die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind vielfältig. Mit zukunftsweisenden Innovationen für Direktdruck auf Verpackungen, Etikettierung und Code-Prüfung unterstützt der Kennzeichnungsspezialist REA Elektronik Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung. Wie das funktioniert, zeigt REA anschaulich auf der Anuga FoodTec 2022. Darüber hinaus stehen selbstverständlich auch die REA-Experten Rede und Antwort. Die Messe-Highlights im Überblick.

REA JET HR druckt Etiketten direkt auf die Folie
Etiketten-Direktdruck auf Folie und glatte Oberflächen – ohne jegliche Klebe-Labels: Das macht eine Neuentwicklung von REA Elektronik aus dem Bereich der hochauflösenden REA JET HR-Systeme möglich. Die innovative Drucktechnologie schreibt Codes und Klarschrift mit optimalem Kontrast, auch auf transparente Verpackungsfolie. Das System erstellt in einem Arbeitsschritt einen weißen Tintenspiegel und beschreibt ihn sogleich „nass in nass“ mit schwarzer Tinte – wahlweise auch farbig. Tintenspiegel und Beschriftung trocknen anschließend gemeinsam.

Die neue Drucktechnologie stellt mit kontrastreicher Kennzeichnung eine exzellente Codequalität und Erstleserate sicher. Der Wegfall von Etiketten senkt Prozesskosten und Abfallmengen, da auch die Trägerfolie entfällt. Zudem können derart gekennzeichnete Verpackungen sortenrein entsorgt und leichter recycelt werden. Damit fördert REA Elektronik eine nachhaltige Produktion und Ressourcenschonung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

REA LabelTower – nie wieder falsch etikettieren
Der neue REA LabelTower prüft mit einer einzigartigen Technologiekombination Etikett-Inhalte und Qualität von 1D/2D-Codes in einem Schritt. Die mitdenkende Innovation ist insbesondere für Betriebe hilfreich, die viel etikettieren und ihre Lebensmittel oder Getränke für den Export mit Etiketten in verschiedenen Sprachen versehen.

Der LabelTower überprüft zweifach. Um Verwechslung und Falschetikettierung zu vermeiden, gleicht er Layout, Schrift und grafische Elemente des Etiketts mit der Sollvorgabe ab. Zugleich kontrolliert er die aufgedruckten Codes mit einem REA VERIFIER Prüfsystem bezüglich Lesbarkeit, Kontrast, Druckpräzision und normkonformer Qualität. Damit stellt der REA LabelTower sicher, dass die Produkte korrekt und hochwertig gekennzeichnet sind – für eine hohe Erstleserate am Point of Sale.

Der REA LabelTower ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Codeprüf-Spezialisten REA Elektronik und der Strelen Control Systems GmbH, Experte für Bildverarbeitung und Automation.

Einen Überblick der vielfältigen Codeprüf-Technologien gibt auf der Anuga FoodTec 2022 REA VERIFIER mit Lösungen für die 1D/2D Code Prüfung.

REA LABEL High-Speed Servo Etikettierer für flexible Versandetikettierung
Der innovative REA LABEL High-Speed Servo Etikettierer bringt Tempo, Qualität und Flexibilität bei der Versandetikettierung. Er kombiniert die hohe Druckqualität der REA LABEL Druckspende Systeme von REA Elektronik mit automatischer Produkterkennung und Geschwindigkeit. Das steigert deutlich die Flexibilität und den Automatisierungsgrad in jedem produzierenden und verpackenden Unternehmen.

Versandlabels platziert der servo-elektrische Spendeapplikator schnell und präzise auf bis zu 2.500 Produkte pro Stunde – dabei erkennt er Kartonagen und Pakete mit variierenden Höhen und platziert das Etikett an der richtigen Stelle. Damit ist der REA LABEL High-Speed Servo Etikettierer ideal für End-of-Line-Anwendungen mit unterschiedlich dimensionierten Verpackungen.

REA JET GK 2.0 – Sekundärverpackungen flexibel und kostengünstig kennzeichnen
Digitaler Direktdruck ist die kostengünstige Lösung für die flexible und zugleich unverlierbare Kennzeichnung von Sekundärverpackungen mit sowohl statischen als auch variablen Informationen. Die neue Generation der hochauflösenden Tintenstrahldrucker REA JET GK 2.0 schreibt mit variablen Druckdaten frei kombinierbar Texte, Logos und Grafiken. Piezotechnologie sorgt für Druckergebnisse mit gestochener Kantenschärfe auf porösen und saugfähigen Oberflächen wie Karton, Papier oder Holz. Und das bei Schreibhöhen bis 100 mm mit nur einem Schreibkopf. Die Geräte sind vollständig Industrie 4.0-fähig und lassen sich mit ihrer kompakten Bauweise einfach in die Produktion integrieren.

