Ladungsträger

Ladungsträger für das Lagermanagement #

„Paletten“ und „Container“ sind in den meisten Fällen bekannt und dazu kommen dann noch die sogenannten „Sattelauflieger“. Das sind Anhänger für „LKW´s“, die auf den Achsen der Zugmaschine, einen gewissen Anteil des Gesamtgewichts verteilen. Zusammen mit den „Königszapfen“, werden diese dann über eine „Sattelplatte“ verbunden. „Sattelauflieger“ differenzieren sich von den „Einachsanhänger“, da sie in der Regel mehrere Achsen beinhalten. Jedenfalls sind „Container“ und „Co“, sowie auch die „Sattelauflieger“, tragende Förderhilfsmittel für Transporte und Lagerung, die zu den „Ladungsträgern“ gezählt werden. Um die zu transportierenden Waren zu einer Einheit der Ladung zu machen, wird ein „Träger nach DIN 30781“ verwendet. Damit die „Transportkette“ nicht unterbrochen oder gar verlangsamt wird, werden diese „Träger“ aus der „Lagerlogistik“ eingebunden. Der „Umschlag“ wird durch diese Einheiten der Ladung vereinfacht und erhöht am Ende das Tempo und Produktivität.

 

Formen von Ladungsträgern #

 

Zu 90 % bis 95 %, werden die Lademittel auf dem Förderhilfsmittel „Holzpalette“ befördert. In der „Technik des Materialflusses“ gibt es einen Palettentyp, der immer mehr in den Vordergrund rückt und erkennbar den Nutzen der Standardisierung erlangt hat. Es sind die „Europolpaletten“, für Transport und Lagerung, mit den Kenndaten: 1200mm x 800mm x 144mm, etwa 20 kg – 24 kg „Eigengewicht“ und noch 78 Nägel. Das Lagern, Handling und Verladen wird dadurch vereinfacht, das man immer die gleichen Abmessungen hat.

 

Zahlreiche Einsatzfelder der Lademittel #

 

Unternehmens-übergreifend ist es die Regel, dass die Standard-Definierung, der „Europalette (EU-Norm EN 13698-1)“ gewechselt werden. Aus den neu erlangten Messungen werden dann kleinere, reglementierte „Träger“ erschaffen. Diese Holzpaletten zählen zu den „Mehrweg“ – Hilfsmitteln des Transportes. Soweit es bekannt ist, stimmen die Kosten. Die Resultate der Ökonomie, geben ebenfalls grünes Licht für die Verwendung solcher „Ladungsträger“ zum befördern von Ladungs-Einheiten. 90 Millionen Paletten aus Holz werden jährlich hergestellt und der Anteil des Marktes, steht bei etwa 90 bis 95 Prozent.Die Fördermittel, die aus Kunststoff hergestellt werden, haben auch ihre Vorteile. Wenn es mal eine beschädigt ist, beläuft sich die Reparatur im sehr kleinen Bereich, das heisst, dass man zum Wiederherstellen nur einen geringen Aufwand brauch. Auch die hohe Masshaltigkeit ist, in der Lagerlogistik hervorzuheben – besonders für Lager die automatisch betrieben werden. Mit den Massen von 1140mm x 1140mm sind die Kunststoffpaletten auf die Container-Ladeflächen angepasst und sind im weltweiten Austausch der Lademittel, im Einsatz

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