Besuchen Sie REA Elektronik vom 26. bis 29. April 2022 auf der Anuga FoodTec 2022 in Köln: Halle 08.1, Stand C-091

Über REA

REA JET, REA LABEL und REA VERIFIER sind Produktlinienmarken der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter.

In der Produktlinie REA JET werden hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen. Mehr unter: www.rea-jet.com

In der Produktlinie REA LABEL werden Etikettiertechnik-Lösungen entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Etikettenspender, Druckspender, Paletten-Etikettierer und der Bereich Sondermaschinenbau sowie Thermotransferdrucker und zugehörige Verbrauchsmittel wie Etiketten und Farbbänder. Mehr unter: www.rea-label.com

In der Produktlinie REA VERIFIER werden Codeprüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes entwickelt und produziert. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation. Mehr unter: www.rea-verifier.com

Alle Produkte von REA JET, REA LABEL und REA VERIFIER sind zu 100 Prozent Made in Germany. Mehr unter: www.rea.de

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Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
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64293 Darmstadt
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Bildquelle: REA Elektronik GmbH

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Durch Optimierung der Batterieverpackung die Geschäftsziele erreichen

Li-Ionen-Batterien werden in immer größeren Mengen produziert, aber ebenso groß sind die Risiken und Ungewissheiten der neuen Lieferkette für Elektrofahrzeuge (EF). Wer als Lieferant und OEM bereits in der Entwicklungsphase auf eine robuste, zuverlässige und nachhaltige Verpackung achtet, kann später viel Zeit und Geld sparen.

Es wird erwartet, dass der Markt für Elektrofahrzeuge in den nächsten zehn Jahren eine jährliche Gesamtwachstumsrate von 20 % aufweisen wird. Wie wir in der jüngsten Pandemie selbst erlebt haben, kann sich ein exponentielles Wachstum rasant entwickeln. Dies hat auch in der Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge zu massiven Investitionen geführt – und bis 2030 ist eine Steigerung der weltweiten Kapazität von aktuell (2020) 475 GWh auf über 2.850 GWh vorgesehen.

Die dringende Mission lautet daher, die Batteriepreise auf unter 100 $ pro KWh zu drücken, wodurch ein Elektrofahrzeug vergleichsweise genauso viel wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor kosten würde. Dies gilt als Grundvoraussetzung, um die ehrgeizigen EF-Verkaufsziele zu erreichen, die Aufsichtsbehörden fordern und Verbraucher vorgeben. Doch selbst Tesla, der effizienteste Hersteller von Li-Ionen-Batterien, hat ggü. dem Branchendurchschnitt von 246 $ je KWh noch Kosten für Batterien in Höhe von 187 $ je KWh.

OEMs geben den auf ihnen lastenden Kostendruck an die Batteriehersteller weiter. Die neuartige Batterie-Lieferkette unterscheidet sich jedoch stark von der bestehenden, ausgereiften Lösung, die sich über mehrere Generationen aufgebaut hat. Wir stehen heute ganz anderen Risiken, Lieferanten und Faktoren gegenüber, und das hat Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität des Herstellers.

Ein häufig übersehener kritischer Faktor ist die Verpackung zum Transport von Li-Ionen-Zellen, -Modulen und Batteriepacks.

Elektroauto-Batterien sind sehr empfindlich: Auslaufen gefährlicher Flüssigkeiten, thermisches Durchgehen und Qualitätsverluste während des Transports sind keine Seltenheit. Daher müssen Verpackungen UN-zertifiziert sein und viel strengere Auflagen als Standard-Autoteile erfüllen. Selbst Einwegverpackungen für ein ganzes Batteriepack können 300-500 $ kosten – das sind rund 7 % der Gesamtkosten für den Akku.

Einwegverpackungen schützen die Batterie jedoch kaum gegen die zahlreichen Faktoren, die sich während dem Transport auf die Batteriequalität auswirken können. Feuchtigkeit auf dem Seeweg kann den Karton aufweichen; die Kartons werden beim Stapeln beschädigt; außerdem muss Kartonverpackung viel häufiger in die Hand genommen werden (wodurch weitere Risiken entstehen) und eignet sich nicht für automatisierte Produktionslinien. All diese zusätzlichen Gefahren können die Rentabilität stark beeinträchtigen – ob durch die Kosten für entstandene Schäden oder aufgrund des Qualitätsverlusts im Transit.

Aber eine optimale Batterieverpackung liefert noch viele weitere Vorteile. Wer für mehr Effizienz und eine sehr viel höhere Verpackungsdichte sorgen möchte, muss das Design seiner Zellen und Module auf einen UN-zertifizierten, widerverwendbaren und standardisierten Behälter anpassen. Durch die bessere Stapelbarkeit – 3 statt 2 Lagen bei Einwegverpackungen – passt zudem mehr Ware in einen Schiffscontainer. Bereits diese beiden Faktoren führen zur besseren Transportausnutzung, zu gesunkenen Kosten und einer gesteigerten Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Stichwort in der Lieferkette und immer häufiger Inhalt strengerer Regulierungen. Kartonabfälle verursachen Management- und Entsorgungskosten, die auf den Lieferanten zurückfallen und seinen CO2-Fußabdruck vergrößern.

Schließlich stehen wir noch vor der Herausforderung, für eine gleichmäßige, zuverlässige Verpackungszulieferung zu sorgen, die sich rasch an plötzliche Nachfragesteigerungen anpassen kann.

Diese Faktoren machen klar, dass ein Verpackungspartner für Elektrofahrzeuge schon in der ersten Phase des Batteriedesigns helfen und über das Erreichen und Aufrechterhalten der Gewinnspanne entscheiden kann.

CHEP ist der führende Lieferkettenpartner für die Verpackung und den Transport von Li-Ionen-Batterien. Dank unserer globalen Reichweite und den Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Fahrzeugbranche können wir widerverwendbare Lösungen bieten, die Kosten, Risiken und Abfälle senken.

CHEP bietet UN-zertifizierte Behälter, die speziell für die Lieferkette in der Fahrzeugbranche standardisiert und optimiert sind. Die Behälter erfüllen alle relevanten Anforderungen und Zertifizierungen für den Transport von Gefahrgut. Und weil diese Assets zum Teilen und Wiederverwenden konzipiert sind, bieten sie einen sehr viel höheren Schutz für empfindliche (und wertvolle) Li-Ionen-Batteriekomponenten. CHEP kümmert sich auch um die Reparatur, die Wartung und die Bereitstellung der Behälter, damit Sie als Kunde je nach Nachfrageschwankungen stets die richtige Verpackung in der benötigten Menge vorliegen haben.

CHEP kann Sie zur umfassenden Optimierung Ihrer gesamten Verpackungslösungen beraten und Ihnen mit unseren Fachkenntnissen helfen, Kosten und Abfälle zu senken. Wir arbeiten mit hochmoderner CAD-Software und können die optimale Verpackungsdichte schnell berechnen und zusätzlich bei Bedarf kundenspezifische Behältereinsätze entwerfen. Des Weiteren bieten wir Ihnen eine Trackinglösung an, die für vollständige Transparenz in der Lieferkette sorgt: Erhalten Sie Daten und Einblicke zum Zustand Ihrer Komponenten in Echtzeit und verfolgen Sie den Transport Schritt für Schritt.

CHEP ist Vorreiter in der branchenweiten Zusammenarbeit und kann auf alle Herausforderungen in der Batterie-Lieferkette entsprechend eingehen. Seit 2018 betreibt CHEP die renommierten „Battery In Focus“-Foren, in denen Experten aller Aspekte der Produktion, des Transports, der Nutzung und der Entsorgung von Elektroauto-Batterien zusammenkommen.

„Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien sehen sich in der heutigen Lieferkette neuen Risiken und Gefahren ausgesetzt. Mit CHEP als Lieferkettenpartner können mehr Batterien mit weniger Kosten, weniger Risiko und weniger Abfällen bewegt werden.“- Murray Gilder, VP CHEP Automotive.

CHEP ist das weltweit größte Pooling-Unternehmen zum Teilen und Wiederverwenden von Transportbehältern und wurde als eines der global nachhaltigsten Unternehmen bewertet. CHEP ist seit über 30 Jahren Weltmarktführer in der Senkung von Kosten und der Steigerung der Nachhaltigkeit. Dies erreichen wir durch widerverwendbare Verpackungslösungen für die Fahrzeugbranche und die Zusammenarbeit mit OEMs und Tier-1-Lieferanten auf allen Kontinenten.

Weitere Informationen unter: https://www.chep.com

Fußnote 1: Logistik in der Fahrzeugbranche:https://www.automotivelogistics.media/electric-vehicles/electric-vehicle-battery-supply-chain-analysis-2021-how-lithium-ion-battery-demand-and-production-are-reshaping-the-automotive-industry/41924.article

Fußnote 2: Cairn ERA Batteriebericht über:https://electrek.co/2021/03/10/tesla-tsla-leads-battery-cell-cost-new-report/

Fußnote 3: [Erkenntnisse aus Interviews mit externen Fachexperten]

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Kontakt
CHEP Deutschland GmbH
Elif Kurtulud
Siegburger Str. 229 b
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+49 (0) 221 – 93571 0
ElifCeren.Kurtuldu@chep.com
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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